Verlängerung

4 Antworten zu “Verlängerung”

  1. BlackVivi sagt:

    Thema Poppen für Deutschland:
    Echt, wirklich toll und so. Deutschland und ihr elitäres Lager beweist es echt total gut, wie Kompetent sie sind. «Wir nehmen ein paar Millionen Euro und stecken sie in Werbung, damit alle ihre Kinder besser behandelt, was auch bestimmt funktioniert, immerhin ist es Deutschland :DDDD Schulen? Gerechte Arbeitsplätze? Kompetente Lehrer? Wer braucht’n schon so’n Scheiß! Die Eltern müssen zuallererst am Arbeitsplatz ausgenutzt werden, 10 Stunden arbeiten zum absoluten Niedriglohn aber dabei bloß nicht die Kinder vergessen!!!!111einself»

    Vielleicht sollten wir mal uns über die Wurzeln Gedanken machen. Das’s wichtig ist, den Menschen nahezubringen wie unglaublich wichtig Kinder sind und so is schon ganz richtig. Aber das es wieder so’n «Tapete löst sich, Essen brennt an, etc… was machst du als erstes? Das Haus löschen»-Phänomen.

    *seufz…

  2. Grainger sagt:

    Thema Döpfners Mindestlohn-Ausrede:

    Verantwortlich dafür sei die Politik mit ihrem Beschluss für einen Mindestlohn in der Postbranche. Dieser biete der Post die wirksame Möglichkeit, ihr Monopol gegen jeden Wettbewerber zu verteidigen.

    Irgendwie hat der Herr Döpfner nicht verstanden, wie Marktwirtschaft funktioniert bzw. funktionieren sollte. Oder zumindest tut er so als ob (wenn es ihm halt gerade mal in den Kram passt).

    Einheitliche Mindestlöhne in der Postbranche treffen die Deutsche Post AG doch genauso wie Pin.

    OK, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat die Deutsche Post AG schon vorher bessere Löhne als Pin gezahlt, was aber dann ein ganz klares Indiz dafür liefert dass das Geschäftsmodell von Pin sich nur über Niedrigstlöhne rechnet.

    Und die armen Schweine, die sich bei Pin zu Niedrigstlöhnen verdingen (müssen), werden davon kaum leben können und mit hoher Wahrscheinlichkeit wiederum Zuschüsse zum Lebensunterhalt vom Staat (also der Solidargemeinschaft) benötigen und erhalten.

    Das Geschäftsmodell von Pin basiert also mittelbarer und versteckter Lohnsubventionierung und ist ohne Subventionierung agar nicht lebensfähig.

    Das trifft im Übrigen auch auf andere Branchen zu (exemplarisch seien hier nur mal der Kohlebergbau (der Subventionsklassiker), die Werften, vermutlich der Airbus-Bau sowie die gesamte Landwirtschaft genannt).

  3. Grainger sagt:

    Thema Die schöne Sahra und die Hummer-Affäre:
    Davon mal abgesehen, das Schönheit subjektiv ist und im Auge des Betrachters liegt (ich persönlich finde die schöne Sarah eher unattraktiv, was aber umgekehrt sicher genauso zutreffen mag 😀 ) spiegelt das Hummeressen doch genau den praktisch gelebten real existierenden Kommunismus wieder:

    Wasser predigen, aber selbst Wein trinken!

    Machten und machen die kommunistischen Führer (bzw. die, die sich dafür halten) in aller Welt doch genauso.

    Eine kommunistische Doktrin bezüglich des Verspeisens von Hummern wäre doch bestenfalls:

    Hummer für alle!

    Und natürlich absoluter Hummerverzicht, bevor das nicht gewährleistet werden kann.

    Aber Frau Wagenknecht ist meiner persönlichen Meinung nach ohnehin bestenfalls aus Popularitätsgründen Salon-Kommunistin (und nicht aus tiefster innerer Überzeugung).

    Nicht das ich auch nur den Hauch einer kommunistischen Ader in mir hätte, aber ich gehe ja auch nicht mit diesem Anspruch hausieren und Hummeressen. 😀

  4. Prospero sagt:

    Thema: Jahresrückblicke…

    LOL… Sehr schön.
    Ad Astra

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