UNIX ingredients for the aspiring mage

Auch heute wieder gibts die passenden Bestandteile, damit der UNIX Magier seine Wunder wirken kann. Mit dabei z.B. solch famose Dinge, wie IBM Developers Work, die arkanen Schrift aus den Hallen von Big Blue: Ten more command-line concoctions. Weiter gehts mit gar betrüblichen Nachrichten aus der abtrünningen Gilde der GNUs, GNU is not UNIX: Entwickler meiden GPLv3. Der Bannspruch verfehlte also seine Wirkung 😉
Natürlich darf die Kunde aus der Welt der Novizen nicht fehlen: The Ubuntu Hype. Gar viele der Sprüche verfehlen zwar noch ihr Ziel oder öffnen die Büchse der Pandora, aber das wird noch, ganz gewiß. Derweil wirken die Erzmagier an ihrer überwältigenden Magie, ein Ding das befreit vom Einfluß der Abtrünnigen und gleichsam durch vielerlei Gefilde omnipotent wirken wird: Towards a BSD-licensed Compiler.
In hoc signo vinces, offen bleibt welches Zeichen bei diesem Disput der Jungmagier und den alten Herren: SELinux vs. OpenBSD’s Default Security.

UNIX … vi et animo 😀

2 Antworten zu “UNIX ingredients for the aspiring mage”

  1. kobalt sagt:

    SPON hat doch jetzt auch eine Serie zu Ubuntu. Weit interessanter sind allerdings die Diskussionsbeiträge dazu im SPON-Forum.

  2. kobalt sagt:

    Nachtrag: Ok, vergeßt es, ich hätte mir zuerst alle Links des Artikels ansehen sollen.
    Ich gehe jetzt zur Strafe ins Bett.

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