Edgar Allan Poes «The Raven», read by John «Q» de Lancie
Happy Halloween
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Edgar Allan Poes «The Raven», read by John «Q» de Lancie
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Google ist wie üblich bestens gerüstet, so auch zum diesjährigen Halloween mit einem adäquaten Logo. Chris hatte schon vor kurzem auf ein altes Review des Film-Tipps schlechthin hingewiesen: Blutspuren eines neuen Idols. Damit kann dann eigentlich gar nichts schiefgehen
Halloween has its origins in the ancient Celtic festival known as Samhain. The festival of Samhain is a celebration of the end of the harvest season in Gaelic culture, and is sometimes regarded as the «Celtic New Year». […] Costumes and masks were also worn at the festivals in an attempt to mimic the evil spirits or placate them.
Passend dazu der Großmeister des gothischen Grusels: Vincent Price mit einer Lesung von Edgar Allan Poes The Raven.
Edgar Allan Poes The Raven gelesen vom großartigen Vincent Price. Nachdem ich hier schon einen Auszug von Poes Werk verwendete, ist es nicht mehr als recht und billig dieses vom Meister des gothischen Horrors lesen zu lassen. Übrigens ein Tipp: The Raven mit Vincent Price1 hat zwar nur entfernt etwas mit diesem Gedicht zu tun, ist jedoch ein grandioser Klassiker in welchem der späte Boris Karloff2 den Widersacher Vincent Prices mimt, sowie Peter Lorre3 und auch der junge Jack Nicholson sich ein Stelldichein geben.