Schlagwort ‘Thomas Kistner‘

Leseempfehlungen zu den Olympischen Spielen

Bücher

Das Problem China mag ja derzeit im Fokus der Berichterstattung stehen — doch das Problem bei den Olympischen Spielen liegt ganz woanders. Der IOC ist eine zutiefst antidemokratische Organisation, das Regime in Peking ist nicht das erste dieser Art, mit dem Geschäfte gemacht wurden. Und genau das ist der Punkt. Die Olympischen Spiele sind ein Geschäft. Da geht es nicht um etwas Großes, gar um Ruhm und Ehre. Hier hatte ich schon über Jens Weinreich und Thomas Kistner ein paar Zeilen geschrieben. Die dortigen Bücher sind heute aktueller denn je. Da heißt es zugreifen.

Kistner/Weinreich — Muskelspiele. Ein Abgesang auf Olympia
Kistner/Weinreich — Der olympische Sumpf
Kistner/Weinreich — Netzwerk Olympia. Mit dem ‘Who is who des IOC’

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Thomas Kistner/Jens Weinreich — Das Millardenspiel

Das MillardenspielIhr glaubt immer noch an den Fußball, an das Fairplay im Volkssport Nummer 1? Nun, dann ist es mal an der Zeit, Euch Eurer Illusionen zu berauben und Euch ein Buch aus dem Jahr 1998 vorzustellen. Es heißt Das Millardenspiel und wurde geschrieben vom Thomas Kistner und Jens Weinreich.

Thomas Kistner, geboren 1958 in Karlsruhe ist seit 1990 Redakteur der Süddeutschen Zeitung, schreibt über Sportpolitik und berichtet von Großereignissen wie von Fussball-Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen.

Jens Weinreich, 1965 in der Magdeburger Börde geboren, tummelt sich als freier Journalist mit Vorliebe auf dem Gebiet der Sportpolitik, berichtet über IOC-Sessionen und von Olympischen Spielen, sowie von der FIFA und deren Veranstaltungen.

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