Hier hatte ich es angekündigt, das Skandal-Video aus dem Clap-Club. Nachdem 2.000 unbescholtene Bürger zu Werbeträgern gemacht wurden, ist heute nun das interne Video geleakt worden. Gerüchten zufolge hat sich Günter Wallraff in die Clap-Redaktion eingeschleust und das nachfolgende skandalträchtige Video gedreht. Bitte, schaut es Euch nicht an, wenn Eure Nerven nicht die besten sind. Es ist ein schockierendes Zeitdokument in heutiger neoliberaler Zeit, wo Arbeitgeber ohne Rücksicht die Arbeitnehmer ausbeuten, den freien Mitarbeitern ihr Diktat aufzwingen.
Natürlich gibt es auch eine ungeschnittene Fassung — der Clap-Club beweist, was für ein Spaß Macher, Herausgeber bei ihren Machenschaften hatten. Ein Skandal sondergleichen!
Beide Videos stehen unter dieser Creative Commons-Lizenz. Von sowas träumen andere sogenannte Werber und Vermarktungsagenturen seit Gründung…
Ganz großes Kino — danke Jungs…




EINSTWEILIGE VERFÜGUNG:
Aktenzeichen 4361/Bu-2a
Sehr geehrter Herr S.!
Hiermit untersagen wir Ihnen jegliche weitere Form der Ausstrahlung / Vervielfältigung dieses infamen Videos. In der Redaktion unserer Mandanten herrschten zu keinem Zeitpunkt derartig skandalöse Zustände.
Gez: (im Auftrag) C. P. B.
Sehr geehrte Kanzlei Olub & Partner,
hiermit wird negatives Feststellungsgelage erhoben. Ort und Zeitpunkt wird noch bekanntgegeben, wenn die Herrschaften sich das nächste Mal in Hamburg aufhalten.
gez. i. A. des Teufels
Chris
Das Urteil lautet: …
Quid pro quo Clarice…
Sind Sie jetzt total … belämmert, Herr S.?
Einer dieser
MeinungsforscherWerber wollte mich testen. Ich genoss seine Leber mit ein paar Fava-Bohnen, dazu einen ausgezeichneten Chianti… *g*Und jetzt wollen wir noch das Kellerkind sehen, welches die berühmten Strips zeichnet
Link zum Video dort… *g*
Sag mal, Chris: Wie schafft Ihr das, dass unter den Bildern nicht dieses «Link-Bla-Bla» erscheint?
Klickidicklick…
Auf der Videoseite rechts über In Webseite/Blog einbinden aufrufen…