Schlagwort ‘Sun‘

.NET Vs Java

Alt aber immer noch gut 😀

[x] video fixed

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FreeBSD sucht Tester für ZFS v16

Nicht nur für FreeBSD 8.1RC1 werden Tester gesucht, auch eine neue Version von ZFS will getestet werden. Ursprünglich war es Version 15, man ging jedoch eine Nummer höher, da v16 Performance-Probleme beseitigt. Damit nicht wieder im Nachhinein die üblichen Klagelieder erklingen, sollten diejenigen vielleicht diesmal zuvor mittesten und etwaige Probleme melden. So und nur so funktioniert Open Source.

Nähere Details diesbezüglich finden sich dort und dort, dies alles wird über fertige Images realisiert, quasi mundgerecht für die Testmaschine oder Virtualbox. :-)

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… was bisher so bei BSD geschah

Daß beispielsweise neuerliche Inkarnationen von OpenBSD und FreeBSD das Licht der Welt erblickten, liegt schon ein paar Tage zurück, daß inzwischen auch Adobe Flash 10 tatsächlich rund läuft ist auch kein wirkliches Geheimnis mehr, freuen wird es dennoch viele, die alleine ob dieses Umstandes die Desktop-Wertigkeit bestimmen. Recht neu hingegen ist ein von Juniper, iXsystems und Yahoo unterstütztes Projekt, welches den Softupdates ein Journal spendiert, ohne jedoch die Vorteile von UFS2+SU über Board zu werden. In Angriff genommen wurde dies von Jeff Robertson, der schon vor einiger Zeit mit SCHED_ULE, unterstützt seitens Nokia, FreeBSD einen neuen performanten Scheduler bescherte.

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FreeBSD rockt!

Jedenfalls so als gesamtes System, da stimmt eigentlich alles … fast alles. Was nicht stimmt sind Dinge die importiert werden. Nennen wir mal ein paar prominente Hausnummern: dtrace, ZFS. Und ein paar Dinge unter ferner liefen wie diverse von OpenBSD/NetBSD importierte WLan-Treiber. ZFS ist in einem Zustand anhaltender Agonie — ich kann es nicht anders deuten, das Filesystem der Zukunft rockt einzig unter dem Muttersystem, sprich Sun Solaris. Klar einige haben nie Probleme damit, können alles machen — für das Gros jedoch ist es irgendwie ein Griff ins Klo. Mutet beinahe an wie hey ich überlebte 4 Promille, dir kann also gar nichts passieren.

dtrace per se ist noch jünger als Import, hat aber auch mit massiven Stabilitätsproblemen zu kämpfen — glaubt man zumindest häufigen Einträgen auf diversen Mailinglisten. Alles kein Problem, gut Ding will Weile haben. Da schauen wir also bei ZFS und dtrace vielleicht bei FreeBSD 9 oder 10 noch einmal rein — bei FreeBSD da bin ich Optimist. Sind halt nicht soviele Entwickler und auch Tester die gerne auf Produktivsystemen ihre Daten schrotten.

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Sun ZFS auf dem Desktop

ZFS wird ja immer nachgesagt das es für den Server sinnvoll ist, aber für den Desktop-Rechner eines Home-Users kaum etwas an Mehrwert bringt.

Ich möchte diese These nicht vollständig umdrehen, allerdings ist ZFS gerade für den Desktop-Rechner eines Home-Users interessant.

grUNIX

So schreibt Axel auf seinem Blog und ich möchte ihm da gar nicht derart vehement wiedersprechen. Die Terabytes rücken selbst in heimischen Gefilden immer mehr in greifbare Nähe, die Datenflut ist teils gigantisch zu nennen — ein Ende ist kaum abzusehen. Das dafür nun adäquate Verwaltungsmethoden gefunden werden müssen, um das Handling zu erleichtern ist nur mehr als konsequent. Was liegt also näher als sich bei ZFS zu bedienen? ZFS, Suns Filesystem, wird selbstredend unter Solaris/OpenSolaris ausgeliefert und ist auch in FreeBSD 7 integrales Bestandteil.

PC-BSD7 beispielsweise bietet eine einfache Nutzung dieses Filessystems an und das auf dem Desktop. Die Erprobung dort dürfte also der erste größere Desktop-Einsatz überhaupt sein, sieht man mal von OpenSolaris ab. Ein anderer Knackpunkt bei ZFS ist jedoch aber der hohe Ressourcenverbrauch und die Empfehlung für 64 Bit. Sprich letzteres sollte es schon sein und mehrere Gigabyte Speicher wären auch nicht schlecht damit alles rund läuft.

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