unser täglich Brot

Sobald die Gleichgültigkeit zum täglichen Brot wird, verhungert die Menschlichkeit.

So sprach Ernst Ferstl und meinte damit die zunehmende Unfähigkeit sich der grassierenden Gleichgültigkeit in unserer Gesellschaft zu erwehren. Erst diese zunehmende Gleichgültigkeit, das nicht mehr Aufbegehren ob Dinge die offensichtlich falsch sind, das stoische Hinwegdiskutieren dieser ob vermeintlicher Aussichtlosigkeit, all dies führt zur Unmenschlichkeit. Unmenschlichkeit an der wir alle teilhaben auf die eine oder andere Art und Weise.

Eine Antwort zu “unser täglich Brot”

  1. kobalt sagt:

    Weil es thematisch paßt und ihr auf eurer Seite Voltaire zitiert:

    Wir sind verantwortlich für das, was wir tun. Und für das, was wir nicht tun. (Voltaire)

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