Was HTTPS Everywhere nicht alles kann

chip_https
Screenshot: chip.de

Das habe ich auch noch nicht gewusst. Gleich mal installieren, dann kann ich fremde Webseiten verschlüsseln und surfe zudem noch anonym. Jetzt fehlt nur noch das Rezept, um aus Blei Gold zu machen. Ob die CHIP das demnächst auch veröffentlicht? 😀

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4 Antworten zu “Was HTTPS Everywhere nicht alles kann”

  1. Heiko sagt:

    Ja ja, die Jungs von der CHIP. Manchmal produzieren die richtige Schenkelklopfer 😉

  2. Torben sagt:

    Immerhin haben sie den Namen richtig geschrieben :)

  3. allo sagt:

    https everywhere heisst jetzt guardrail.

    die EFF pflegt das wohl nicht mehr, und jetzt hat guardrail die Entwicklung mit einem Fork wieder aufgegriffen.

  4. DonHæberle sagt:

    @allo: Unsinn. Das Projekt wird permanent weiterentwickelt:
    https://gitweb.torproject.org/https-everywhere.git

    Ich finde es reichlich unseriös wenn ein Entwickler derartige Behauptungen unterstellt und wenn sie dann noch unreflektiert weiterverbreiten werden, nur um solche dubiosen Projekte zu fördern. Alleine aus diesem Grund sollte man das Projekt schon boykottieren. Erschwerend kommt hinzu, dass zu dem Entwickler nahezu nichts bekannt ist. Scheint mir eher ein unseriöse® Blindgänger/Trittbrettfahrer/Eintagsfliege zu sein. Ich vertraue da lieber weiterhin der EFF.

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