Wer sich das Alte noch einmal vor Augen führt, um das Neue zu verstehen, der kann anderen ein Lehrer sein.

Zitat: Konfuzius

4 Antworten zu “Wer sich das Alte noch einmal vor Augen führt, um das Neue zu verstehen, der kann anderen ein Lehrer sein.”

  1. Oliver sagt:

    Ihr könnt ja gerne eure Meinung kundtun, aber die Heise Troll-Area (aka Forum) lassen wir auch bei Heise. Danke :)

  2. tante sagt:

    Ich war skeptisch ob des neuen Indy Films, aber der Trailer sieht nach großem Spaß aus!

  3. […] An EU commissar wants to extend copyright duration to 95 years (source golem.de, found via Fixmbr, both links in German). His reasoning is that soon the works of people will stop being protected […]

  4. Supermann sagt:

    Zu «Millionenverschwendung bei Hartz IV»

    Es ist in der Tat so, dass zum Beispiel Ein-Euro-«Jobs» missbraucht werden, um das Stadtsäckl aufzubessern. Anstelle von _zusätzlichen_ und gemeinnützigen Aufgaben werden Arbeiten ausgeführt, die sonst regulär Beschäftigte ausführen.

    Vielfach werden Sinnlos-Schulungen «verordnet». Warum sollte jemand, der einen MCSE– oder ähnliches Zertifikat hat, einen Computerführerschein machen? Dieser langweilt sich in solch einem Kurs zu tode.

    Oder warum sollte jemand mehrfach ein und denselben Kurs besuchen, obwohl er das schon kann und trotzdem keine besseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat. So ist es unsinnig, mehrere «Wie bewerbe ich mich richtig»-Kurse zu absolvieren.

    Wenn Kampeter dieses meint, dann wäre es sehr schön. Aber ich befürchte, das ist nur mal wieder ein Schluck aus der «Sozialschmarotzer»-Pulle um Stimmung zu machen. Zumal sich der Artikel in der SZ auch so liest.

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