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Ich wähle die Piratenpartei

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Piratenpartei — Heulen und Zähneknirschen, jetzt erst recht (Update)

Logo PiratenparteiFiddle.Knows hat sich mit der Kritik an der Piratenpartei und insbesondere den Reaktionen auf diese Kritik eingehend auseinandergesetzt. Jeder Pirat und alle Sympathisanten sollten sofort zu Internetausdruckern werden, und diesen Text über ihr Bett hängen. Und das meine ich durchaus ernst. Der Artikel zeigt unter anderem, dass sich zum Beispiel Felix von Leitner in seiner Replik auf die Kritik eines Vokabulars bemächtigt, dass nicht nur politisch und demokratisch bedenklich erscheint, es ist ein fast schon auffälliger Fanatismus. Fiddle.Knows schreibt: Ich halte weder die Piraten im Allgemeinen noch Fefe im Besonderen für rechts oder gar rechtsextrem, aber in ihrer verächtlichen Haltung gegenüber Kritik und Dissens scheinen sich mir Begriffe wie «Heuler» und «Zähneknirscher» allzugut in die Reihe «Meckerer», «Miesmacher» und «Nörgler» einzufügen, und diese Haltung finde ich abstoßend und beängstigend, ebenso wie die Forderung, die damit einhergeht, kritiklos mitzujubeln. «Pack» ist dann fast noch eine Schublade tiefer. Es gab im Übrigen Zeiten, da sah Fefe das mit der Jungen Freiheit noch anders — aber da ging es ja nicht im die Piratenpartei. ;-)

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Wie hart Steuerbord segeln die Piraten?

Logo PiratenparteiNicht nur wenige Piraten scheinen dem rechten Rand und darüber hinaus nicht abgeneigt zu sein. Bodo Thiesen und insbesondere die Reaktionen auf das Interview von Andreas Popp mit der Jungen Freiheit — man achte auf die Kommentare, wer bei Popp kommentiert, dort sind die PI-Spinner noch die harmlosen Kommentatoren, Holocaust-Leugnungen sind auch zu finden — all der tiefbraune Mist. Und was macht der stellvertretende Bundesvorsitzende der Piratenpartei? Steht offensichtlich brav daneben und freut sich wohl, dass man ihn auch einmal wahrnimmt. Freiheit bedeutet in erster Linie Verantwortung. Diese Verantwortung nimmt Andreas Popp nicht wahr. Er ist damit in meinen Augen als stellvertretender Bundesvorsitzender völlig ungeeignet und sollte sofort zurücktreten. Wer wie der Schockwellenreiter der Ansicht ist, das Interview mit der Jungen Freiheit reiche aus, um den Rücktritt zu fordern, dann sind die offen zur Schau gestellten Kommentare auf dem Blog von Andreas Popp das I-Tüpfelchen, das viel über die Ideologie der Piraten aussagt. Doch Andreas Popp findet sich in bester Gesellschaft — heute lacht der Bundesvorsitzende der Piratenpartei, Jens Seipenbusch, den Lesern der Jungen Freiheit entgegen.

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Jung von Matt: Nach den Klowänden nun Angriff auf die Meinungs, Presse– und Satirefreiheit?

Und das ganze im Kampf pro Atomkraft, man glaubt es kaum. Ob die Werber von Jung von Matt strahlen, wenn sie morgens in den Spiegel schauen, ist nicht bekannt — dass Jung von Matt deutsche Blogs als Klowände bezeichnet und dann Prügel eingesteckt hat, nicht vergessen. Nun sorgen die Damen und Herren aus Hamburg, ja auch Hamburg hat hier und da seine Tiefpunkte, wieder für Gesprächsstoff. Was ist passiert? Der Verein Urgewald1 hat eine Anti-AKW-Kampagne ins Leben gerufen. Wie das so ist, wird selbst im Jahr 2009 Atomstrom immer noch als ungefährlicher Ökostrom bezeichnet. Verantwortlich sind dafür nicht nur die Energieriesen selbst und Politiker, die nach ihrer Karriere bei den Energiereisen Unterschlupf finden, sondern eben auch Werbeagenturen, bei denen man oftmals das Gefühl hat, die würden selbst die eigene Großmutter und den eigenen Hamster verkaufen. Und so hat Jung von Matt eine Werbekampagne für RWE entworfen. Gemeinsam mit dem One-Hit-Wonder Trio freut man sich auf eine strahlende Zukunft — pro Atomstrom. Folgendes Bildmotiv hat man in Hamburg kreiert:

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  1. Eigenbeschreibung: Wir vertreten die Interessen von Menschen, die unter den Folgen globaler Umweltzerstörung leiden. Wir engagieren uns für brasilianische Kleinbauern, deren Land von Zellstoffplantagen besetzt ist, für kanadische Indigene, die gegen die Kahlschläge in ihren Wäldern durch große Holzkonzerne kämpfen oder für Dorfgemeinschaften in Indien, die sich gegen ihre Vertreibung für große Staudämme zur Wehr setzen. []

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Hosen runter, Jamaika ist das Ziel

Kohle von der GALWir machen es in jeder Stellung mit Jedem. Während dieser Ausspruch früher auf die FDP zutraf, findet man heute in diesem Wahlspruch die Grünen wieder. Guido Westerwelle und seine Mannen mögen für viele Dinge einstehen, die ich verachte. Dass sie aber je nach Großwetterlage von Koalitionsbett zu Koalitionsbett springen, ist heutzutage nicht mehr zu erkennen. Nach dem Putsch gegen Helmut Schmidt und der Meinung der Öffentlichkeit, die machen es mit Jeden, hat die FDP dazugelernt. Zumindest in diesem Punkt. Guido Westerwelle selbst zum Beispiel hat 2005 eine Ampel rigoros abgelehnt. Weitere 4 Jahre Opposition sollten es stattdessen sein. Anders heute die Grünen. Mit der Koalition hier in Hamburg, mit der von Beust-CDU hatten sie schon ihre Unschuld verloren — als Linksaußen-Verband der eigenen Partei bekannt, hatte ich es bis dato für unmöglich gehalten, dass diese Partei die Nachfolgepartei von Ronald B. Schill wird. Ich hatte mich geirrt — und nachdem ich 16 Jahre lang Stammwähler einer anderen Partei war, bin ich froh, mich in der Wahlkabine als Alternative nicht für die GAL entschieden zu haben. Die Grüne Alternative Liste war und ist eben doch keine Alternative. Mein Gefühl hat mir Recht gegeben.

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