Ich halte ja TrueCrypt für eines der besten Programme überhaupt. Sollte der Fall eintreten, dass mein Notebook oder eine externe Festplatte verloren geht, ist der materielle Verlust sicherlich ärgerlich, die größte Sorge dürfte jedoch bei den meisten sein, welche Daten man nun auf dem Rechner, der Festplatte oder dem USB-Stick abgespeichert hatte. Im mobilen Zeitalter sollte man auf seine Daten verdammt gut achten. TrueCrypt bietet sich da an. On-the-fly-Verschlüsselung, keine erkennbaren Performance-Einbußen und da Open Source kann man sich sicher sein, dass keine Hintertür eingebaut wurde. Das heißt natürlich auch: Ist das Passwort verloren gegangen, gibt es keine Möglichkeit mehr, an die Daten zu gelangen. Unsere TrueCrypt-Artikel sind fast täglich — dank Mama Google — die meistgelesenen, und als mir letzte Woche ein Arbeitskollege sagte, nachdem ich ihm am Tag vorher den Tipp mit TrueCrypt gegeben hatte, da suche ich nach TrueCrypt und wo lande ich, auf F!XMBR, hier auch noch einmal die Aufforderung: Verschlüsselt Eure (mobilen) Daten.
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TrueCrypt 5 auf dem Mac und wie man es benutzt

Christoph Daum ist das passiert, was durch die mobile Nutzung des Internets in den nächsten Jahren noch viel mehr ansteigen wird:
Auf dem Mac existiert von Haus aus die Verschlüsselung Filevault, ein System das AES nutzt und bis vor Leopard per default soviel ich weiß auch nur AES-128. Zwar gilt AES-256 als besser, aber dabei muß man auch bedenken, daß keiner der Algorithmen mal eben «so» knackbar ist vor Ort, von jedem — sprich dafür braucht es wiederum Experten, Aufwand etc. all jene Parameter eben, die man nicht in jedem Land vorfindet. Wie dem auch sei, konsequenterweise nutzt man die «besserer» Methode, sofern der Aufwand noch im Verhältnis zum Schutz steht. Wie man sieht sollte man sich zuvor also ein wenig mit der Materie beschäftigen, was man da überhaupt wie anwendet. Denn der beste Algorithmus nutzt nichts, wenn man denn die Anwendung falsch bedient, zu schwache Passwörter nutzt etc.



