Yahoo und die Menschenrechte

Es soll Blogger  geben, die lassen sich von Yahoo bezahlen. Yahoo hat es nicht wirklich mit den Menschenrechten.

Die Aktionäre des Internetdienstleisters Yahoo sind den Empfehlungen des Vorstands gefolgt und haben auf ihrer Hauptversammlung (PDF-Datei) zwei Anträge abgelehnt, die das Unternehmen zu mehr menschenrechtlichem Engagement antreiben sollten.

Beim Don gibt es zu dem Thema eine ganz hervorragende Diskussion — und der gute Holger fragt ganz pragmatisch nach Grenzen  für die deutschen Blogger. Ich kann das alles immer noch nicht glauben.

Eine Antwort zu “Yahoo und die Menschenrechte”

  1. Oliver sagt:

    Du übersiehst die hungernden Blogger, wir hier mit unserem Wohlstand können uns so eine Blick herab leisten, aber andere die brauchen etwas zu beißen *ggg*

    Es soll zwar auch Leute geben, die haben nicht einmal den Luxus des Internets oder gar eines Rechners, eben weils sonst wirklich nichts mehr zu beißen da wäre, aber die haben ja auch keinen Blog um drüber zu schreiben.

    Ich denke bevor wir wirklich ernsthaft am Hungertuch nagen oder uns einer solchen nonsense-Rethorik überhaupt hingeben, motten wir lieber derlei Luxus ein. Man muß nicht in Luxus schwelgen um Rückgrat zu zeigen. Freiwillige Einschränkungen sind freiwillige Einschränkungen, die überlegten wir uns zuvor und jammern nicht danach heuchlerich die Blogs voll. Wenn alle argumentativen Stricke reißen, muß die Familie und die hungernden Mäuler allgemein herhalten … echt arm.

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