Schlagwort ‘Web 2.0‘

Android — nicht nur ein Spielzeug

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Seit knapp zwei Wochen habe ich nun mein Samsung Galaxy S2 im Einsatz. Ich bin immer noch begeistert. Ich habe es dann mittlerweile gewagt, und das Gerät gerootet. Irgendwie paradox: Da bekommt man ein freies Betriebssystem ausgeliefert, muss aber zu Mitteln greifen, die unter Umständen zur Folge haben, dass man die Gewährleistung verliert. Was soll der Quatsch? So ein Spielzeug hat einen finanziellen Wert, wenn ich diese Investition eingehe, möchte ich damit umgehen können, wie ich es will. Dazu gehört bei einem freien Betriebssystem der volle (Datei-) Zugriff und auch die Programme deinstallieren zu können, die mich nerven. Ich möchte das Design und andere Dinge anpassen können. Selbstverständlich kann und möchte das nicht jeder Nutzer tun. Aber: Als Kunde möchte ich die Wahl haben, mich keinem Zwang unterwerfen!

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Hallo Android-Welt

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Ich bin ja ein treuer Mensch. Und so bin ich auch seit 10 Jahren Kunde bei T-Mobile, neuerdings heißt es ja wieder Deutsche Telekom. Und immer mit dem selben Tarif.  Zum 10-Jährigen habe ich mir gedacht, man könne mir von Seiten der Telekom ja mal ein spannendes Angebot machen. Irgendwie sagt man mir nach, dass ich ab und zu in dieser sagenumwobenen Web-2.0-Welt aktiv bin, warum also kein Smartphone und ein Datentarif? Bis jetzt habe ich mich dem Ich-bin-immer-online-auch-mobil verweigert. Nach kurzen Verhandlungen hat mir die Telekom wirklich ein spannendes Angebot gemacht. Ich darf nun ein Samsung Galaxy SII mein Eigen nennen. Das ist wirklich eine völlig neue Welt für mich.

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#0zapftis bei Google+

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#0zapftis hat nun auch eine Seite bei Google+. Für solche Dinge lasse ich mir die sogenannten Brand Pages ja gefallen. Gott sei Dank ist der erste Run vorbei und man kann die eine oder andere Perle nun einkreisen. Als Google+ die Unternehmensseiten gestartet hat, gab es mehr Spam, als zu Beginn unter den Followern. ;-)

Am 09. Oktober 2011 hat der Chaos Computer Club eine Analyse des sogenannten Staatstrojaners in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung veröffentlicht.

Nachdem die Politik im ersten Schritt den Einsatz des grundgesetzwidrigen Trojaners geleugnet hat, wurde er später verharmlost. Heute versuchen Innenpolitiker das Thema totzuschweigen.

Wir werden #0zapftis nicht vergessen.

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Google+ führt Unternehmensseiten ein: Taschentuchhersteller verzeichnen Rekordumsatz

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(F!XMBR) Lange wurden sie sehnsüchtig erwartet, nun hat Google+ sie endlich eingeführt: Unternehmensseiten. Unternehmen und Marken dürfen sich nun auf Google+ präsentieren und können in Kreise aufgenommen werden. Google erreicht damit einen weiteren Meilenstein, um mit Konkurrent Facebook auf Augenhöhe zu operieren.

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TV-Tipp für heute Abend: ZAPP um 23.20h im NDR

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Ich habe da ZAPP mal ein paar Fragen beantwortet. Ich weiß nicht, ob ich heute Abend pünktlich zu Hause sein werde, unser Hoster wird einen Blick auf den Server haben. Anmerkungen bitte hier.

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Pottermore.com — Der Sprechende Hut hat Dich Slytherin zugeteilt

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Als Joanne K. Rowling Mitte des Jahres Pottermore.com ankündigte war die Aufregung groß. Eine virtuelle Zauberwelt sollte es werden, ein soziales Netzwerk für Harry-Potter-Fans. Ich habe die Gelegenheit nutzen können und mich zwischenzeitlich in einer kurzen Phase für einen Betatest registrieren können. Gestern bekam ich eine E-Mail, ich solle doch mal wieder vorbeischauen. Viel erwartet habe ich nicht. Und doch könnte Pottermore.com eine Spielwiese für eine ganze Generation junger Menschen und Junggebliebener werden.

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Schuster, bleib bei Deinen Leisten!

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Foto: F!XMBR

Ein Nebensatz in Schirrmachers Text hat noch gar keine Beachtung bekommen. Er schreibt: » […] und das las man früher und besser auf den „Nachdenkseiten“ des unverzichtbaren Albrecht Müller, einst Vordenker von Willy Brandt.» Als erstes fällt natürlich das Lob auf, welches der konservative Schirrmacher gegenüber dem linken Sozialromantiker Albrecht Müller ausspricht — mehr als zu Recht.

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Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte zu Google+

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Ich habe mich an den Hamburgischen Datenschutzbeauftragten gewandt und um eine Einschätzung bzgl. Google+ und die Klarnamenpflicht gebeten. Es wird alles darauf hinauslaufen, wie Google argumentiert, was Sinn und Zweck von Google+ ist. Die Einschätzung:

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Einladungen zu Google+

Die meisten von Euch sollten mittlerweile bei Google+ angekommen sein. Wer noch nicht da ist, es sich trotzdem einmal anschauen möchte:

Einladungslink

Ich bin hier zu finden

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Das mit Google+

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Da ist in diesem Kommentar ein wenig anklang, dass ich jetzt erst Google+ reflektiere. Dem ist nicht wirklich so. Man mag es nicht glauben, nicht nur hier, auch auf Google+ selbst gibt es auch den einen oder anderen Text von mir. Neben unten genannten Links gab es natürlich auch ein paar Bilder, Kommentare und jede Menge geteilte Beiträge anderer Nutzer. Eine Plattform reflektiere ich nicht nur hier auf F!XMBR, sondern selbstverständlich auch auf der Plattform selbst. Bleibt nur, mir dort zu folgen;-)

Google+ und die anonymen Profile (08.07.2011)
Tagebuch eines Social Media Beraters (11.07.2011)
Butter bei die Fische (12.07.2011)
Come to the dark side, Google+ (14.07.2011)
Quo vadis Google? (15.07.2011)
Massenvernichtungspseudonyme bei Google+ (17.07.2011)
3 kleine Regeln, um Google+ zu nutzen (28.07.2011)

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Die Sterilität von Google+

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Krankenhäuser sind eine tolle Sache. Sie retten Leben, kümmern sich um Verletzte und Kranke, Schwestern und Pfleger arbeiten oft für einen Hungerlohn, um anderen Menschen zu helfen. Und doch gibt es kaum einen Menschen, der gerne ins Krankenhaus geht — ob nun als Patient oder auch nur als Besucher. Allein der Gedanke an den Geruch lässt viele Menschen übel werden, die vermeintliche Sterilität, überall Kranke, Verwirrte und Menschen, die stöhnen und schreien. Man möchte den Ort des Pflichtbesuches so schnell wie möglich wieder verlassen. Google+ könnte mit seinem Klarnamenradikalismus das Krankenhaus im Social Web werden. Dem täglichen Pflichtbesuch steht der innere Gedanke gegenüber, den Ort wieder verlassen zu wollen.

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