Wenn du nicht bereit bist, dafür zu sterben, dann streiche das Wort Freiheit aus deinem Vokabular

  • Wem gehört die Berliner?
    David Montgomery spart an seinen Zeitungen. Was wäre, wenn Leser, Redakteure oder womöglich beide dagegen streikten. […] die Befürchtung des Journalisten: Merken die Leser überhaupt, wenn die Qualität nachlässt? Merken sie es, wenn unter Artikeln nicht mehr Namen von Redakteuren und freien Mitarbeitern stehen, sondern die Kürzel von Agenturen?
  • T-Mobile und das iPhone — Verkackt
    Nicht, dass ich es mir kaufen würde. Ich habe aber mal geschaut. Seit fast einem Jahrzehnt bin ich nun schon Kunde dort — mir wird zu meinem Vertrag nicht einmal das iPhone angeboten. Das ist doch mal eine besondere Art von Kundenbindung…
  • Patientendaten auf dem Flohmarkt verkauft
    Die nächsten bitte…
  • Nichts ist unmöglich
    Wenn man diesen Artikel liest, weiß man, warum die SPD am Ende ist. Spindoktoren und Werber gehen im Willy-Brandt-Haus ein und aus — weiter entfernt von den Menschen kann man nicht argumentieren…
  • So bleiben Sie AKW-Gegner
    Die taz mit einem feinen Artikel zur Atomkraft…
  • The Briefing Center
    Eine Dokumentation von Julia Lazarus zum G8-Gipfel in Heiligendamm. Jenseits einer Kritik an den politischen Ziele der Gipfelgespräche, gibt der Film Einblick in deren mediale Inszenierung und zeigt, wie die Bewegungen der Einzelpersonen durch das Protokoll festlegt werden

Zitat: Malcolm X


3 Antworten zu “Wenn du nicht bereit bist, dafür zu sterben, dann streiche das Wort Freiheit aus deinem Vokabular”

  1. Ich habe als Abonnent durchaus gemerkt, daß zumindest die subjektiv empfundene Qualität der Berliner Zeitung immer weiter runterging — und entsprechende Konsequenzen gezogen. Ich lese jetzt den Tagesspiegel.

  2. Oliver sagt:

    Den Tagesspiegel? Jenen mit dieser Online-Chefredakteurin, die einen Neoliberalismus 2.0 aka «Linken Neoliberalismus» zu erkennen vermag? Auch nicht schlecht :-)

  3. Ja, genau der mit dem falsch geschriebenen Auto. :) Ich war am Anfang auch etwas skeptisch, da ich den Tagesspiegel auch als etwas rechtslastig in Erinnerung hatte, aber im Großen und Ganzen hat sich das jetzt nach einigen Wochen nicht bestätigt.

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