Schlagwort ‘Tipp‘

Das #BuloBuch

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Ich habe gerade ein wunderbares Weihnachtsgeschenk bekommen: Das #BuloBuch. Nun brauche ich regelmäßigen F!XMBR-Lesern Bulo nicht mehr vorstellen, ich verweise einfach auf unsere Kategorie, Bulo auf Twitter, seinen Twitpic-Stream und das Clap Magazin. An ein eigenes Buch seiner Karikaturen hat Bulo nie gedacht — bis der jmb Verlag auf ihn zugekommen ist. Und wie das auf Twitter so ist, hat er seine Follower entscheiden lassen und die besten 50 Karikaturen wurden gedruckt. Bulo sorgt mit seinen Bilder für meinen täglichen Lacher — folgt ihm also auf Twitter, lest das Buch und verschenkt es zu Weihnachten. :)

Disclosure: Ich kenne und schätze Bulo persönlich und habe das Buch von ihm geschenkt bekommen.

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Drei Apps für Android, die noch nie empfohlen wurden

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Ich mag diese ewigen Bestenlisten nicht wirklich. Jede Seite hat sie, bis auf geringe Unterschiede steht überall das gleiche. Im Prinzip ist das auch logisch, gute Programme werden halt immer wieder empfohlen. Doch was fehlt, sind die kleinen Perlen, die eben kaum jemand kennt. Hier gibt es keine Bestenliste, sondern  heute drei Empfehlungen, die es bisher noch nicht gab — oder nur selten. 😉

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Firefox 4 und FreeBSD

Firefox 4 ist in aller Munde und für Windows bzw. Linux findet man auch entsprechende Pakete online. Anders schaut es hierbei bei FreeBSD aus, wer da die Vorzüge der vierten Version genießen möchte, der muß selbst Hand anlegen. Zumindest wenn man ein 64Bit System sein eigen nennt, kann man auf ein vorkompiliertes Paket zurückgreifen, dieses findet man auf bsdforen.de. Ein pkg_add name_des_pakets.tbz installiert dieses dann bzw. verweist auf fehlende Abhängigkeiten, die dann noch zuvor installiert werden müssen.

An alle anderen richtet sich diese Anleitung, wobei die Erstellung keine Hexerei ist, man muß nur den Port herunterladen, ein make install initiieren und ein wenig warten. Voraussetzung ist ein installiertes FreeBSD Betriebssystem mit X und devel/subversion.

Als erstes installiert man subversion, entweder indem man in das entsprechende Verzeichnis navigiert und mittels make install den Bau startet oder seitens portmaster devel/subversion. Nach der Installation von subversion lädt man den Port herunter  svn co https://trillian.chruetertee.ch/svn/freebsd-gecko/branches/experimental/www/firefox/ wechselt in das Verzeichnis von firefox, startet mittels make install den Bau des Ports und kann im Prinzip beim darauffolgenden Dialog alles auf default belassen. In der Zwischenzeit dürfte ein Tee, sowie eine Zeitung sicherlich die dahinschwindende Zeit gepflegt überbrücken.

 

Zusammenfassung (Befehle als root ausgeführt):

cd /usr/ports/devel/subversion && make install clean

cd /usr/ports/www

svn co https://trillian.chruetertee.ch/svn/freebsd-gecko/branches/experimental/www/firefox/

cd firefox-devel && make install clean

 

 

 

 

Bild: F!XMBR, Quellen: Foxkeh und FreeBSD

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… zu guter Letzt

  • Der Fortschritt der SPD. Eine Exegese
    «Noch eine Minute zum SPD-Fortschrittsbegriff. Mein Eindruck: der Text fängt damit an, große Erwartungen zu schüren (»Modernisierung unseres Fortschrittsverständnisses«), baut auf der inzwischen gesellschaftlich tief verankerten Fortschrittskritik der neuen sozialen Bewegungen der 1970er und 1980er Jahre auf, nennt wichtige Ansprüche daran, wie Gesellschaften mit Zukunft umgehen sollten – und verliert dann auf halber Strecke die Lust, was anderes zu machen als eine Aufzählung der alten und wenig fortschrittlichen sozialdemokratischen Programmatik.»
  • Google’s dropping H.264 from Chrome a step backward for openness
    «Google’s decision—a decision to exclude support for an open codec, giving users fewer choices and an objectively inferior browser, does nothing to advance the open web. It means eschewing open standards in favor of Google-controlled proprietary standards, and it means that Flash remains the single best mechanism for delivery of web video.»
  • Gute Zeichen, schlechte Zeichen
    «Bei den neuen Personalausweisen treten Probleme mit bestimmten Schreibweisen von Namen auf. Wer André oder François — oder de Maizière — heißt, bringt mitunter das ganze System zum Absturz.»

