Tekkan: Konktet krass kopiert

Was wäre es schön gewesen, Grup Tekkan, auferstanden aus Ruinen dem Internet, ein Video bei YouTube.com veröffentlicht, dies ging um die (Internet-) Welt, es folgte ein Auftritt bei Stefan Raab, ein Plattenvertrag. Vom Tellerwäscher zum Popstar, ja es ist in unserem Lande noch möglich. Ich schrieb bereits davon. Was wäre es schön gewesen.

Doch nun kommt raus, dass alles konkret krass kopiert wurde. Tell me wut u want — so heißt das Original aus Kanada, Hip Hop vom Feinsten, und niemand, weder Grup Tekkan, noch Plattenfirma hielten es für nötig, um Erlaubnis zu bitten, das Lied zu verwenden. Da bin ich doch mal gespannt, wie sich das weiter entwickelt.

SPIEGEL Online — Die krasse Story vom «Sonnenlischt»

2 Antworten zu “Tekkan: Konktet krass kopiert”

  1. Oli sagt:

    Freut mich 😉 nichts gegen Nachwuchstalente, aber HipHop — diese Parodie auf zünftigen Rap? Na ja :p

    Aber mal ernsthaft, diese Konservern-Nachwuchstalente fliegen doch früher oder später immer auf. Hat hier in Deutschland eigentlich schon lange Tradition ( Boney M., Milli Vanilli usw. ).

  2. yadayada.de sagt:

    Grup Tekkan: «Sonnenlicht» kopiert…

    Ein 15jähriger Schüler aus Schwetzingen hat aufgedeckt, daß das Lied «Wo bist Du mein Sonnenlicht», mit dem die Grup Tekkan in der vergangenen Woche ihren großen Durchbruch feierte kopiert ist. Spiegel.de berichtet:
    Der gerade einmal 15-jährige…

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