vive la france

Während das Gros der vor Debilität strotzenden Bundesbürger nur noch Schmarotzer kennt und diesen Menschen, inzwischen ein Fremdwort für jene, teils das Recht zu Leben streitig macht, macht man sich in Frankreich Gedanken, wie man die digitale Kluft überbrücken kann. Man möchte vor allem die Bildung verbessern, während bei uns geradezu entgegen diesem Ziel arbeitet. Die Links zu der initialien Aussage kann man sich hier im Blog raussuchen, denn asoziale Menschen haben hier keinen Platz.

6 Antworten zu “vive la france”

  1. Grainger sagt:

    Wahrscheinlich nur ein Versuch, diese soziale Schicht von den Universitäten fern zu halten.

    Sorry, aber gerade Frankreich mit seinen Elite-Universitäten und den über Generationen hinweg gepflegten Seilschaften in Politik und Wirtschaft ist imho nicht das beste Beispiel für staatliche Bildungsbemühungen.

    Allerdings kaschieren die ihre Vetternwirtschaft meistens etwas besser als die Deutschen, darin sind sie schon geschickter.

    Und drei Jahre lang einen Euro am Tag für den Billigst-PC und den Breitband-Anschluss macht in der Summe ja auch 1.095 Euro, das ist bestenfalls eine günstige Finanzierung, mehr aber auch nicht.

  2. Sammy sagt:

    So wie ich das von französischen Freunden und vielen Besuchen dort mitbekomme, gibt es in Frankreich nicht diese debile Durchschnitts-Masse wie hierzulande. Debilität ist auch auf der anderen Rheinseite verbreitet, zieht sich aber nicht so umfassend durch die Gesellschaft.
    Dort rennen nicht ALLE gleichzeitig EINEM TREND/einer verbreiteten Einstellung hinterher, bis der nächste kommt, sondern verschiedene Trends werden von UNTERSCHIEDLICHEN Bevölkerungsgruppen NEBENEINANDER «gelebt» oder wie man es nennen will.

  3. Oli sagt:

    Das dort nicht alles grüner ist, ist korrekt. Aber hier in Deutschland wird man wohl außer den USA kein vergleichbares Land mit derart dümmlichen Ansprüchen finden.

    Ganz gut erklärt sind z.B. die grand ecoles bei Wikipedia bzw. überhaupt das dortige Studiensystem.

    http://de.wikipedia.org/w.….e_Ecoles

    http://www.studis-online.…..eich.php

  4. Grainger sagt:

    Einer meiner Großväter war Franzose und ich habe Verwandte in der tiefsten südfranzösischen Provinz.

    Die betreiben da einen etwas größeren landwirtschaftlichen Gutsbetrieb und erfüllen wirklich so ziemlich jede Klischeevorstellung die man von südfranzösischen Bauern nur haben kann. 😀

    Allerdings haben auch die Franzosen (vor allem aus den Departements Paris und Lyon) allerhand Vorurteile gegen ihre südfranzösischen Landsleute und zumindest von meinen Verwandten weiß ich, das sie auch durchaus mit ihrem Image kokettieren. 😉

  5. Chris sagt:

    Dem Grainger ist 1/4 Franzose. 😀

    Ich stelle mir gerade vor, wie er mit typischem Hut, Baguette und Rotwein vor dem PC sitzt und (auf dem Desert Inn und) bei F!XMBR kommentiert. 😀

    Passt schon. 😉

  6. Grainger sagt:

    Dem Grainger ist auch noch zu 1/4 Italiener. 😀

    Die zweite Hälfte stammt dann wiederum aus uralter preussischer Beamten– und Offiziersfamile.

    Da kommen dann so interessante Familiengeschichten heraus wie das mein Vater als Fänger am Trapez im Zirkus gearbeitet hat (bis zu seiner Zwangsrekrutierung durch das III. Reich während der Besetzung von Belgien), einer meiner Onkel aber als LI auf einem U-Boot gedient hat.

    In der Ehe meiner Eltern sind wohl auch ziemlich die Fetzen geflogen, er aus einer typischen Zirkusfamilie und sie das Sinnbild einer preussischen Beamtentochter, das bietet wohl einigen Zündstoff. 😀

RSS-Feed abonnieren