Schlagwort ‘Zukunft‘

Gestern warst Du der Guardian — heute bist Du Web-2.0-Klitsche

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English translation below.

Mercedes Bunz hat, nachdem sie vom Tagesspiegel gegangen wurde beim Tagesspiegel gekündigt hat, beim Guardian angeheuert. Dort hat sie dann auch gleich ihr Meisterstück abgeliefert. Sie hat einen Artikel geschrieben, wie soll es anders sein, über das über weite Grenzen hinweg zerrissene so genannte Internet-Manifest. Journalistischen Grundsätze werden in dem Artikel außer Acht gelassen. Er lässt jegliche Distanziertheit vermissen und will nicht einmal den Anschein erwecken, als wäre er objektiv. Wie sollte es auch anders sein — gehört Mercedes Bunz doch zu den Mitautoren und Initiatoren des Bewerbungsschreibens in die Talkshows und Meetingräume unserer Republik. Und auch wenn sie in einem kleinen Halbsatz erwähnt, dass sie zum Teilnehmerkreis gehört, ist der Artikel von einer ganz besonderen Chuzpe.

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Althaus tritt zurück — 9 Monate zu spät

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Herr Kruse und die Krise — Seite 42.
Der unvergleichliche Bulo hat Anfang August Weitblick bewiesen.

Was seit Sonntag erwartet wurde, hat Dieter Althaus heute dann doch etwas überraschend schnell vollzogen. Er ist als Ministerpräsident und als Vorsitzender der CDU Thüringen zurückgetreten. Der Rücktritt kommt 9 Monate zu spät. Nachdem er am Neujahrsmorgen für den Tod einer Frau verantwortlich war, hätte er bereits alle Ämter niederlegen müssen. Noch heute berichten die Medien verniedlichend von Unfall — doch das war es nicht. Dieter Althaus war für den Tod der vierfachen Mutter direkt verantwortlich. Politiker sind immer auch ein stückweit Vorbild, müssen es zumindest sein — die CDU hätte bereits Anfang des Jahres auf Dieter Althaus verzichten müssen. Nachdem der Wähler nun gesprochen hatte, war Dieter Althaus nicht mehr zu halten. Erschreckend, dass der Rücktritt nicht nach dem Tod der Frau erfolgte, sondern erst nach dem desaströsen Ergebnis bei der Landtagswahl. Hier haben sich auf extreme Weise Werte in unserer Gesellschaft verschoben.

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Die Piratenkogge unter Beschuss

Wenn auch sehr aggressiv, doch sehr gut gemacht. Ich kann durchaus drüber lachen. Hätte ich den Demokratie-Trollen der Union gar nicht zugetraut. Da scheinen einige Herrschaften große Angst vor der Piratenpartei zu haben. Zu Recht? (via Malte)

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Die Zukunft der SPD


Foto: SPD. Satirische Verfremdung: Wir kümmern uns
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Als die SPD bei der Europawahl 2004 ein unfassbar schlechtes Ergebnis einfuhr, konnte sich die Parteispitze damit herausreden, dass die Wähler die Partei für die Agenda 2010 abgestraft hatten. Anfang diesen Jahres wurde das Hessen-Debakel noch Kurt Beck und dem Schlingerkurs Andrea Ypsilantis zugeschrieben. Wann immer die SPD in den letzten Jahren nach einer Wahl vor die Presse getreten ist, waren die Ausreden und Ausflüchte groß. Mal waren es die Umstände, dann die Parteilinken oder die Wähler, die einfach nicht verstehen, welch großartigen Verdienste die Sozialdemokraten geleistet haben. Nie gab es eine ehrliche Analyse im Willy-Brandt-Haus, warum die Wähler und auch viele Mitglieder der Partei den Rücken gekehrt haben. Nach dem Putsch von Schwielowsee, wo Franz Müntefering und Frank-Walter Steinmeier Kurt Beck gestürzt haben, sollte alles besser werden. Die Medien frohlockten und sahen in Frank-Walter Steinmeier einen neuen Helmut Schmidt — es oblag den privaten Bloggern darauf hinzuweisen, dass gerade die beiden Parteirechten die SPD noch tiefer in den Abgrund reißen werden. So ist es nun gekommen — und die SPD ist einfach nur ratlos. Sie übt sich in Wählerbeschimpfung und hat keine Antwort mehr auf die Frage nach der Zukunft.

