What Will Life Be Like in the Year 2008? (Nov, 1968)

No need to worry about failing memory or intelligence either. The intelligence pill is another 21st century commodity. Slow learners or people struck with forgetful-ness are given pills which increase the production of enzymes controlling production of the chemicals known to control learning and memory. Everyone is able to use his full mental potential.

Tja sollte wohl nicht sein … 😀

Despite the fact that the year 2008 is only 40 years away—as far ahead as 1928 is in the past—it will be a world as strange to us as our time (1968) would be to the pilgrims.

Ein wirklich interessanter Artikel von 1968, aber derart fremd wie 1968 im Vergleich zu den Pilgerzeiten ist es nun auch nicht geworden 😉


7 Antworten zu “What Will Life Be Like in the Year 2008? (Nov, 1968)”

  1. Dr. Azrael Tod sagt:

    Naja.. zumindest gibt es Drogen die geistige Leistungsfähigkeit steigern können, sind aber wie jegliches Doping verpöhnt und bringen starke Nebenwirkungen mit sich. *g*

  2. Dr. Azrael Tod sagt:

    Überhaupt fällt mir grade auf, wie viele von den Thesen in diesem Artikel technisch heute kein Probleme darstellen… Die Problem sind viel mehr, dass die Dinge den meisten Leuten zuwider sind (elektronische Bücher, ferngesteuerte Autos, …) oder es sich keiner Leisten kann. Klar könnten wir heute alle in Luftkissenfahrzeugen umherkurven, aber wer will das bezahlen, wenn man doch auf dem Boden der Tatsachen viel sicherer und billiger vorran kommt?

  3. Oliver sagt:

    Problem nein, wir könnten wohl auch in der Medizin schon weitaus mehr Fortschritte verzeichnen. Problem ist wohl die Wirtschaftlichkeit, mit alten Technologien Geld verdienen lohnt wohl mehr. Und die Staaten sind froh wenn sie jeden Kreuzer sparen können. Mammon ist heutzutage der größte Hemmschuh für den tatsächlichen Fortschritt.

  4. Sammy sagt:

    Ich find den Text richtig nett. Er wirkt so schön naiv und verträumt.

  5. Max sagt:

    Die Formel für die Intelligenzpillen liegen bestimmt schon bei Pfizer in der Schreibtischschublade. Da es aber ein teurer und langwieriger Prozess ist ein Medikament auf den Markt zu bekommen, mussten Prioritäten gesetzt werden. Wo diese lagen entnehme man bitte aus dem Spam-Ordner seines E-Mail Accounts.

  6. Oliver sagt:

    >langwieriger Prozess ist ein Medikament auf den Markt zu bekommen

    Das wage ich zu bezweifeln, seit Contergan weiß man das nur das Geld stimmen muß und auch in der heutigen Zeit gabs schon einige Fälle von fragwürdigen Praktiken der Pharmaindustrie inkl. zuständiger Behörden.

  7. […] sicher, dass diese Intelligenzpillen fester Bestandteil unserer Gesellschaft wären, wie uns fixmbr.de berichtet, der einen interessanten Artikel aus dem Jahre 1968 aufgetan hat. Doch auch bis heute […]

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