Schlagwort ‘Tor‘

Sicheres Surfen auf dem Android

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Was die Sicherheit eines Smartphones angeht, muss man zwei Seiten beleuchten. Zum einen, wenn das Gerät verloren geht (dann sollte man alle Passwörter und Online-Zugänge ändern) und zum anderen, wenn man es nutzt. Wie weit ist es mit der Sicherheit her, wenn man es täglich nutzt, zum Surfen, E-Mails bearbeiten und anderen Dingen? Nicht wirklich weit, hat man doch die seit Jahren vertrauten und lieb gewonnen Sicherheitsprogramme eher nicht per Knopfdruck zur Verfügung. In der Regel wird das Handy angeschaltet werden und dann wird gearbeitet. Über die Sicherheit machen sich die wenigsten Nutzer Gedanken. Es gibt aber auch Abhilfe:

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Liebe Engländer

Ich verstehe Eure Aufregung nicht. Der Ball war doch niemals hinter der Linie. Ganz bestimmt nicht. Das muss man doch einsehen. Da haben die Schiedsrichter die richtige Entscheidung getroffen. Wirklich.

Das war kein Tor

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fragwürdige Sicherheit mittels EFFs HTTPS Everywhere

Sicherheit automatisiert im Browser — so jedenfalls in der Theorie. In der Praxis ist HTTPs Everywhere auf Firefox beschränkt, denn nur für diesen existiert diese Erweiterung. Ein eventuell vorhandenes SSL/TLS per se kann natürlich jeder haben, sofern unterstützt, allerdings ohne den mit dieser Erweiterung einhergehendem Automatismus. Aber ein https:// sollte von den meisten noch nachvollziehbar sein.

Tatsächliches Problem aber ist diese angestrebte Verschlüsselung. Viele, die SSL/TLS einsetzen, wissen nicht um die Tücken von SSL/TLS. Auch dem Redakteur von golem war dies wohl nicht bewußt als er schrieb: Von da an werden alle Anfragen an Wikipedia und die entsprechenden Ergebnisse zwischen dem Browser und dem Wikipedia-Server abhörsicher verschlüsselt. Denn erstens wird eben in der Regel nicht jegliche Kommunikation mit dem Server verschlüsselt und sobald man beispielsweise bei der Wikipedia Bildmaterial anwählt, verläßt man den sicheren Hafen, denn konsistent wurde SSL/TLS dort nicht umgesetzt. Es sind Kleinigkeiten, Kleinigkeiten, die jedoch bei einem Personenkreis mit einem tatsächlichen Sicherheitsbedürfnis schnell einen gewaltigen Kolateralschaden nach sich ziehen können. Somit sind beispielsweise ebenso Rückschlüsse möglich, welche Seiten man en detail besuchte — auch derart läßt sich ein Profil erstellen. Bei den Microbloggingdiensten Twitter und identi.ca schaut es nicht anders aus, Facebook wechselt mal gerne von https nach http und vice versa, etc. pp. Etwaige Werbung und Statistikmodule führen den Anspruch von SSL/TLS ohnehin gleich mal wieder ad absurdum.

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Anonym im Netz

Eigentlich bin ich ja kein großer Fan von Werbung, aber dieses Buch hier hat es mehr als verdient. Jens Kubieziels Anonym im Netz, hier in der zweiten Auflage, geht gekonnt auf die gebräuchlichsten Anonymisierungstechniken ein. En detail werden diverse Extensions für Firefox thematisiert, Privoxy, Tor, JonDonym, I2P usw. näher beleuchtet und die jeweilige Installation unter Windows/Linux kommt nicht zu kurz. Besonderes Merkmal dieses Buches ist jedoch nicht nur eine Art Howto-Sammlung, sondern auch die Einführung in die Funkionsweise der diversen Technologien, nebst den nicht ausbleibenden Fallstricken bei Benutzung dieser.

Insgesamt also ein Werk, daß sich nicht nur für den Anfänger lohnt, sondern auch für jene Zeitgenossen mit tieferem Einblick, die aber ihr Wissen vervollständigen bzw. abrunden möchten. Klarer Fall von Lesetipp und nur der Vollständigkeit halber, dies war kein Gratis-Exemplar 😉

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Infos über Tor — 24C3 Congress Video


Link: sevenload.com

Das Video habe ich von diesen Mirrors und ich lade nach und nach noch weitere Videos hoch (Sevenload, Google Video).

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Tor & Privoxy zusammen mit Proxomitron nutzen

TorEs wird oftmals die Frage gestallt, ob überhaupt und wie man Tor & Privoxy zusammen mit Proxomitron nutzen kann. Man hat Proxomitron liebgewonnen, mit Privoxy kommt man nicht zurecht, möchte aber auch nicht auf den Schutz seiner Privatsphäre per Tor verzichten. Genügend Leute winken ab, zwei Proxies auf einmal, das geht nun wirklich nicht — falsch, es ist überhaupt kein Problem die Programme gleichzeitig zu nutzen. Folgende Anleitung bezieht sich auf den Opera — wie man synchron mit den anderen Browsern arbeitet sollte klar sein, wenn man schon in die Thematik Tor & Proxomitron einsteigt.

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OperaTor — (Fast) so simpel wie der Bruder Torpark

Regelmässige Leser von F!XMBR werden wissen, dass ich hier schon OperaTor angesprochen habe. 😉 So ganz kann ich mich damit nicht anfreunden — immer, wenn zusätzlich neben einem Programm irgendwelche DOS-Fenster aufpappen, dann mag ich das halt nicht. Aber schauen wir mal, was wir dort machen können. OperaTor ist wie das schon von mir vorgestellte Torpark standalone — runterladen, entpacken und auf die start.bat klicken.

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Torpark — Einfacher gehts nun wirklich nicht

Nebenan hat sich Missi schon mal der neuesten Beta von Torpark angenommen. Nun bin ich Neuling auf dem Gebiet Tor, so begnüge ich mich mit der gerade releasten Stable 1.5.0.7. Auf der sehr übersichtlich und userfreundlich gehaltenen Homepage findet sich zum Download bereit ein 7-ZIP-Archiv, selbstentpackend, die Größe liegt bei knapp 10 MB. Die Installation ist simpelst — da es ein Stand-alone-Paket ist, reicht es zu entpacken, und im Verzeichnis die Datei Torpark.exe zu starten. Wir werden gleich mit einer Abfrage begrüsst:

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