Schlagwort ‘Web 2.0‘

Blogs — Ergänzung oder Konkurrenz zum Journalismus?

Es gibt mal wieder eine neue Studie Forschungssynopse. Christoph Neuberger, Christian Nuernbergk & Melanie Rischke stellten sich der Frage, ob Weblogs und Journalismus Konkurrenz, Ergänzung oder Integration bedeuten. Das Fazit:

Bilanzierend kann festgehalten werden, dass nach den bisherigen Forschungsergebnissen zwischen Weblogs und professionellem Journalismus eher eine komplementäre als eine konkurrierende Beziehung besteht.

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Die Süddeutsche rufte das Ende des Blog-Hypes aus

… oder Blogging-Wahns, wie es der Kollege medienkonform — dumdidum, die Angst geht um :D — ausdrückt. Nun woran wird es festgemacht? Natürlich am Cooperate Blogging — Unternehmensblogging. Blogs werden eingestellt, nicht fortgeführt, Fachleute innerhalb der Unternehmen haben Angst [sic!] vor Kritk der Kunden — und auch Abmahnungen scheint ein Thema in den Unternehmenszentralen zu sein. Nicht zuletzt geraten immer wieder Unternehmen in negative Schlagzeilen, wie z. B. Sony und Wal-Mart, die zugeben mussten, Kunden getäuscht zu haben. Sony? Da war doch was.

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adical — Und die nächste Inzestveranstaltung?

Wieder mal hat Johnny eine doch sehr interessante Katze aus dem Sack gelassen, die — sagen wir mal, so wie ausgeführt — anrüchig daherkommt. Über Sascha mag ich nichts sagen, dafür kenne ich ihn zu wenig und habe ihn einfach zu wenig verfolgt. adical soll eine Plattform für Werbung auf Blogs, organisiert von Bloggern sein. Mal abgesehen davon, dass man da nen Knoten in der Zunge bekommt, hört sich das eigentlich sehr interessant an. Wenn ein Blogger mit seiner Schreibe Geld verdienen kann, die Werbung eindeutig als diese gekennzeichnet ist, why not — Glückwunsch. :)

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Blogosphäre

Kommunikationsgeflecht las ich da mal oder auch Blogfamilie. Whatever, keine Ahnung — ich hab da kein wir-Gefühl, weiß nicht von wem man spricht, wenn von *euch* dort geredet wird usw. Ich sehe mich als Individuum, hab ne eigene Persönlichkeit mit Macken und Stärken wie jeder andere auch wohl. Ob die negativen oder positiven Aspekte mal temporär überhand nehmen, kann wohl kein Mensch wirklich kontrollieren. Man kann es sich wohl einbilden und eine Lebenslüge aufstellen, von wegen ausgeglichener Mensch und so, aber gemeinhin ist die Beurteilung von vertrauten Personen doch als griffiger anzusehen.

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wir haben etwas zu verbergen

Wir haben etwas zu verbergen. Was denn genau? Nun unsere Privatsphäre, diese ist uns heilig. Kurzum wir möchten nicht, daß der Staat oder auch irgendein multinationaler Konzern1 lustig munter Daten über uns sammelt.

Der Punkt, der viele Zeitgenossen zum Zucken der Schulter animiert: die vermeintliche Belanglosigkeit. Dem ist aber nicht so, grundlegend ist und bleibt in jedem Fall die Rasterfahndung. Dieses Mittel findet in der offensichtlichen Form oder Variationen zu genüge Anwendung beim Staat und in der Industrie — Daten sind heutzutage ein unschätzbares Gut.

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  1. Google, Microsoft, Yahoo, etc. []

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