Vista Blafasel

Mit anderen Worten: Wer aktualisieren will, benötigt ein installiertes und funktionsfähiges Windows auf seinem System. Wer aber eine Upgrade-Version auf seinem PC als Neuinstallation einrichten will, muss ebenfalls zuerst eine frühere Windows-Version zum Laufen bringen, dann Vista zusätzlich installieren und anschließend die alte Windows-Version wieder löschen.

heise online

Mehrere Jahre Entwicklung, eine gigantische Entwicklungssumme, x Vista Versionen, die Streichung viele Technologien, die Jahrelang den Glauben an Vista aufrecht erhielten und letztendlich nach und nach doch nur ein Haufen Technologieschrott. Na danke, beim Update von NT4 auf W2k mußte ich gerade mal die NT CD einlegen zur Verifikation. Der Kauf der Systembuilderversionen, die nebenher noch deutlich billiger sind, erspart einem diesen Redmonschen Albtraum ein wenig.
Man braucht keine bad Vista Seiten mehr, um den Käse zu erkennen 😀

7 Antworten zu “Vista Blafasel”

  1. DonTermi sagt:

    VISTA — Viruses, Intruders, Spyware, Trojans and Adware :)

    Viel Spaß mit dem neuen Betriebssystem aus Redmond.

    Problem an der Sache ist, dass man bald nicht mehr um Vista herumkommt. Auf jedem neuen Rechner wird standardmäßig Vista mit ausgeliefert werden. Vista ist nur größer, bunter, lauter und DRM verseuchter.

  2. Oli sagt:

    >Problem an der Sache ist, dass man bald nicht mehr um Vista herumkommt.

    Solange wir noch nicht in einer Diktatur leben, *kann* jeder herumkommen, wenn er denn möchte.

  3. Falk sagt:

    Solange wir noch nicht in einer Diktatur leben

    Na wenn man hierzulande jetzt schon Vista mit bild.t-online verknüpft und wir ja (in)direkt von der Zeitung mit den 4 Buchstaben regiert werden, ist der Gedanke nicht mal sehr absurd.

    Aber Vista liefert endlich genug Stoff, um hier die Migration auf Non-Windows nachhaltig zu begründen 😀

  4. kobalt sagt:

    Dieses Vista dünkt mich kompliziert. Ich wüßte schon nicht, welche Version ich kaufen müßte. Von dem Lizenzdschungel ganz zu schweigen.
    Trotzdem zweifele ich nicht daran, daß Vista, aufgrund der microsoftschen Geschäftspolitik, sich durchsetzen wird.
    Auf der anderen Seite gibt es Länder wie Indien und China, die sich vermehrt für freie Betriebssysteme entscheiden, weil die sich ein Windows nicht leisten können oder wollen.

    Für den Otto Normalbenutzer sehe ich keinen Grund, wieso der zu Vista wechseln sollte, solange sein Win2K/XP funktioniert, abgesehen vielleicht von der bunteren Oberfläche.

  5. kobalt sagt:

    @ DonTermi: Danke für den aufklärenden Link.

  6. JumpingJakk sagt:

    nu ja da ich mich beruflich damit auseinander setzten muss werde ich wohl nicht ganz drumrum kommen auf irgendeinem PC Vista zu installieren — aber für unsere Firmenkunden kommt Vista solange der Support für 2000/XP noch läuft nicht in Frage.
    Das heisst bei unseren grösseren Kunden wird Vista wohl frühestens in 5 oder 7 Jahren eingesetzt — es sei den Sie wollen eine Migration auf Linux

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