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TU Chemnitz distanziert sich vorsichtig von sogenannten Wissenschaftlern

Im Fall der sogenannten Wissenschaftler und der 132,- Euro-Studie, deren Verschwinden von der Homepage der TU Chemnitz, geht der Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Uwe Götze, nun vorsichtig auf Distanz zu seinen sogenannten Wissenschaftlern:

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Wo sind sie hin, die 132,- Euro?

Die sogenannte Studie der sogenannten Wissenschaftler der TU Chemnitz ist vom Server der Universität verschwunden — Pressemeldung, Studie im PDF-Format inklusive. Wie kommt das bloß? Naja, lassen wir die naheliegenden geschichtlichen Vergleiche heute mal sein. Jetzt sollte die TU Chemnitz aber noch überlegen, ob es tragbar ist, solche sogenannten Wissenschaftlern aus öffentlichen Mitteln zu bezahlen. Der Schaden ist allerdings angerichtet — und gesellschaftlich nicht wieder gut zu machen. Auf den NachDenkSeiten wird dokumentiert, wie die sogenannte Studie demnächst eingesetzt wird werden kann (PDF — 48 KB):

Ziel der Studie, so scheint es, ist es nicht, Argumente zu liefern, den Hartz-IV-Regelsatz zu kürzen, zu grotesk scheint die Vorstellung, dies wirklich durchzuführen. Hintergrund dürfte es vielmehr sein, den Sozialgerichten in Zukunft „wissenschaftliche“ Schützenhilfe zu leisten bei der Ablehnung von Verfahren, bei denen es um die Höhe von Sozialleistungen geht. Diese Vermutung findet man in der Einführung der Studie bestätigt.

Das alles soll Zufall sein? Es wird vorsichtig darüber diskutiert, ob die Regelsätze angehoben werden. Die Studie wird veröffentlicht. Die Betroffenen dürfen in der Folge dankbar sein, wenn die Regelsätze nun nicht runtergesetzt werden. (via Christian)

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Wieder wird eine ganze Bevölkerungsgruppe in Deutschland verfolgt, diskriminiert und es wird medien– und parteiübergreifend gegen sie gehetzt

Du bist Deutschland

Arbeit macht frei — so kann man die sogenannte Studie der beiden sogenannten Wissenschaftler Friedrich Thießen und Christian Fischer von gestern zusammenfassen. Ich gelange immer mehr zu der Überzeugung, dass es lang eine angelegte Diskriminierung, eine systematische Verfolgung und Hatz auf eine ganze Bevölkerungsgruppe ist: Die BILD fährt ihre nächste Kampagne und das zweite Sturmgeschütz der Springer’schen Hetzpresse, die WELT, bringt ein Interview mit einem der sogenannten Wissenschaftler. Hier darf er relativieren — und doch bestätigt er seine sogenannte Studie. Es ist meiner Meinung nach Diskriminierung, Demagogie, Hetze gegen die, die sich nicht wehren können, das alles und noch viel mehr in Reinkultur. Wolfgang Lieb schreibt zu den Relativierungen:

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