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… wenn man keine Ahnung hat

Nein, es geht nicht darum, Mauern und Sperren zu errichten gegen den ungefilterten Fluss von Informationen, Ideen, Meinungen. Es drohen weder Zensur noch »chinesische Verhältnisse«. Es geht darum, die Debatte um das Internet zu entideologisieren und das Netz als einen Raum zurückzuerobern, in dem die Geltung des Rechts so selbstverständlich akzeptiert wird wie im richtigen Leben. In dem die Achtung der Menschenwürde nicht hinter der Freiheit des Stärkeren zurücktreten muss.


die Zeit

… dann wird man Journalist und versucht mittels des Anscheins von Vernunft abermals eine Tirade gen infantile Netzjünger zu schmettern. Abermals deswegen, weil schon Legionen von Quotenschreibern sich dieser Praxis ergaben, sprich dem Netz die Schuld am hausgemachten Versagen zuwiesen, von Vernunft fabulierten und tatsächlich eine Vorwärtsverteidigung gegenüber den eigenen Pfründen exerzierten. Wer, wenn nicht der großartige Journalismus, vermeint denn ansonsten in einem quasi rechtsfreien Raum zu existieren und tatsächlich jede der Quote geschuldete Niederung mit dem Schlagwort Pressefreiheit verteidigen zu müssen? Wer, wenn nicht eben dieses Meinungsmonopol, glaubt denn mittels eigens ersonnener und der Quote genehmen Regeln, verkauft als ethische Grundsätze, diese Rechtssystem fortwährend unterwandern zu können? Exakt jene Journaille, die auch mittels derartiger Artikel nur allzu deutlich die Perfidität dieses aufbrechenden Meinungsmonopols unterstreicht.

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100 Tage

100 Tage ist Barack Obama nun Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Und auch wenn einige Leute bereits nach einer Woche gefragt haben, warum es noch keinen Weltfrieden gibt und warum die Straßen noch nicht vergoldet sind, so kann sich seine Bilanz durchaus sehen lassen. Er hat mehr erreicht, als viele seiner Vorgänger in deren gesamten Amtszeit. Die Krönung in diesen Tagen war der Übertritt des Republikaners Arlen Specter in das Lager der Demokraten. Damit haben die Demokraten sehr wahrscheinlich eine 60-Stimmen-Mehrheit im Senat, können so eine Blockade der Opposition verhindern, das Filibuster.

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Perlen vor die Säue

Die SPD bekommt einen neuen Flügel, die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten in der SPD. Nachdem die so genannte Parteilinke von der Parteirechten Andrea Nahles angeführt wird und kpl. vom neoliberalen Mainstream unterwandert wurde, hat die SPD, wie ich sie mal gewählt habe, wie ich sie einmal gesehen habe, aufgehört zu existieren. Schröder, Müntefering, Steinmeier & Co. rissen der eigenen Partei das Herz, Bad Godesberg, aus dem Leib. Die Partei ist eine obskure Mischung aus FDP und Wirtschaftsflügel der Union geworden. Man ist innerhalb der SPD der Meinung, dass Politik nur dann sinnvoll und richtig ist, wenn sie gegen den Großteil der Bevölkerung durchgesetzt wird. Schließlich haben die Menschen nicht den Blick aufs große Ganze.

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Chernobyl — Eine Reise in die Todeszone

Ein letzter Stopp. Noch einmal wurden unsere Papiere kontrolliert, unser Wagen durchsucht, uns die immer gleichen Fragen gestellt. Fast waren wir am Ziel unserer Reise angekommen: Chernobyl. Für mich und meinen alten Studienfreund, der mich schon so oft begleitet hatte, eine Reise ins Ungewisse, meine Schwester nannte es die dämlichste aller Ideen die ich in den letzen Jahren entwickelt hatte. 23 Jahre nach der Reaktorkatastrophe ist der Besuch Chernobyls heute bedenkenlos möglich. Wenn die russischen Behörden ihr Einverständnis geben würden, wäre unter gewissen Umständen eine direkte Besichtigung des Atomkraftwerks denkbar, selbstverständlich räumlich eng begrenzt. Es sind sogar einige hundert Einwohner in die ehemals gesperrte 30-Kilometer-Zone zurückgekehrt. Fast wünschte ich in diesem Moment, irgendetwas würde mit unseren Unterlagen nicht stimmen. Ich versuchte, meine Unsicherheit herunterzuschlucken.


Stuck in Customs | CC-Lizenz

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Jung von Matt: Nach den Klowänden nun Angriff auf die Meinungs, Presse– und Satirefreiheit?

