Schlagwort ‘Wir kümmern uns‘

Wahlkampf

Ich war heute nebenan ein wenig kreativ — hoffe ich zumindest. ;-)

cdu_absicht

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Vodafone engagiert neuen PR-Sprecher

Zum Lesen:

Vodafones Blogger-Stalingrad
Nutze deine Zeit – als Drücker für Vodafone
Vodafone: Wenn alles Geld der Welt Authentizität nicht kaufen kann
Frau Schnutinger macht PR
Tja
Zitat/Wette des Tages von Ix

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Deutschlands Blogs — Hand in Hand mit Zensursula

VodafoneWie angekündigt, hat Adnation (ehemals adical) heute die Werbekampagne für Vodafone gestartet. Wie Jörg Tauss eindrucksvoll darlegt, zählt bei Vodafone nicht die Ausrede vom politischen und öffentlichen Druck. Ganz im Gegenteil spielte diese Firma [Anm.: Vodafone] bei von der Leyen den devoten Vorreiter, was dann zu deren Drohung führte, die anderen «nicht kooperativen Provider» öffentlich an den Pranger zu stellen. Vodafone war also bzgl. des Aufbaus einer Zensurinfrastruktur meinungsbildend in Deutschland, politisch und wirtschaftlich. Niemals wurde die Frage nach der Notwendigkeit gestellt — man war williger Vollstrecker und hat offensichtlich billigend in Kauf genommen, Mitbewerber moralisch durch das Bundesfamilienministerium unter Druck setzen zu lassen. Vodafone hatte zudem im Gegensatz zu den anderen Providern zu KEINEM Zeitpunkt nach dem «OB» der Maßnahme gefragt, sondern schon früh nach dem WIE verlangt. Ich kann mir gut vorstellen, dass im Bundesfamilienministerium oder der Deutschen Kinderhilfe heute die Sektkorken knallen und bis zum Umfallen gefeiert wird. Die so genannte deutsche Blogosphäre war zu keinem Zeitpunkt unglaubwürdiger. Folgende Blogs machen seit heute Werbung für den Zensurprovider Vodafone und marschieren damit Hand in Hand mit Zensursula.

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Klarmachen zum Sperren!

[x] Nein, ich werde dafür genauso wenig bezahlt wie Stefan.
[x] Ja, viele Piraten haben das Prinzip Meinungsfreiheit nicht verstanden.
[x] Nein, Bodo Thiesen ist kein Einzelfall.
[x] Nein, die Distanzierung war die Energie nicht wert, sie zu lesen.
[x] Ja, ich bewundere Julia für Ihre Ruhe.
[x] Ja, die Piraten sind eindrucksvoll gekentert.
[x] Ja, obiges Wahlplakat ist Satire.
[x] Nein, bis auf Weiteres seid ihr nicht wählbar.
[x] Ja, Ihr habt einen langen und steinigen Weg vor Euch.

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Die Zensursula-Debatte hat sich erledigt

ZensursulaMan könnte heute wieder stundenlang über Zensursula und die SPD philosophieren. Über einen Sascha Raabe, der in wenigen Worten beweist, wie wenig er verstanden hat und bei dem man sich wundern muss, wie so ein Mensch jemals in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Er hat ein Pamphlet aus Unwahrheiten und Lügen veröffentlicht, aber wollen wir mal nicht kleinlich sein — schließlich gehört er zu uns Netizens, ist er doch seit den Anfängen des Internets dabei. Auch wäre eine Ute Berg gut geeignet, die Zensursula-Debatte weiter voranzutreiben. Ute Berg antwortet einem Bürger, der ihr mitgeteilt hat, er nutze fremde DNS-Server: Sie hingegen haben für sich die technischen Voraussetzungen geschaffen, damit sie sich weiterhin unbeschränkt, wenn Sie denn die Absicht hätten, die Vergewaltigung von  Kindern betrachten können und dies auch im Bekanntenkreis weiter empfohlen. Die Kinderschänder in dieser Welt werden es Ihnen danken. Hingegen die Pädophilen, die um ihre Neigung wissen und diese bekämpfen, danken uns, da sie nun nicht mehr Gefahr laufen, versehentlich auf entsprechende Seiten zu stoßen. Das empfinde ich als so unfassbar dumm und bösartig, dass ich da keine weiteren Worte verlieren möchte. Kurz der Hinweis auf diese Mail, das sollte genügen. Nur leider hat sich die Zensursula-Debatte nun vollständig erledigt. Albert Einstein sagte einmal: Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher. Über die Piratenpartei mag ich im Moment keine Worte mehr verlieren — die Partei hat sich als ernstzunehmender Diskussionspartner in der Zensursula-Debatte vorerst selbst disqualifiziert. Bleibt als Chance, die Öffentlichkeit zumindest ein wenig aufzuklären, die so genannte deutsche Blogosphäre. Doch auch das erledigt sich übermorgen krachend.

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Klarmachen zum Relativieren!

