Was passiert…

… wenn Golem–Redakteure nicht aufpassen? Nun, sie fertigen Screenshots an, auf denen zu sehen ist, dass sie die eigene nervige Werbung per Firefox und Adblock Plus ausblenden.

Bildzitat Golem.de — die eigene gefilterte Hauptseite des Redakteurs ad:

Bildzitat Golem.de

Screenshot Golem.de ungefiltert:

Golem.de Screenshot

Tja, so kann es gehen — aber tröstet Euch, liebe Kollegen, wir finden Eure Werbung auch ziemlich nervig und filtern sie ebenso mit Adblock Plus, Proxomitron, Bfilter oder Privoxy. 😀

8 Antworten zu “Was passiert…”

  1. Mark sagt:

    Ich will ja nicht meckern: Aber ‘na und?! Warum sollten sie ihre Werbung nicht herausfiltern?

  2. Einerseits lustig, aber andererseits muss ich «Mark» zustimmen, die Redakteure bekommen ja eh nichts von der Werbung und ausserdem läd die Seite schneller, wenn man seine geschriebenen Texte korrigiert (was man natürlich vor dem Launch des Artikels machen sollte) dann lassen sich auch noch die letzten Fehler leichter finden.

    Aber als Fazit: Werbung ist für jeden störend, meist bleibt aber einem keine andere Möglichkeit der Monetarisierung. Wie dem auch sei, nettes Fundstück!!

  3. Chris sagt:

    Ich schrieb es gestern an anderer Stelle: Ein kleiner Gag zum Sonntag. Wir können uns nicht jeden Tag um die Probleme der Welt kümmern. 😉

  4. Falk sagt:

    Was ist dein größter Wunsch?

    Keine nervige Werbung mehr…

    …und…

    …Weltfrieden!

    Darf ich jetzt zur Mißwahl?

  5. Ich filtere auch nervige Werbugn bei Portalen, wo ich öffters vorbeischaue. Diese Werbugn ist aber meist so aggressiv eingebaut, dass man wirklich angenervt ist. Dafür ist Adblock Plus ideal.

  6. Oli sagt:

    Klar nettes Fundstück und sicherlich können die Herren Redakteure filtern, würde ich auch machen — es gibt auch Leute von großen Automobilkonzernen die freundlichst dazu angehalten werden mit gutem Beispiel voran zu gehen und die eigene Marke auch zu fahren — wirkt mitunter sonst irgendwie unglaubwürdig 😉

  7. […] Und als kleines Goodie sei nochmal darauf hingewiesen, dass den Golem-Redakteuren allem Anschein nach die eigene Werbung auch auf die Nerven geht… […]

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