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	<title>Kommentare zu: Zahlenspiele mit Existenzen</title>
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		<title>Von: Werben mit Hartz IV &#124; F!XMBR</title>
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		<dc:creator>Werben mit Hartz IV &#124; F!XMBR</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 21:40:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der K&#246;lner Stadtanzeiger darf sich meiner Meinung nach menschenverachtend &#252;ber knapp 6,4 Mio. ALG II-Bezieher lustig machen, zynisch f&#252;r die eigene Webseite werben - ich darf leider nur durch die Blume [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Der Kölner Stadtanzeiger darf sich meiner Meinung nach menschenverachtend über knapp 6,4 Mio. ALG II-Bezieher lustig machen, zynisch für die eigene Webseite werben — ich darf leider nur durch die Blume […]</p>
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		<title>Von: blu_frisbee</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/zahlenspiele-mit-existenzen/#comment-24417</link>
		<dc:creator>blu_frisbee</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 15:47:26 +0000</pubDate>
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		<description>Jeder aufgeklärte Zyniker weiß doch, daß die Geschichte der Arbeitslosenstatistik seit je eine der fortgesetzten Fälschung ist. Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, sondern nur immer unverschämter zu lügen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder aufgeklärte Zyniker weiß doch, daß die Geschichte der Arbeitslosenstatistik seit je eine der fortgesetzten Fälschung ist. Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, sondern nur immer unverschämter zu lügen.</p>
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		<title>Von: corax</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/zahlenspiele-mit-existenzen/#comment-24371</link>
		<dc:creator>corax</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 23:59:14 +0000</pubDate>
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		<description>2007 fielen ca 3.000.000.000 Überstunden an, auch wenn es etwas blauäugig ist, das 1:1 umzurechnen wären das bei entsprechenden Arbeitsschutzgesetzen und effektiver Kontrolle ca 1,7 Millionen Vollzeitarbeitsplätze.
Also lass das mal 1 Millionen sein, die man mit einfachen Gesetzen schaffen könnte. Ich selbst komm aus der Baubranche, da ist es gesetzlich geregelt Stundenkonten zu führen in die sommers eingezahlt wird und winters ausgezahlt. (früheres Schlechtwetter). Das lässt sich problemlos auf fast alle Branchen übertragen.
„Brennt“ tatsächlich mal die Hütte, dürfen Überstunden gemacht werden, diese sind aber konsequent durch unbezahlte Freizeit wieder auszugleichen.
Am Anfang wird das Gekeife groß sein: „Das geht nicht, qualifiziertes Personal fehlt, dann bleibt Arbeit liegen, jemand anders kriegt dann den Auftrag, dann wirds schwarz gemacht, blablabla“ ich kenn die Sprüche. Aber letztlich bauen sich Häuser nicht von selbst, wenn jemand eine Mauer hochgezogen haben will, wird er früher oder später einen Maurer dafür einstellen müssen, und wenn es keine Maurer gibt, muss man halt welche ausbilden.
Das ist natürlich keine Patentlösung, aber schonmal ein Anfang.
Dummerweise weiß ich aber ganz genau, wer sich am heftigsten dagegen sperren würde, das SPD und Gewerkschaftsklientel. Denn die glauben sie sind nur für die da, die (noch) Arbeit haben.
Das beschreibt gleichzeitig wie weit diese Herrschaften denken können.

Glück auf!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>2007 fielen ca 3.000.000.000 Überstunden an, auch wenn es etwas blauäugig ist, das 1:1 umzurechnen wären das bei entsprechenden Arbeitsschutzgesetzen und effektiver Kontrolle ca 1,7 Millionen Vollzeitarbeitsplätze.<br />
Also lass das mal 1 Millionen sein, die man mit einfachen Gesetzen schaffen könnte. Ich selbst komm aus der Baubranche, da ist es gesetzlich geregelt Stundenkonten zu führen in die sommers eingezahlt wird und winters ausgezahlt. (früheres Schlechtwetter). Das lässt sich problemlos auf fast alle Branchen übertragen.<br />
„Brennt“ tatsächlich mal die Hütte, dürfen Überstunden gemacht werden, diese sind aber konsequent durch unbezahlte Freizeit wieder auszugleichen.<br />
Am Anfang wird das Gekeife groß sein: „Das geht nicht, qualifiziertes Personal fehlt, dann bleibt Arbeit liegen, jemand anders kriegt dann den Auftrag, dann wirds schwarz gemacht, blablabla“ ich kenn die Sprüche. Aber letztlich bauen sich Häuser nicht von selbst, wenn jemand eine Mauer hochgezogen haben will, wird er früher oder später einen Maurer dafür einstellen müssen, und wenn es keine Maurer gibt, muss man halt welche ausbilden.<br />
Das ist natürlich keine Patentlösung, aber schonmal ein Anfang.<br />
Dummerweise weiß ich aber ganz genau, wer sich am heftigsten dagegen sperren würde, das SPD und Gewerkschaftsklientel. Denn die glauben sie sind nur für die da, die (noch) Arbeit haben.<br />
Das beschreibt gleichzeitig wie weit diese Herrschaften denken können.</p>
<p>Glück auf!</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/zahlenspiele-mit-existenzen/#comment-24355</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 13:12:59 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;Aber was möglich wäre ist eine mutige Politik, die die Arbeitslosigkeit menschenwürdiger und gerechter finanziert.