Und das ganze im Kampf pro Atomkraft, man glaubt es kaum. Ob die Werber von Jung von Matt strahlen, wenn sie morgens in den Spiegel schauen, ist nicht bekannt — dass Jung von Matt deutsche Blogs als Klowände bezeichnet und dann Prügel eingesteckt hat, nicht vergessen. Nun sorgen die Damen und Herren aus Hamburg, ja auch Hamburg hat hier und da seine Tiefpunkte, wieder für Gesprächsstoff. Was ist passiert? Der Verein Urgewald1 hat eine Anti-AKW-Kampagne ins Leben gerufen. Wie das so ist, wird selbst im Jahr 2009 Atomstrom immer noch als ungefährlicher Ökostrom bezeichnet. Verantwortlich sind dafür nicht nur die Energieriesen selbst und Politiker, die nach ihrer Karriere bei den Energiereisen Unterschlupf finden, sondern eben auch Werbeagenturen, bei denen man oftmals das Gefühl hat, die würden selbst die eigene Großmutter und den eigenen Hamster verkaufen. Und so hat Jung von Matt eine Werbekampagne für RWE entworfen. Gemeinsam mit dem One-Hit-Wonder Trio freut man sich auf eine strahlende Zukunft — pro Atomstrom. Folgendes Bildmotiv hat man in Hamburg kreiert:

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  1. Eigenbeschreibung: Wir vertreten die Interessen von Menschen, die unter den Folgen globaler Umweltzerstörung leiden. Wir engagieren uns für brasilianische Kleinbauern, deren Land von Zellstoffplantagen besetzt ist, für kanadische Indigene, die gegen die Kahlschläge in ihren Wäldern durch große Holzkonzerne kämpfen oder für Dorfgemeinschaften in Indien, die sich gegen ihre Vertreibung für große Staudämme zur Wehr setzen. []

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Die SPD und ihr Projekt 18

Dem politischen Beobachter ist bekannt, dass er die Zahlen von Forsa mit Vorsicht zu genießen hat. Und doch schaut man als SPD-Stammwähler fassungslos auf die neuesten Umfragewerte. Die Union kommt auf 34%, die SPD auf 22%, knapp gefolgt von der FDP mit 18%. Diese Ergebnisse sind kein Ausreißer mehr, sie werden nicht mehr benötigt, um politische Forderungen durchzusetzen. Sie spiegeln mittlerweile übereinstimmend die Realität in der Bundesrepublik Deutschland wieder. Andere Umfrageinstitute zeigen ähnliche Ergebnisse.

Die SPD hat ihren Status als Volkspartei verloren. Sie agiert schon seit Jahren nicht mehr auf einer Augenhöhe mit der Union – wenn sich Franz Müntefering und Frank-Walter Steinmeier umdrehen, schauen sie Guido Westerwelle direkt in die Augen. Das viel belächelte Projekt 18 – noch wenige Monate und Franz Müntefering hat diese ehemals große, stolze und mit viel Tradition behaftete Partei genau dort hingeführt.

Die Frage, die sich sicherlich nicht nur die Parteistrategen im Willy-Brandt-Haus stellen, lautet: Wie kann die SPD wieder zu alter Stärke zurückfinden? Wie kann sie wieder die Menschen in diesem Land überzeugen und mitreißen? Eines sollte klar sein: Unser Land braucht eine starke SPD, in unserer Gesellschaft ist ein Gegengewicht zur Union und deren blau-gelbes Anhängsel dringend nötig. Doch wie lässt sich das bewerkstelligen?

Vertrauen spielt dabei sicherlich die entscheidende Rolle. Kann man Franz Müntefering und Frank-Walter Steinmeier noch vertrauen? Müntefering wie auch Steinmeier sind die Väter der gegenwärtigen existentiellen Krise. Steinmeier gilt allgemein als der Architekt der Agenda 2010, Müntefering als der, der diese durch die SPD gepeitscht hat. Mit der Agenda 2010 hat die SPD die eigene Geschichte und Tradition verraten, die eigenen Wähler meistbietend verkauft und sich selbst aufgegeben. Als Agenda-Partei ist man zu einer mauen Kopie von Schwarz-Gelb mutiert. Doch die Menschen wählen lieber das Original, von denen, die enttäuscht abwandern, ganz zu schweigen.

Was wäre wenn die SPD nun alles daran setzen würde, die ALG-II-Sätze zu erhöhen, wenn wirklich glaubhaft und nachvollziehbar das Gebot des Förderns in den Mittelpunkt gestellt wird? Wäre es möglich, bei der Rente mit 67 wieder einen Rückzieher zu machen, gleichzeitig die gesetzliche Rente zu stärken und zukunftsfest zu machen? Kann die SPD glaubhaft dafür stehen, Unternehmensverkäufe wieder zu besteuern, so dass die so genannten Heuschrecken die Lust verlieren, über Deutschland herzufallen?

Kann die SPD dafür stehen, den prekären Arbeitsmarkt zu bekämpfen, insbesondere die unter Wolfgang Clement beschlossenen Gesetze zur Leiharbeitsbranche? Würden die Menschen zur SPD zurückkehren, wenn diese gegen Privatisierungen mobilisiert, die der Bahn zum Beispiel? Kann die SPD sich als Partei der Freiheit etablieren um ein Gegengewicht zur Wolfgang Schäuble und anderen Sicherheitspolitkern zu bilden? Kämpft die SPD bereits glaubhaft für einen Mindestlohn?

