Schlagwort ‘Uli Hoeneß‘

Das Versagen des FC Bayern München. Eine schonungslose Abrechnung.

Eines gebietet die sportliche Fairness vorab: Herzlichen Glückwunsch an den FC Chelsea zum Gewinn der Champions League. Die Mannschaft als Spielzeug des Roman Abramowitsch, die Spieler als Milliardärstruppe zu bezeichnen, wird den Tatsachen nicht im Ansatz gerecht. Als wenn die Spieler in Madrid, Barcelona oder auch München weniger Geld als in London verdienen würden. Wer gestern Abend gesehen hat, wie Didier Drogba Bastian Schweinsteiger in den Arm genommen hat, der hat einen großen Sportsmann gesehen, der im größten Triumph eine große Geste gezeigt hat. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich Bayern-Fan wurde: Bekanntlich komme ich aus Osnabrück, da gibt es den VfL, natürlich braucht es da auch als Fußballfan, als aktiver Steppke einen Erstligaclub. Anfang der Achtziger liefen aber auch alle Schulkollegen mit HSV-Trikot über den Schulhof. Schon damals schlug mein Herz für die Schwächeren — ich habe mich dem HSV verweigert, wendete mich dem FC Bayern zu, wurde ausgelacht, bin dabei geblieben. Seitdem schlägt mein Herz rot.

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Uli Hoeneß und der Nürnburger

Dass Uli Hoeneß seit Jahren nicht nur die Abteilung Attacke des FC Bayern München leitet, sondern er auch ein großes Herz und Humor hat, hat er immer wieder bewiesen. Vor einiger Zeit entstand ein neuer YouTube-Channel: Uli Hoeneß undercover. Der Fleischfabrikant Uli Hoeneß ging undercover und versuchte bisher seine eigene Kreation, den Nürnburger an der Fischtheke, in einem Sushi-Laden, in der Suppenküche und am Geflügelstand zu verkaufen. Freilich bekam er überall eine Absage. Dass das Ganze nicht nur Spaß machen sollte, war klar. Die Frage war, was folgen würde. Am Ende der vierten Folge sagt Uli Hoeneß, dann gehe ich halt zu McDonalds. Das hat er getan – bei McDonalds wird demnächst der Nürnburger verkauft. Ehrlich gesagt: klasse. Und es wird um so mehr aufgewertet, mit was für Mist à la Vodafone & Co. wir sonst berieselt werden. Die zuständige Agentur hat gute Arbeit geleistet. Fehlt, um das ganze noch authentischer wirken zu lassen, eigentlich nur eine Homepage der HoWe Wurstwaren KG. Würde es diese geben, hätte ich sie sogar verlinkt. 😉

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