Der Ball liegt in der Spielfeldhälfte der Piraten. Es ist an der Zeit, unverzüglich und entschlossen zu handeln. Freiheit bedeutet nicht, diese ohne Einschränkung auszuleben, sondern zuallererst Verantwortung. Es ist unfassbar, was in den letzten Stunden hier alles angekommen ist. Klarmachen zum Ändern? Warum reagiert man dann in der ersten Krise wie jede etablierte Partei da draußen, sitzt es aus, greift die Kritiker an, und erst, wenn aus dem Sturm ein Hurrikan wurde, wird langsam reagiert? Lernt daraus, liebe Piraten. ihr habt nur diese eine Chance. Nutzt sie.

Vernunft ist innere Freiheit. (Stanislaw Lem)

Das war es mit den Piraten
Offener Brief an die Piratenpartei
Meinungsfreiheit my ass
Piraten, lechts, rinks, Meinungsfreiheit, Holocaust – was ganz subjektives
Die Piratenpartei als tolerantes Irrenhaus
Selbst ein Nerd ist mehr, als ausschließlich ein Nerd
Quo vadis Piratenpartei?
Zum Meinungsfreiheitsverständnis der Piratenpartei
Piraten fürchten um Ansehen

Nachtrag: Die butterweiche Erklärung des Bundesvorstandes. der Piratenpartei.

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Zensursula würde SPD wählen


Plakat: BUTTER. für die SPD. Satirische Verfremdung: Wir kümmern uns

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Zensursulas List

The German Bundestag and five censorship followers present
a Wolfgang Schäuble production, a Ursula von der Leyen film
Ursula von der Leyen, Wolfgang Schäuble, Dieter Wiefelspütz
Martina Krogmann, Brigitte Zypries, Martin Dörmann
execlusive production Ursula von der Leyen, Wolfgang Schäuble
signed by Telekom, Arcor, Hansenet, O2, Kabel Deutschland
opens June 18 in Germany everywhere

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Die Zukunft der SPD


Foto: SPD. Satirische Verfremdung: Wir kümmern uns
Klick aufs Bild: Größere Auflösung (680 KB)

Als die SPD bei der Europawahl 2004 ein unfassbar schlechtes Ergebnis einfuhr, konnte sich die Parteispitze damit herausreden, dass die Wähler die Partei für die Agenda 2010 abgestraft hatten. Anfang diesen Jahres wurde das Hessen-Debakel noch Kurt Beck und dem Schlingerkurs Andrea Ypsilantis zugeschrieben. Wann immer die SPD in den letzten Jahren nach einer Wahl vor die Presse getreten ist, waren die Ausreden und Ausflüchte groß. Mal waren es die Umstände, dann die Parteilinken oder die Wähler, die einfach nicht verstehen, welch großartigen Verdienste die Sozialdemokraten geleistet haben. Nie gab es eine ehrliche Analyse im Willy-Brandt-Haus, warum die Wähler und auch viele Mitglieder der Partei den Rücken gekehrt haben. Nach dem Putsch von Schwielowsee, wo Franz Müntefering und Frank-Walter Steinmeier Kurt Beck gestürzt haben, sollte alles besser werden. Die Medien frohlockten und sahen in Frank-Walter Steinmeier einen neuen Helmut Schmidt — es oblag den privaten Bloggern darauf hinzuweisen, dass gerade die beiden Parteirechten die SPD noch tiefer in den Abgrund reißen werden. So ist es nun gekommen — und die SPD ist einfach nur ratlos. Sie übt sich in Wählerbeschimpfung und hat keine Antwort mehr auf die Frage nach der Zukunft.

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Wahlwerbung muss sich wieder lohnen

Die FDP plakatiert zur Zeit allen Ortes, dass sich Arbeit wieder lohnen müsse.1 Nachdem die SPD mit ihren Plakaten schon ziemlich tief in die Tonne gegriffen hat, sind nun heute — aus gegebenem Anlass — Silvana Koch-Mehrin und die FDP an der Reihe.

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  1. Was natürlich gerade in heutiger Zeit bei dieser Partei einer Realsatire gleichkommt. []

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Holzt alle Wälder ab!

Wie viel Populismus und Dummheit seiner Politiker kann eine Gesellschaft vertragen? Es ist kein Vorschlag, die Große Koalition hat sich unter Federführung von Wolfgang Bosbach, der das Ergebnis heute strahlend der Presse vorstellte, darauf geeinigt, das Waffenrecht zu verschärfen. Es ist jetzt nicht so, dass Waffen oder gar die Person, die die Waffe in der Hand hält, Menschen tötet. Nein — nach den Killerspielen ist nun Paintball, auch Gotcha genannt, das pure Pöhse und Anleitung zum Töten für jeden potentiellen Amokläufer da draußen.

Gab es schon einmal eine Studie, ob vielleicht Politiker Amokläufe ausgelöst haben?

Abschaffen! Zensieren!
Polizei und Opposition wettern gegen geplantes Paintball-Verbot
Gotcha: Koalition plant Paintball-Verbot
Eltern haften für ihre Kinder

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