Schlagwort ‘Twitter‘

Blogger stürzten Köhler und verhinderten von der Leyen

So manche Bloggerseele fühlt sich in diesen Tagen arg gebauchpinselt ob solcher Berichte wie gestern Abend im heute journal oder in anderen etablierten Medien. Doch ist dem wirklich so? Ein kleiner Realitätscheck.

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Tweetdeck unterstützt nun Identi.ca und mehr

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Tweetdeck, einer der meistgenutzten Desktop– und Mobile-Clients für Twitter hat ein größeres Update erfahren. Monster Update nennt es Tweetdeck selbst. Tweetdeck unterstützt nun Twitter, Facebook, LinkedIn, Google Buzz, Foursquare, MySpace und Identi.ca. Um einen Identi.ca-Account anzulegen, muss als Account Twitter ausgewählt und dann über Advanced Options die Identi.ca-API (http://identi.ca/api/) unter Twitter Base URL eingegeben werden:

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Enteignet Springer 2.0

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Ich frage mich ernsthaft, wie intelligente Menschen einer Springer-Postille, wie der Welt, und sei es nur auf Twitter, folgen können. Nachdem heute die Geschäftsführung der Welt das BILDblog abgemahnt hat und die Kosten für die Macher durchaus existenzgefährdend werden können, ist der Aufschrei groß. 15.370 Follower hat @weltkompakt zur aktuellen Stunde immer noch, das sind immer noch 15.370 Follower zu viel. Nicht wegen der Abmahnung, wer das BILDblog im Übrigen unterstützen möchte, kann das hier tun, sondern aus Prinzip. Unsere Eltern haben Enteignet Springer skandiert, unsere Generation lädt Springer und Konsorten auf BarCamps & Co. ein, weil sie ja welche von uns sind. Wer sich mit dem Teufel einlässt, verändert nicht den Teufel, der Teufel verändert ihn. #deppen20

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Aktion Kick den Bulo: der Meister ist seiner Jünger überdrüssig

Wir unterstützen diese Aktion gerne, denn den einzigartigen Bulo gibts so oder so auf Clap oder bei uns :D

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Bulo erklärt das Mitmachweb

von wegen Gemeinschaft meint der Bulo. Und recht hat er :D

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Selbsterkenntnis auf dem PolitCamp

Die als Twitter-Begeisterte geltende Bundesfamilienministerin Kristina Schröder bedauerte nur, dass «die etablierten Printmedien» den Dienst und die ihm eigene Kommunikationsform «nicht kapieren». Die «Twitter-Logik» werde dort «durch den Kakao gezogen» nach dem Motto: «Was schreibt die da für beknackte Sachen.»

via heise

Ich dachte schon mit dem Zitat des Tages wäre es getan, aber dieses PolitCamp scheint wohl ein Hort der Selbsterkenntnis zu sein, wie in obigem Beispiel anschaulich zu sehen. Ich halte ohnehin nicht derart viel von diesem großen Palaver auf diesen diversen Camps, die Netzvolk da veranstaltet. Da ist sicherlich mancher Profi drunter, wie aus den Programmen ersichtlich, aber unterm Strich ist der Mehrwert diverser Camps gegen Null gehend. Zuviel Gerede, zuviel der Redundanz, zuviel Selbstdarsteller, zu wenig Nachhaltigkeit, zu wenig der teils bitter notwendigen Aktion. Und überhaupt eine meist zum Himmel schreiende Arroganz in puncto Netzkultur/Netzpolitik: ein wenig Technik-foo und die Gebetsmühle vom Werkzeug der Freiheit, Inhalte sind primär das Netz — wie daraus ein Werkzeug für alle entstehen soll ist mir immer noch ein Rätsel.

Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

Sicherlich ist damit diese übliche Automagie gemeint, die überall im Netz anzutreffen ist: wirf jemandem ein Werkzeug hin, erkläre es zum Selbstläufer und den Nutzenden zum MacGyver von $thematik. Wir kennen wohl alle das Prinzip des Wiederkäuers, letztendlich kommt es dort zur Verdauung, die hierbei jedoch überhaupt nicht angestrebt wird. Vielmehr ist Kauen um des Kauen Willens die Kür und deshalb kann man diesen Camps auch jeglichen Stempel aufdrücken und bekommt dennoch immer beinahe identische Inhalte. Vom Werkzeug Netz, den Chancen und anderem foo fabulieren auch letztendlich die Werber und selbst diese bekommen nicht wirklich etwas auf die Beine, außer wiederum mit dem Verkauf der Hoffnung auf diesen Mehrwert ihr täglich Brot zu verdienen — eine Art Gralssuche manifestiert sich da.

Der Worte sind genug gewechselt, laßt mich auch endlich Taten sehn — indes ihr Komplimente drechselt, kann etwas Nützliches geschehn.

Aber um auf das obige Beispiel zurückzukommen — schließlich ging es mal primär um diese Aussage, den Rat der Damen und Herren Kollegen sollte man in diesem Fall doch beherzigen, auch wenn sonst wenig Erhellendes aus Berlin kommt. Und ich tue jetzt etwas Nützliches, gehe offline und rufe einen guten Freund an :-)

Zitat: Goethe, Faust

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Ich gebe auf

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Foto: F!XMBR

Liebes Web 2.0,

ich war ja schon immer ein Internet-begeisterter Mensch. Ich habe schon viel Gutes, viel Quatsch und auch schon weniger schöne Dinge mitgemacht. Das Internet ist eines meiner liebsten Hobbys geworden. Früher waren die technischen Möglichkeiten noch beschränkt, heute schreiten sie in atemberaubender Geschwindigkeit fort. Vom Mond wird bald getwittert, die Geolocation von Atlantis ist nur noch eine Frage der Zeit und bald habe ich mit meinen Identi.ca-Mitlesern Ashton Kutcher mit seinem kleinen Account auf Twitter überholt. Als wir hier auf F!XMBR anfingen war die Situation noch überschaubar, ein paar Blogs gab es damals schon, andere Dinge waren eher Randnotiz – auch wenn Robert wöchentlich The next big Thing ausrief. ;-)

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Social Sex

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Der unvergleichlich Bulo enthüllt: Dank dem Social Web wird in Deutschlands Betten wieder kommuniziert. :D

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Internet University Cast

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elontirien auf devianART

Hach, da wird mir wieder bewusst, dass ich alt werde… ;-)

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Der Twitter-Hoax

Es geistert seit ein paar Stunden durch die Medien — über Twitter wurden bereits um 16.30h die Prognosen zu den Landtagswahlen veröffentlicht. Die Qualitätsjournalisten vom SPIEGEL fragen geheimnisvoll, ob die Landtagswahlen beeinflusst wurden. Auch wenn Accounts und Tweets gelöscht wurden — per Suche lassen sich bekanntlich gelöschte Tweets wiederfinden.

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