Where do you want to go today?

If that’s the best that “Open Source” can do, it’s no wonder that people are losing interest. From my point of view, the most interesting thing about “Open Source” is that it should offer superior technology. But what I’m seeing, not only from “Open Source” but also from Apple, is increasingly a copy of Microsoft, and not even a good one.

Greg Lehey; Friday, 5 December 2008

Alt aber ebenso gut, Eric Raymonds The Luxury of Ignorance: An Open-Source Horror Story oder Why Bill Gates is Still Rich

Eat this fanboy! Der unerträgliche Hype der Windows-User verführen soll gänzlich Opensource zu nutzen ist an Dämlichkeit kaum zu überbieten, dieser wird allenfalls getoppt von Apple-Jüngern die glauben das Paradies zu schauen. Over and out. Überragende Qualität und alles wird gut, aber auch nur dann …

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4 Antworten zu “Where do you want to go today?”

  1. phoibos sagt:

    eine kopie von microsoft muss nicht per se schlecht sein. sie muss jedoch einfach (!) zu bedienen sein. und nicht voller abhängigkeiten, die kein mensch aufzulösen vermag. ich hab die tage mir das neue ragtime angeschaut und war angenehm überrascht: die mächtigkeit von indesign mit der einfachheit von word. so müsssen programme sein! ich will keinen overkill, aber auch kein bis auf das letzte abgespecktes interface. das einzige, was für mich eine rolle spielt bei dem einsatz von software, ist die usability. und da hinken viele projekte doch noch hinterher (ihr erinnert euch an meine versuche mit linux? :) ). oh, dass mir keiner kommt mit kommandozeile und so… ich will eine gui! und zwar eine, die ich bedienen kann (damit fliegt jeder optische genozid (flashige farben, buttons so groß wie der monitor) wie auch supervereinfachungen wie die ribbons raus.

    ciao
    phoibos

  2. Wolf-Dieter sagt:

    Zwo Kommentare:

    1) Das Modul Writer von OOo hat MS Word definitiv überrundet. Technisch, optisch (sowieso), und von der Bedienlogik her.

    2) bis 2004 nutzte ich Win95b, danach Linux, und ich versichere, dass ich mit Win nicht mehr und nicht weniger Schwierigkeiten hatte als mit Linux. Letzteres war halt billiger und hat wesentlich mehr Spaß gemacht.

    Dass bei einigen Druckern nur Windows-, aber keine Linuxtreiber vorhanden sind, ist, bitteschön, nicht der Opensource anzulasten, sondern den Herstellern.

  3. Oliver sagt:

    Setzen sechs, Problematik und exemplarische Fälle nicht im Ansatz verstanden. die Leute da zetern, propagieren Opensource etc. pp.länger als das Gros der Halblinge die hier aufschlagen. Meinereiner nutzt Opensource seit den frühen 90ern und mimt ab und an auch mal den Anwalt dessen, aber mit Verstand. Heutzutage ist Opensource massiv mit gläubigen Jüngern durchwirkt, die glauben — jedoch nichts wissen wollen.

    Besser? Was ist besser? Punkt 1) ist einfach mal eine Behauptung, als Vielschreiber der tatsächlich mit großen Texten arbeitet (100 Seiten+) kann ich dir sagen MS Office versagt,OpenOffice ebenso. Frühe Staroffice Versionen waren noch eine Wucht, perfekt für *Schreiber* — ebenso wie NisusWriter auf dem Mac damals. Ich nutze TeX, die einzige prof. Lösung für Vielschreiber.

    Auf 2) gehe ich gar nicht näher ein, das zähle ich schon zur Kategorie grobe Fahrlässigkeit. DOS mit GUI machte noch nie einen Sinn.

    Überhaupt sehe ich hier ein Problem bei deiner Antwort, dort oben sprechen Opensource-Verfechter, die nicht nur jenes vertreten, sondern teils auch initiierten und fördern. Da gehts nicht um Betriebssystemhüpfer, die mit dem falschen Fuß aufgestanden sind und zu blöde sind Software zu nutzen. Nicht einmal diese Publikation hier hat den Anspruch Hinz und Kunz anzsprechen.

    @phoibos, bestreitet keiner — aber es geht um das besser, schöner, toller und das ist Unfug wenns dann noch nur schlecht kopiert ist.

  4. […] Where do you want to go today? […]

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