Web 2.x in good old Germany

Kann man hier bei Heise verfolgen, Kopien Anreize aus den Staaten feiert man als Innovation, der Handel mit Hype und buzz-words, gemeinhin auch als Blase bezeichnet, mitunter gar als vaporware, wird glorifiziert als gutes Geschäft. Nun ja für eine Weile gewiß, war auch damals bei der .com Blase so. Wie nennt man das, wenn man des Abends alleine im Wald anfängt zu pfeifen? Dennoch viel Glück, denn eine neuerliche Blase können wir uns wirklich nicht leisten.

Ich sehe keine Blase, also befürchte ich auch keine gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen einer solchen.

Lesebefehl!

Eine Antwort zu “Web 2.x in good old Germany”

  1. Chris sagt:

    Zum Beispiel das Feature «Besucher auf meiner Seite», mittels welchem Nutzer sehen können, wer auf ihr Profil geklickt hat. Mag sich banal anhören, ist aber sehr wichtig.

    Ich mag altmodisch klingen, wenn ich hier an Big Brother und Co. denke. Irgendwann laufen die Leute nackt durch die Fussgängerzone und halten das auch für eine gute Idee.

    Ansonsten kommt der Interviewer ziemlich hölzern und unbedarft rüber, Lukasz ist von dem überzeugt, was er macht — wenns schön macht. Der zweite Ballon wird auch irgendwann platzen.

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