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IndiePlayer

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Ich habe hier schon an der einen oder anderen Stelle ein Blog empfohlen. So zum Beispiel Caschy, als noch lange nicht so bekannt war, wie heute. Heute ist Caschy die unumstrittene Nummer 1 unter den Techblogs in Deutschland. Caschy bloggt mit Herz und Verstand, wie ihm seine Schnauze gewachsen ist — gerade das macht ihn so sympathisch und hebt ihn gegenüber den ganzen Gadgetblogs ab, die (nicht nur) in Deutschland reine Werbe– und PR-Blogs sind. Und auch Michael Spreng, der heute das mit Sicherheit meinungsstärkste und beste deutsche Politblog führt, wurde schon auf F!XMBR empfohlen und vorgestellt, als die Zugriffszahlen beim Kollegen noch nicht allzu hoch waren.

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Eets — Lemminge auf Crack

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Wie bekannt, mag ich die kleinen unabhängigen Indie-Spiele, heißen sie nun World of Goo, Crayon Physics Deluxe oder auch VVVVVV, darum wird hier auch gerne auf The Humble Indie Bundle hingewiesen, der zweite Teil ist genauso erfolgreich wie der erste Teil, für fünf Indie-Spiele wurden bislang knapp 1,8 Mio. Dollar eingenommen. Paid Content funktioniert, allerdings nicht so, wie es sich Verleger und Contentmafia vorstellen und uns aufzwingen wollen. In die Reihe meiner Lieblingsspiele reiht sich nun eine neues Spiel ein: Eets. Eets bewirbt sich selbst mit dem Slogan «Lemminge auf Crack» — besser kann man das Spiel kaum beschreiben. Die «alten» Lemminge haben mit Eets einen würdigen Nachfolger gefunden.

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Dropbox Forum Build

Dropbox muss wohl nicht mehr in aller Ausführlichkeit vorgestellt werden. Wer noch genauere Informationen braucht, ist bei Caschy sehr gut aufgehoben. Kurz gesagt: per Dropbox ist das Synchronisieren von Daten auf unterschiedlichen Rechnern kinderleicht, zudem ist es möglich, dass unterschiedliche Nutzer auf einen gemeinsamen Ordner zugreifen. Einfachheit ist Trumpf bei Dropbox, was sich allerdings auch auf die Sicherheit nieder schlägt. Die Wikipedia schreibt: «Dropbox wurde dafür kritisiert, dass es nicht möglich ist einen eigenen privaten Schlüssel zu wählen. Dies gefährdet die Sicherheit der eigenen Dateien, was durch das automatische Anmelden vom Client erhöht wird (Beispiel: Diebstahl vom Laptop).» Das soll aber nicht das Thema sein. Der Client von Dropbox wird eher selten aktualisiert — zumindest die offiziell zum Download angebotene Version. Allerdings gibt es die Forum Build, eine Version, die sehr oft aktualisiert wird, an der die Community beteiligt wird und die schon lange vor dem Release neue Features beinhaltet. Die derzeit aktuelle Forum Build ist hier zu finden. Zukünftig kann der User neben weiteren neuen Features den Dropbox-Ordner an einen Ort seiner Wahl verschieben und zusätzlich weitere Ordner außerhalb des Dropbox-Ordners synchronisieren. Es wird sicherlich noch ein wenig dauern, bis die Version veröffentlicht wird — oder man nutzt die Forum Build.

