Schlagwort ‘Wahl‘

Wer findet den Unterschied?

Ich hatte ja schon angedeutet, dass die SPD sich mit ihrem Negative Campaigning am meisten selbst schadet. Wie recht man doch behalten kann. Wer findet den Unterschied?


Bilder: NPD, SPD

Wenn Ihr keinen gefunden habt — passt schon. Die SPD auf einer Stufe mit der NPD. Gut, dass das Willy Brandt nicht mehr miterleben muss. Diese Partei ist nur noch der reinste Horror. (via)

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Der Wahlbetrug des Frank-Walter Steinmeier und der SPD

Chris maltDie SPD hat heute offiziell den Wahlkampf eingeläutet. Frank-Walter Steinmeier will Kanzler werden — das sollte er auch auch als Kanzlerkandidat der ehemaligen Sozialdemokraten. Ich mein ja nur. Das Selbstverständliche wird zur Schlagzeile und bei der SPD zum Programm. Eine andere Botschaft hat die SPD den Menschen in diesem Land heute nicht näher bringen können, weder hat man Inhalte präsentieren können noch ein glaubwürdiges Wahlprogramm. Im Gegenteil. Das heute von der SPD und Frank-Walter Steinmeier verabschiedete Programm endet in einem Wahlbetrug ungeheuren Ausmaßes. Nach dem Fall Murat Kurnaz beweist der ehemalige Kanzleramtschef einmal mehr, dass er nicht befähigt ist, diesem Land vorzustehen, der Bundeskanzler der Bürgerinnen und Bürger zu werden. Gegen Frank-Walter Steinmeier erscheint Angela Merkel wie ein Engel in weiß getaucht, eine Harfe in den Händen haltend, auf Wolke 7 daher gleitend.

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Das mit den Schachcomputern

Das Bundesverfassungsgericht hat heute entschieden, dass der Einsatz von Wahlcomputern bei der Bundestagswahl 2005 verfassungswidrig war. Das ist gut und richtig so – ich verweise einfach mal auf die Pressemitteilung des CCC – gespickt mit viel Unterton macht es Spaß, sie zu lesen. :D

«Um nicht zum Endlager für Wahlcomputerschrott zu werden, empfiehlt der CCC den betrogenen Kommunen, sofort Ansprüche gegen die Hersteller der offensichtlich minderwertigen Systeme geltend zu machen.», so Engling weiter, «Später würden diese höchstens noch als unhandliche Schachcomputer zu gebrauchen sein.»

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Thorsten Schäfer-Gümbel, die SPD und das mit der Glaubwürdigkeit

Beck vs. ChrisAls wenn ich es geahnt hätte. Vor zwei Tagen habe ich mich per Identi.ca wie folgt geäußert: Schäfer-Gümbel: Seit der Hessen-Wahl 3 (in Worten: drei) Tweets. Echt jetzt, das war alles total authentisch und kein Werbegag. Und wie auf Bestellung wird genau das bestätigt, was schon lange vermutet wurde – zumindest in Kreisen derer, die nachdenken: Der Web 2.0-Star der Politik — Thorsten Schäfer-Gümbel — lässt twittern. Ein Stern fällt vom Himmel – und reiht sich in die Reihe derer, die Hessen zu einem Tollhaus haben verkommen lassen. Wenn ein Politiker in heutiger Zeit perfekt zu Hessen passt, dann ist es Thorsten Schäfer-Gümbel. Ich hoffe ja wirklich, dass so mancher Web 2.0-Gläubige nun vielleicht doch einmal darüber nachdenkt, dass der Inhalt eventuell doch wichtiger ist, als das Medium. Die Web 2.0-Junkies Deutschlands sind ihm gefolgt, wie die Jünger Jesus Christus gefolgt sind. Der Unterschied jedoch: Jesus Christus hat sich für seine Jünger geopfert und Thorsten Schäfer-Gümbel schickt seine PR-Agentur vor. Was ist passiert?

