Als wenn ich es geahnt hätte. Vor zwei Tagen habe ich mich per Identi.ca wie folgt geäußert: Schäfer-Gümbel: Seit der Hessen-Wahl 3 (in Worten: drei) Tweets. Echt jetzt, das war alles total authentisch und kein Werbegag. Und wie auf Bestellung wird genau das bestätigt, was schon lange vermutet wurde – zumindest in Kreisen derer, die nachdenken: Der Web 2.0-Star der Politik — Thorsten Schäfer-Gümbel — lässt twittern. Ein Stern fällt vom Himmel – und reiht sich in die Reihe derer, die Hessen zu einem Tollhaus haben verkommen lassen. Wenn ein Politiker in heutiger Zeit perfekt zu Hessen passt, dann ist es Thorsten Schäfer-Gümbel. Ich hoffe ja wirklich, dass so mancher Web 2.0-Gläubige nun vielleicht doch einmal darüber nachdenkt, dass der Inhalt eventuell doch wichtiger ist, als das Medium. Die Web 2.0-Junkies Deutschlands sind ihm gefolgt, wie die Jünger Jesus Christus gefolgt sind. Der Unterschied jedoch: Jesus Christus hat sich für seine Jünger geopfert und Thorsten Schäfer-Gümbel schickt seine PR-Agentur vor. Was ist passiert?
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