Als langjähriger SPD-Wähler kann ich auf keine der Fragen mit einem Ja antworten. Die Personen, die uns in die derzeitige Weltwirtschaftskrise, in diesem gesellschaftlichen Status Quo geführt haben, halten bei der SPD immer noch die Zügel in der Hand: Franz Müntefering und Frank-Walter Steinmeier. Doch selbst wenn diese beiden gehen würden, Müntefering war kurzzeitig weg, wird die SPD mit Sicherheit noch Jahre brauchen, verlorenes Vertrauen wieder herzustellen. Auch wenn der Beruf des Politikers, ein niedriges Ansehen genießen, so hatte diese Gesellschaft doch immer ein gewisses Grundvertrauen in seine Politik.

Bei der SPD sehe ich dieses Vertrauen nicht mehr. Viele Menschen, mit denen ich rede und diskutiere, die argumentieren immer noch vom kleineren Übel. Das heißt, selbst bei den derzeitigen 22% sind viele Menschen dabei, die nicht von der SPD überzeugt sind, aber in den anderen Parteien keine ernsthafte Alternative sehen. Was passiert erst, wenn eine wirkliche Alternative entsteht?

Ich glaube, wir sehen hier gerade den Exodus einer ehemals großen deutschen Volkspartei. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die SPD in den nächsten Jahren Vertrauen zurückgewinnen kann. Und damit ist jetzt durchaus dieses Grundvertrauen gemeint, welches man ja auch gegenüber der Union hat – selbst bei unterschiedlichen politischen Vorstellungen. Bei der Union weiß der Wähler, was er bekommt – bei der SPD kauft er die Katze im Sack. Dieses Vertrauen wieder herzustellen, wäre der Weg in die Zukunft für SPD. Doch wer soll die SPD in die Zukunft führen? Ich sehe niemanden, der auch nur im Ansatz glaubwürdig wäre.

Opposition ist Mist, so soll Franz Müntefering einmal gesagt haben. Opposition nach der nächsten Bundestagswahl, auch wenn dies Schwarz-Gelb bedeutet, wird wahrscheinlich die letzte Chance der SPD sein. Franz Müntefering und Frank-Walter Steinmeier werden dann gehen und die große Frage gestellt werden, wer soll folgen? Es muss jemand sein, der gleichzeitig in der Tradition Willy Brandts steht und den Menschen in diesem Land begeistert, mitnimmt und Antworten auf die Ängste und Sorgen der Bevölkerung hat. Solche Politiker wachsen aber nicht auf Bäumen, darum sehe ich schwarz für die Zukunft der SPD – und natürlich dieses Landes. Angela Merkel und Guido Westerwelle an der Spitze der Bundesrepublik Deutschland? Das war schon immer mein Traum…

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Riga, ein Riese erwacht

Am Freitag war ich mit Cem, Christian und Oliver zusammen essen. Es war ein toller und sehr lustiger Abend. Fasziniert habe ich den Berichten Olivers zugehört, der Anfang Februar auf dem Barcamp Baltics 2009 in Riga zu Gast war. Über 800 Gäste, teilweise Anfahrtswege von über 20.000 Kilometer, kein Witz – einfach nur beeindruckend. Riga ist zudem die einzige Stadt Europas, die nahezu flächendeckend mit WLAN ausgestattet ist. Die Un-Konferenz selbst wurde teilweise von 15-jährigen organisiert. Die Stadt stellt ferner jedem der Mitorganisatoren ein Zertifikat aus, dass er/sie an der Organisation dieses Events mitgearbeitet hat. Eine große Sache für deren Chancen im späteren Berufsleben. Je länger ich mich dort einlese, desto mehr sehe ich die Zukunft. Dort arbeiten 15-jährige mit einem flächendeckenden WLAN und planen die Revolution. Riga, das Baltikum, ein Riese erwacht. In manchen Dingen ist Deutschland nur noch Entwicklungsland. Wie Christian nebenan schreibt, da bekommt man Fernweh und große Lust, nächstes Jahr dabei zu sein.

Links zum Barcamp Baltics 2009:
Offizielle Webseite Barcamp Baltics 2009
Barcamp Riga — erste Eindrücke aus dem Baltikum und darüber hinaus
Barcamp Riga 2009 Cartoon
13. Stock flickr-Stream — Barcamp Riga 2009
flickr – barcamplv09
Twitterwall 06.02.09
Twitterwall 07.02.09
Twitterwall 08.02.09 (siehe Archiv)
Barcamp Riga 2009 Linksammlung

Last but not least – ein grandioser Imagefilm. Währenddessen nebenbei gedreht:

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