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The day after

taz — SPD vor desaströsem Wahljahr
FR — Hebel hat die Wahl
Feynsinn — Die nächste Kochshow in Hessen
Der Spiegelfechter — Der bürgerliche Protest
NachDenkSeiten — Die SPD-Führung steht vor dem strategischen Nichts
WEISSGARNIX — Wir machen den Weg frei!
F!XMBR — Der Fall (der) SPD

Screenshot: spd.de

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Der Fall (der) SPD

Chris maltImmer wenn man glaubt, die SPD könne nicht tiefer sinken, findet eine Wahl statt. Wie bekannt, hat die SPD heute in Hessen ein desaströses Ergebnis eingefahren. Natürlich, so sind sich die SPD-Mitglieder weitesgehend einig, ist Andrea Ypsilanti an dem Wahlergebnis schuld. Peer Steinbrück hatte heute anscheinend vor, den Wolfgang-Clement-Gedächtnis-Preis zu gewinnen – noch vor Schließung der Wahllokale forderte er die einstige SPD-Hoffnung zum Rücktritt auf. Selbstverständlich ist es dann auch dementsprechend gekommen – seit heute ist Thorsten Schäfer-Gümbel der neue starke Mann der Hessen-SPD, Andrea Ypsilanti Geschichte. Ich gehe soweit zu sagen, Andrea Ypsilanti muss ob ihrer Durchhaltekraft bei all den Anfeindungen, den Verleumdungen, der Hetze bewundert werden. Was bei Roland Koch Verantwortungsbewusstsein war, wurde bei Andrea Ypsilanti zur Schlagzeile Machtgeilheit. Was bei der SPD Hessen der Wortbruch war, wurde bei den Grünen in Hamburg zu Mut und Flexibilität interpretiert. Nicht Andrea Ypsilanti hat die Hessenwahl verloren – es war die SPD-Politik der letzten Jahrzehnte.

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Hessen wählt. Schon wieder.

23.00h: Das vorläufige amtliche Endergebnis:

CDU: 37,2%
SPD: 23,7%
FDP: 16,2%
Grüne: 13,7%
Linke: 5,4%

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Ein Schweinchen namens Koch

Der hessische Politik-Wahnsinn lässt sich nur noch per extra3-Satire aushalten… :D

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Der Stammtisch jubelt

Die aufrechte Kampagne des Stürmers, der Bertelsmänner, der Schmidts und di Lorenzos hat seine Wirkung nicht verfehlt. Eine große linke Mehrheit hatte Anfang des Jahres Roland Koch abgewählt — es fand sich sogar eine Mehrheit neben Schwarz-Gelb. Mittlerweile sollen angeblich 70% der Hessen diese Mehrheit urplötzlich ablehnen — wobei, ich muss es nicht erwähnen, die sogenannte Umfrage sehr fragwürdig ist. Dass die vier Teletubbies gestern die Wahl von Andrea Ypsilanti haben scheitern lassen, ist nur konsequent. Sie werden als Bauernopfer aus der SPD fliegen, aber ein warmes Plätzchen finden. Die SPD indes hat einmal mehr bewiesen, welch aufrechte Deutschen innerhalb der Partei wider den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes das Sagen haben. (via)

Prantl — Kehraus im Tollhaus
Spiegelfechter — Der Dolchstoß der vier Renegaten
Moritz — Ypsilanti, die machtgeile Kommunistin
Stern — Die SPD-Versager sitzen in Berlin
NachDenkSeiten — Ende mit Schrecken – Schrecken ohne Ende
Prantl — Kein Kopf wie Bebel
Telepolis — Das Signal von Hessen

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es kommt wie es kommen mußte

Nach der fehlgeschlagenen Wahl von Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin rücken in Hessen Neuwahlen näher. Für die hessischen Grünen ist eine Koalition mit der SPD jetzt kein Thema mehr.

Handelblatt

… und Don Alphonso findet dazu auch ein paar nette Worte und imho auch die einzigen die es auf den Punkt bringen: Dieses Land und diese Partei brauchen keine als «rechte SPD» getarnte Steigbügelhalter der Baureihe «Zentrum 1933″. SPD, Grüne … der Worte sind im Prinzip genug gewechselt — doch welche Taten folgen? Es sieht recht trübe aus in der politischen Landschaft Deutschlands.

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Bayern wählt — Livebloggen auf F!XMBR

Bayernwahl

23:56h — Das vorläufige amtliche Endergebnis:

CSU 43,4%
SPD 18,6%
FDP 8,0%
FW 10,2%
Grüne 9,4%
Linke 4,3%

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