Nichts als Plattitüden, denn was Volk möchte ist einen gerechten Herrscher, der sie zur Glückseligkeit führt. Erst jedoch muß Volk umdenken, erst müssen sich die gesellschaftlichen Strukturen ändern, damit jeder noch so noble Wortschwall seine etwaige nachhaltige Wirkung erst entfalten kann! Die Gesetze stammen von Einzelnen, die gesellschaftliche Ächtung jedoch, das willige Gewähren lassen wird vom Volk kommuniziert und gelebt. Solange dort Neid und Mißgunst vorherrschen, Randgruppen  jedweder Couleur verachtet werden, solange kann auch keine Partei wirken und wird es auch nie wirklich tun.

Es heißt also nicht Kürzen oder auch nicht eine Neiddebatte nach oben anstoßen, nein es heißt wirklich und tatsächlich umdenken bzw. Menschen mittels Logik zum Umdenken zu bewegen, an deren Vernunft zu appellieren. Kurzum weg vom Egotrip hin zur sozialen Gemeinschaft. Und dieser Egotrip beginnt schon ganz unten, dieser ist keineswegs ein Phänomen der Oberschicht. Wenn das geschieht, dann ändert sich auch die Politik, ansonsten kann man zwar seinen Sermon beisteuern und damit Bände füllen die eine gute Mauer abgeben, jedoch kein Pfeiler für eine gesunde Gesellschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Aber was möglich wäre ist eine mutige Politik, die die Arbeitslosigkeit menschenwürdiger und gerechter finanziert.</p>
<p>Nichts als Plattitüden, denn was Volk möchte ist einen gerechten Herrscher, der sie zur Glückseligkeit führt. Erst jedoch muß Volk umdenken, erst müssen sich die gesellschaftlichen Strukturen ändern, damit jeder noch so noble Wortschwall seine etwaige nachhaltige Wirkung erst entfalten kann! Die Gesetze stammen von Einzelnen, die gesellschaftliche Ächtung jedoch, das willige Gewähren lassen wird vom Volk kommuniziert und gelebt. Solange dort Neid und Mißgunst vorherrschen, Randgruppen jedweder Couleur verachtet werden, solange kann auch keine Partei wirken und wird es auch nie wirklich tun.</p>
<p>Es heißt also nicht Kürzen oder auch nicht eine Neiddebatte nach oben anstoßen, nein es heißt wirklich und tatsächlich umdenken bzw. Menschen mittels Logik zum Umdenken zu bewegen, an deren Vernunft zu appellieren. Kurzum weg vom Egotrip hin zur sozialen Gemeinschaft. Und dieser Egotrip beginnt schon ganz unten, dieser ist keineswegs ein Phänomen der Oberschicht. Wenn das geschieht, dann ändert sich auch die Politik, ansonsten kann man zwar seinen Sermon beisteuern und damit Bände füllen die eine gute Mauer abgeben, jedoch kein Pfeiler für eine gesunde Gesellschaft.</p>
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		<title>Von: Hans-Günter Glaser</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/zahlenspiele-mit-existenzen/#comment-24353</link>
		<dc:creator>Hans-Günter Glaser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 11:53:48 +0000</pubDate>
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		<description>Keine Partei, auch nicht DIE LINKE, werden die Arbeitslosigkeit spürbar verringern können. Aber was möglich wäre ist eine mutige Politik, die die  Arbeitslosigkeit menschenwürdiger und gerechter finanziert. Das heißt: Nicht die Sozialleistungen kürzen, sondern die Steuergeschenke an die Reichsten  wieder zurückzunehmen. Keine Partei, nur DIE LINKE, wäre dazu im Stande. Nur wenn diejenigen die trotz Gewinne Arbeitsplätze vernichten an der Finanzierung der Arbeitslosen massiv beteiligt werden, wird eventuell ein Umdenken statfinden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Partei, auch nicht DIE LINKE, werden die Arbeitslosigkeit spürbar verringern können. Aber was möglich wäre ist eine mutige Politik, die die Arbeitslosigkeit menschenwürdiger und gerechter finanziert. Das heißt: Nicht die Sozialleistungen kürzen, sondern die Steuergeschenke an die Reichsten wieder zurückzunehmen. Keine Partei, nur DIE LINKE, wäre dazu im Stande. Nur wenn diejenigen die trotz Gewinne Arbeitsplätze vernichten an der Finanzierung der Arbeitslosen massiv beteiligt werden, wird eventuell ein Umdenken statfinden.</p>
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