Schlagwort ‘vorwaerts.de‘

Ihr habt vielen Menschen in diesem Land die Hoffnung genommen

Facta, non verba

Ich kenne seit meiner Jugend recht viele Genossen und schätze diese sehr. Demokratisch gesinnte, äußerst soziale Menschen, die ihr Bestes geben und die Basis zur SPD bilden — ich denke, bei vielen von euch wird es ähnlich sein. Während man oft von kopflosem Handeln spricht, scheint es bei euch der Kopf der Partei zu sein, der sich zunehmend verselbstständigt.

Der Vorwärts hat einen Kommentar von Oliver zur SPD als Blog– und Diskussionsbeitrag übernommen. Mir sei der Hinweis auf meinen zeitlosen Artikel, ebenfalls auf vorwaerts.de erschienen, gestattet. Seitdem ist eigentlich gar nichts bei der SPD passiert, außer dass sich der Hartz-IV-General Olaf Scholz schon wieder der Industrie in Hamburg anbiedert. Wollen wir hoffen, dass sein Spiel nicht aufgeht. Zwischen zwei Umfragen, der ersten nach dem Bruch der schwarz-grünen Koalition und der neuesten Umfrage, hat er mit seiner unerträglichen Arroganz immerhin schon 7% eingebüßt. Es darf ruhig mehr sein, liebe Hamburgerinnen und Hamburger. Mit Olaf Scholz kommen wir vom Regen in die Traufe…

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Die SPD hat in den letzten Jahren jedes Vertrauen verspielt

Als Karsten Wenzlaff mir angeboten hat, einen Artikel für vorwaerts.de zu verfassen, habe ich kurz überlegt und dann schnell zugesagt. Herausgekommen ist dabei: Die SPD hat in den letzten Jahren jedes Vertrauen verspielt. Ein besonderer Dank geht an Vera fürs Redigieren und die Anregungen. Danke. :)

Karsten Wenzlaff hat mir das Angebot gemacht, einen Artikel für vorwaerts.de zu verfassen. Ich habe kurz überlegt, ob ich mich in die Höhle des Löwen begeben soll, doch dann fragte ich mich, warum nicht, denn ich sehe trotz harter Kritik in den letzten Jahren die SPD nicht als meinen Gegner an. Tief in meinem Herzen war und bin ich es immer noch: Sozialdemokrat. Ich bin 37 Jahre alt und habe bis zu meinem 30. Lebensjahr aus voller Überzeugung die Sozialdemokraten gewählt.

Während ich gerade diese Zeilen schreibe, muss ich an meine Großeltern denken. Ich weiß gar nicht mehr, welche Bundestagswahl es war, aber die beiden brüteten über ihren Briefwahlunterlagen. Beide waren Rentner, mein Großvater hatte nebenbei noch ein paar Spielautomaten, die er wöchentlich leerte. Selbstverständlich wählte er CDU. Meine Großmutter war sich unschlüssig. Mein Opa sagte ihr, sie müsse CDU wählen. Ich erwiderte, sie müsse SPD wählen. Und so setzte sie ein Kreuz bei der CDU und eines bei der SPD.

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