Schlagwort ‘T-Mobile‘

Android — nicht nur ein Spielzeug

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Seit knapp zwei Wochen habe ich nun mein Samsung Galaxy S2 im Einsatz. Ich bin immer noch begeistert. Ich habe es dann mittlerweile gewagt, und das Gerät gerootet. Irgendwie paradox: Da bekommt man ein freies Betriebssystem ausgeliefert, muss aber zu Mitteln greifen, die unter Umständen zur Folge haben, dass man die Gewährleistung verliert. Was soll der Quatsch? So ein Spielzeug hat einen finanziellen Wert, wenn ich diese Investition eingehe, möchte ich damit umgehen können, wie ich es will. Dazu gehört bei einem freien Betriebssystem der volle (Datei-) Zugriff und auch die Programme deinstallieren zu können, die mich nerven. Ich möchte das Design und andere Dinge anpassen können. Selbstverständlich kann und möchte das nicht jeder Nutzer tun. Aber: Als Kunde möchte ich die Wahl haben, mich keinem Zwang unterwerfen!

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Hallo Android-Welt

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Ich bin ja ein treuer Mensch. Und so bin ich auch seit 10 Jahren Kunde bei T-Mobile, neuerdings heißt es ja wieder Deutsche Telekom. Und immer mit dem selben Tarif.  Zum 10-Jährigen habe ich mir gedacht, man könne mir von Seiten der Telekom ja mal ein spannendes Angebot machen. Irgendwie sagt man mir nach, dass ich ab und zu in dieser sagenumwobenen Web-2.0-Welt aktiv bin, warum also kein Smartphone und ein Datentarif? Bis jetzt habe ich mich dem Ich-bin-immer-online-auch-mobil verweigert. Nach kurzen Verhandlungen hat mir die Telekom wirklich ein spannendes Angebot gemacht. Ich darf nun ein Samsung Galaxy SII mein Eigen nennen. Das ist wirklich eine völlig neue Welt für mich.

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Symbolbild des Wochenendes: T-Mobile

Über die 17.000.000 Kundendaten, die bei T-Mobile verloren gegangen sind, wurde schon an der einen oder anderen Stelle geschrieben. Eigentlich sollte dieser Skandal reichen. Eigentlich. Aber hier geht es ja um das magentafarbene T. Die Frankfurter Rundschau berichtet davon, dass bei T-Mobile — ganz im Sinne des großen Bruders — der eigene Aufsichtsrat ebenso überwacht wurde. Wie aus Konzernkreisen bekannt wurde, hat T-Mobile die Einzelverbindungsnachweise der Aufsichtsräte jahrelang aufbewahrt und nach Personen sortiert in Ordnern abgeheftet. Betroffen sind auch ein halbes Dutzend Arbeitnehmervertreter, denen die geheimen Ordner nun ausgehändigt wurden — so das Blatt. Ob Maybrit Illner weiß, wer früher Chef von T-Mobile war, bevor er zum großen Bruder an die Konzernspitze wechselte? Richtig. Rene Obermann, der brutalstmögliche Aufklärer der Deutschen Telekom. Nachtigall ick hör dir trapsen…

Symbolbild: Gadget Virtuoso unter dieser Creative Commons-Lizenz stehend.

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T-Mobile: kleiner Zeitvertreib für Kunden

Im Moment grassiert ja dieser neuerliche iPhone-Virus, Spezifikation 3G. Nachdem Steve neuester Hit im Moment nicht lieferbar ist und T-Mobile auch eine etwas sonderbare Einstellung diesbezüglich besitzt, dachte man sich hey, vertrösten wir doch die Kundschaft. Gesagt, getan verschickt man doch nun diesen Bastelspaß damit die Warterei und Gebührenzahlerei1 nicht derart langweilig wird. Na, habe ich zuviel versprochen? Im übrigen gibts auch gute Nachrichten: T-Mobile darf nicht für Dinge werben die sie überhaupt nicht anbieten. Ich frage mich doch gerade wer da für die PR zuständig ist, hat denn das Mutterschiff im Moment nicht schon genug Probleme?

Bastelspass von T-Mobile: Hohn und Spott für Frühbesteller

  1. zumindest sollen Gutschriften das teure nicht-Vergnügen ein wenig mindern []

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Förderung der Vorbereitung terroristischer Handlungen

So nett umschreibt die Telekom den Vertrieb von anonymisierten SIM-Karten und mahnte auch just entsprechende Firma ab, die sich logischerweise nicht gegen den monopolartig organisierten Branchen-Primus vor dem Kadi erwehren kann. Interessant ist jedoch, das gerade unsere Telekom hier sich einer derartigen Argumentation befleißigt. Wie wir wissen ist dies jene Telekom, die es mit den Daten ihrer Mitarbeiter und auch Kunden nicht so wirklich genau nimmt und u.a. dabei mithalf nicht nur das Sommerloch zu stopfen, sondern die berühmt, berüchtigte Spitze des Eisbergs feilzubieten. Eine Spitze die den Blick auf einen quasi nicht vorhandenen Datenschutz freilegt, sowie das Fehlen jeglichen Unrechtbewußtseins in deutschen Führungsetagen. Und eben jener Branchen-Primus kontert nun mit Recht und Gesetz und befleißigt sich einer Schäubleschen Tristesse. Wer kann, der wird wohl … nämlich Fersengeld geben und zum nächstgelegenen ISP der Wahl wechseln, die Zahlen sprechen seit Jahren für sich. Wer kann der geht und wer sich bisher noch nicht so recht im Klaren darüber war, wird wohl von der jüngst offerierten Öffentlichkeitsarbeit des rosa Riesen mehr als überzeugt sein :-)

via Golem

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Wie das magentafarbene T die Anonymität bekämpft

T-SkandalÜber das magentafarbene T gab es in den letzen Wochen viel zu berichten. Es verging kaum ein Tag, an dem man nicht dachte, schlimmer geht’s nimmer. Bis man dann am nächsten Tag eines Besseren belehrt wurde. Es hatte den Anschein, als würde das ehemalige Staatsunternehmen mit der Privatsphäre, dem Datenschutz, der Pressefreiheit, ja unserer freiheitlichen und demokratischen Ordnung auf Kriegsfuß stehen. Wenn man nun liest, wie die Handy-Sparte des magentafarbenen T’s gegen einen Mitbewerber vorgeht, verfestigt sich dieser Eindruck. simonym.com hat bis vor kurzer Zeit anonyme SIM-Karten angeboten. Auf der Homepage ist zu lesen:

Bewahren Sie Ihre Anonymität, mit der anonymen SIM-Karte von simonym.com. Unser Produkt «Anonyme SIM Karte» ist bereits vollständig freigeschaltet und aktiviert, es erfolgt keine Registrierung auf Ihren Namen. Die Sim-Karte bzw. Rufnummer kann somit nicht Ihren persönlichen Daten zugeordnet werden.

Das ist nun nicht mehr möglich. Eine Abmahnung vom mobilen magentafarbenen T ist eingetrudelt. In der Abmahnung heißt es:

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