Unternehmens-PR: Gefangen im Netz

In den vergangenen Jahren haben sich vor allem private Weblogs, die man am ehesten als öffentlich Internet-Tagebücher beschreiben kann, für Unternehmen als Herausforderung entwickelt. Die Betreiber der Weblogs, Blogger genannt, können durch gegenseitige Verlinkungen innerhalb kürzester Zeit Informationen durch das Internet schicken. «Dank der intensiven Vernetzung kann ein einzelner Blogger eine etablierte Marke nachhaltig beschädigen», sagt Ansgar Zerfaß vom IT-Komepetenzzentrum MFG des Landes Baden-Württemberg.

Weiterlesen bei der sueddeutschen.de

Pöhse Blogger und unfähige Unternehmen: Wenn die aufeinander treffen, gibt das meist ein Desaster für die Unternehmen. Naja, zumindest nennt man Blogger in diesem Artikel nur kritisch. Ich bin mal gespannt, wann die erste Zeitung / Zeitschrift (der abhängigen Medien) schreibt, wie es wirklich ausschaut: Wir nehmen das Recht nach Artikel 5 unseres Grundgesetzes wahr:

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern […]

Ob es Euch nun gefällt — oder nicht. 😉

RSS-Feed abonnieren