Wenn das Gutenberg geahnt hätte: Die Ruhrbarone gedruckt auf totem Holz

Dass ich die Ruhrbarone für das einzig relevante Blog aus dem Pott halte, sollte bekannt sein. Nachdem sich Wir-in-NRW immer mehr als Wahlkampfblog der SPD herausstellt und nach der NRW-Wahl im Mai in der Versenkung verschwinden wird, bleiben die Ruhrbarone, die genau das machen, was Blogger auszeichnen: Sie schreiben aus Spaß an der Sache, rütteln auf, sind meinungsstark und gehen insbesondere ihren eigenen Weg.

David Schraven und Stefan Laurin haben am Freitag bekannt gegeben, dass es die Ruhrbarone bald auch als Print geben wird. Am kommenden Donnerstag erscheint das erste Ruhrbarone-Magazin und kann im im ausgewählten Zeitschriftenhandel gekauft und auch online bestellt werden. Ich halte das für eine großartige Sache und freue mich schon darauf, das Magazin in Händen zu halten. Glückwunsch und viel Erfolg an die Kollegen — und würde ich im Pott wohnen, bei der Release-Party wäre ich gerne dabei. 😉

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4 Antworten zu “Wenn das Gutenberg geahnt hätte: Die Ruhrbarone gedruckt auf totem Holz”

  1. Jürgen sagt:

    Was mir besonders gut gefällt ist, daß hier Blogger selbst etwas im Printbereich machen und sich dabei nicht vereinnahmen lassen wie beispielsweise die Schreiber bei der Freitag Community …

  2. […] Veröffentlicht in Medien, Meinung, Netzkultur von jfenn am 11. April 2010 F!xmbr weist darauf hin, daß es die Ruhbarone demnächst in einer gedruckten Form geben wird. Keine Frage: Ein […]

  3. Stefan sagt:

    Hi Chris,
    soweit ist Hamburg ja nicht entfernt…Du bist herzlich willkommen!
    Viele Grüße,
    Stefan

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