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Evernote und die Sicherheit (Update)

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Auch wenn Evernote durchaus praktisch ist, habe ich doch großes Unbehagen, Evernote zu nutzen. Evernote ist weitestgehend darauf ausgelegt, private und geschäftliche Dinge zu hinterlegen, Recherchen zusammenzufassen, viele Dinge, die man nicht öffentlich macht. Es gibt mehrere Möglichkeiten, Evernote zu nutzen, aber kaum eine Möglichkeit gleicht beispielsweise flickr, wo die Fotos in der Regel öffentlich zur Verfügung gestellt werden sollen. Das heißt, die Sicherheit der Daten sollte größte Priorität genießen. Evernote versagt in diesem Punkt, da die Daten nicht verschlüsselt werden. Keine Person, außer dem Eigentümer, sollte Zugriff auf die Daten haben. Bei Evernote haben mehrere Mitarbeiter Zugriff auf die Daten. Wie will Evernote zudem garantieren, dass bei eventuellen Sicherheitslücken die Daten sicher sind? Diese Garantie gibt es nicht. Keine IT ist 100%-ig sicher. Wenn Fremdzugriff möglich ist, dann müssen sensible Daten verschlüsselt werden. Zudem hat Evernote natürlich auch die Möglichkeit, die Daten, Kontakte und viele andere Dinge auszuwerten. Dafür braucht es nur einen kleinen Crawler. Das soll Evernote nicht unterstellt werden, doch ist die Möglichkeit technisch gegeben.

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Evernote mit der täglichen Arbeit verknüpft

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Wie ich bereits schrieb, erleichtert Evernote an der einen oder anderen Stelle die Arbeit am Rechner — ich möchte aber genauso wenig wie Oliver meine alte Kladde vermissen. Evernote kommt noch mit einem weiteren Vorteil daher: es lässt sich sehr gut mit anderen Programmen verbinden, auch und gerade mit Programmen, die nicht in der hauseigenen Galerie von Evernote zu finden sind.

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Evernote — das virtuelle Notizbuch

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Information Buffer Overflow. Erinnert Ihr Euch noch an die kleinen Büchlein, die man früher mit sich trug? Man nannte sie auch Notizbücher — und so manches schwarzes Notizbuch hat Berühmtheit erlangt und ist heute Legende. Heute, wie sollte es auch anders sein, speichern wir fast alles auf dem Rechner, dem Handy oder anderen (mobilen) Geräten ab. Genau an diesem Punkt setzt Evernote an. Per Cloud Computing habt ihr Zugriff auf Eure Notizen vom Rechner, vom Handy oder auch iPad, mit fast jedem Gerät. Ob Textnotiz, handschriftliche Notiz, Foto oder Webseite — per Evernote lässt sich alles abspeichern und mit Schlagwörtern versehen. Die Daten werden auf den Servern von Evernote gespeichert, so hat man von fast überall Zugriff auf seine Notizen.

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Tweet Nest – Backup Deiner Tweets auf eigenem Server

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Es gibt mal wieder ein neues «Spielzeug». Mit Tweet Nest kann man von seinen Tweets ein Backup auf einen eigenen Server ablegen. Neben dem Backup ist sicherlich einer der Vorteile, dass man per Tweet Nest seine eigenen Tweets durchsuchen kann – wie oft habe ich schon einen eigenen Tweet gesucht und nicht gefunden. Bilder, die zum Beispiel auf TwitPic gehostet, werden per Thumbnail angezeigt, ein YouTube-Test ist gerade negativ aufgefallen. Der Code liegt offen, die eigene Tweet-Nest-Seite kann dementsprechend an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Per Cronjob können die neuesten Tweets automatisch geladen werden. Ich finde es durchaus praktisch, eine Archivierung der eigenen Tweets, die Suche ist wirklich fein. Tweet Nest ist Open Source, die Projektseite ist hier zu finden. Kleiner Wermutstropfen, der aber nichts mit Tweet Nest zutun hat: es sind von Twitter-Seite her jeweils nur die letzten 3.000 Tweets öffentlich, sprich: Twitter engagiert sich schon für das digitale Vergessen, somit kann Tweet Nest bei Erstinstallation nur die letzten 3.000 Tweets abrufen. Sehr schade, aber nicht zu ändern, man hätte sich vorher darum kümmern sollen. Nichtsdestotrotz ist und bleibt Tweet Nest schon sehr genial.

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Mein eigenes Archiv

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