Schlagwort ‘Yahoo‘

Warum Facebook del.icio.us kaufen muss

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Yahoo. Dead Man Walking. Ich denke, niemand der derzeitigen Web-2.0-Generation kann sich vorstellen, dass es Google einmal nicht mehr geben wird. Im Hause Googles wird man jedoch das schleichende Ende von Yahoo genau beobachten und analysieren. Dead Man Walking — Yahoo wird vielerorts nur noch als Schatten seiner selbst bezeichnet. Diese Woche wurde wieder einmal bekannt, dass mehrere Hundert Mitarbeiter ihre Kündigung unter dem Weihnachtsbaum vorfinden — zusätzlich wird Altavista, einer der Internetpioniere wohl geschlossen. Auch del.icio.us, so wurde gemutmaßt, sollte geschlossen worden. Nun heißt es, del.icio.us solle «nur» verkauft werden. Yahoo schiebt den schwarzen Peter der Presse zu — doch ist die Posse um del.icio.us nur ein weiteres Beispiel rund um die Unfähigkeit des ehemaligen Giganten. del.icio.us selbst, als eigenständiges Unternehmen, ist meiner Meinung nach nicht überlebensfähig. Deshalb kann es für einen Käufer nur darum gehen, mit del.icio.us sein Angebot an die Nutzer zu erweitern, einen zusätzlichen Service zu bieten, die Nutzer noch enger an das eigene Unternehmen zu binden. Hervorzuheben ist hier sicherlich Facebook, hier würden sich einige Vorteile ergeben.

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… was bisher so bei BSD geschah

Daß beispielsweise neuerliche Inkarnationen von OpenBSD und FreeBSD das Licht der Welt erblickten, liegt schon ein paar Tage zurück, daß inzwischen auch Adobe Flash 10 tatsächlich rund läuft ist auch kein wirkliches Geheimnis mehr, freuen wird es dennoch viele, die alleine ob dieses Umstandes die Desktop-Wertigkeit bestimmen. Recht neu hingegen ist ein von Juniper, iXsystems und Yahoo unterstütztes Projekt, welches den Softupdates ein Journal spendiert, ohne jedoch die Vorteile von UFS2+SU über Board zu werden. In Angriff genommen wurde dies von Jeff Robertson, der schon vor einiger Zeit mit SCHED_ULE, unterstützt seitens Nokia, FreeBSD einen neuen performanten Scheduler bescherte.

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Das Blutgeld der deutschen Blogosphäre

Yahooadical lebt — genau so kann man sicherlich für käufliche Blogger ohne Moral und Verstand den neuesten Artikel auf dem adical-Blog zusammenfassen. Rund 250.000 Euro Umsatz will adical im letzen Jahr nach eigenen Angaben generiert haben. Es sieht auf den ersten Blick nach sehr viel Geld aus — zählt man aber die beteiligten Personen zusammen, schaut sich die Verteilung genauer an, relativieren sich manche Zahlen ganz schnell. Doch darum soll es in erster Linie nicht gehen. Rein vom Kaufmännischen her muss man vielleicht sogar mit dem Kopf nicken. Wie so häufig gibt es ein großes Aber: Selbst wenn es mehrere Millionen Euro Gewinn wären — das Geld ist nichts weiteres als schmutziges Blutgeld. Wir erinnern uns: Der erste Kunde hieß Cisco, der mit anderen westlichen Opportunisten The Great Firewall of China realisiert hat. Und als wäre es nicht genug gewesen, dass das chinesische Mörderregime mit Cisco-Technik Menschen im eigenen Land einschließt, verfolgt, warb man im Folgenden für Yahoo. Genau, das Unternehmen, welches Userdaten von Bloggern weitergegeben hat — chinesische Blogger so in den Knast geworfen wurden. Und nein, in China ist das kein Wochenendausflug wie in unserem Land. Diese beiden Unternehmen haben sicherlich nicht wenig für die Kampagnen bezahlt — und bevor sich irgendein Berliner Depp Blogger an dem Begriff Blutgeld stört — einfach mal nachdenken, warum Blutdiamanten eben Blutdiamanten heißen. Das Blut von chinesischen Dissidenten klebt an diesen Geldscheinen. Spätestens in diesem Augenblick hatte die deutsche Blogosphäre ihre Unschuld verloren. Blutgeld ist der perfekte Begriff für den Großteil der 250.000 Euro.

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War was?

Unsere Kleinen

Ich sehe es fast wie Thomas — ich kann dem Deal von Microsoft und Yahoo! nichts abgewinnen. Microsoft, okay — wird noch Jahre erstrahlen. Das Thema Yahoo! jedoch ist durch — und nicht wegen China, die ganz Plattform ist einfach nur grausam, fürs Auge, die Usability, da halte ich es kaum länger aus. Oder will man vielleicht nur einen Kontrahenten loswerden, Sahnestücke wie del.icio.us und flickr gibt es als Sahnehäubchen obenauf? Es scheint sich große Panik und Verzweiflung in Redmond breit zu machen…

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Post aus München

Bulo drinIch habe gewonnen. Beim Clap-Club musste alles raus — und meine doch sehr eigenwillige, skurrile Medien-Schlagzeile hat neben den Kollegen den Clap-Club beeindruckt. Was für ein Satz. 😀 Bulo fragte die Tage an, welches Original-Zeichnung ich mir denn wünschen würde. Da ich nicht antworten wollten, am liebsten den ganzen Ordner 😀 habe ich geantwortet, er möchte bitte einen Bulo für mich aussuchen. Und die Wahl war perfekt — der erste Bulo, der jemals auf F!XMBR veröffentlicht wurde — zudem war der Hintergrund um die Karikatur zugleich der Anfang und das Ende von adical, klar — Yahoo. Nun habe ich die Original-Zeichnung hier mit Widmung. Danke. :)

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Sei kreativ — hol Dir nen Bulo

Zum Jahresende hat sich der Clap-Club etwas einfallen lassen: Wer die skurrilste Medien-Schlagzeile für 2008 erfindet, darf sich eine Zeichnung aus dem geheimen Ordner des Herrn Bulo aussuchen. Alles muss raus — so auch eine Zeichnung für die skurrilste Medien-Schlagzeile 2008. Und damit hier nicht nur ein paar Wörter stehen, der erste Bulo, der hier auf F!XMBR veröffentlicht wurde:

Ich weiß, es wird für Euch fast unmöglich sein, die Idee des Autors dieser Zeilen zu schlagen 😀 versucht es, schlagt mich, gebt mir Tiernamen. Zeigt mir, was Ihr könnt. F!XMBR-Leser — auf in den Clap-Club… :)

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Yahoo makes love not award

Yahoo makes love not award

Ganz grandios. Via dem Weltherrscher, der immer noch auf meinem Thron sitzt. Urheberrecht bei clap — mit Dank für das Okay zum Veröffentlichen. :)

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Grimme Online Award — Yahoo-Werbeträger holen den Pokal

GrimmeWie schieb ich heute noch: Grimme for Niggemeier and Sixtus! Und sie haben es in Marl tatsächlich getan. Sie haben sich gegenseitig die Preise zugeschoben — ich glaub das nicht. Ehrlich, da lebe ich gerne auf einem anderen Planeten — das große, altehrwürdige Grimme Institut, was für eine Witzveranstaltung.

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