Schlagwort ‘Software‘

Warum der Kino.to-Bust gut und richtig ist

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Bevor F!XMBR gegründet wurde, habe ich mich hier und da auf diversen Foren rumgetrieben. Die meisten Foren hatten eine spezielle Ecke, in der Warez & Co. jeglicher Art getauscht wurde. Damals gab es so etwas wie ein eisernes Gesetz: Warez gegen Geld wurde geächtet, wer die Software länger nutzte, bezahlte schlussendlich dafür und kaufte sich das Original. Es war eine Frage der Ehre. Ich habe einmal für einen Bekannten eine ganz spezielle Software gesucht, die eher selten war, die er testen wollte, bevor er sie beruflich einsetzte. Ich startete die Suchanfrage und auf die Rückfrage, wofür ich sie denn brauchen würde, antwortete ich: «Ein Bekannter braucht sie beruflich.» Ich vergaß zu erwähnen, dass er selbstverständlich bei Gefallen die Software kaufen würde, somit nicht nur Anspruch auf Support und Updates hat, um nur zwei Vorteile zu erwähnen. Gegen den Shitstorm, der mich auf diesen einen Satz erreichte, sind die Shitstorms der Piraten ein laues Lüftchen. Vergangene Woche wurde die Webseite Kino.to hoch genommen und die Betreiber festgesetzt. Das ist gut und richtig so.

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Dropbox Forum Build

Dropbox muss wohl nicht mehr in aller Ausführlichkeit vorgestellt werden. Wer noch genauere Informationen braucht, ist bei Caschy sehr gut aufgehoben. Kurz gesagt: per Dropbox ist das Synchronisieren von Daten auf unterschiedlichen Rechnern kinderleicht, zudem ist es möglich, dass unterschiedliche Nutzer auf einen gemeinsamen Ordner zugreifen. Einfachheit ist Trumpf bei Dropbox, was sich allerdings auch auf die Sicherheit nieder schlägt. Die Wikipedia schreibt: «Dropbox wurde dafür kritisiert, dass es nicht möglich ist einen eigenen privaten Schlüssel zu wählen. Dies gefährdet die Sicherheit der eigenen Dateien, was durch das automatische Anmelden vom Client erhöht wird (Beispiel: Diebstahl vom Laptop).» Das soll aber nicht das Thema sein. Der Client von Dropbox wird eher selten aktualisiert — zumindest die offiziell zum Download angebotene Version. Allerdings gibt es die Forum Build, eine Version, die sehr oft aktualisiert wird, an der die Community beteiligt wird und die schon lange vor dem Release neue Features beinhaltet. Die derzeit aktuelle Forum Build ist hier zu finden. Zukünftig kann der User neben weiteren neuen Features den Dropbox-Ordner an einen Ort seiner Wahl verschieben und zusätzlich weitere Ordner außerhalb des Dropbox-Ordners synchronisieren. Es wird sicherlich noch ein wenig dauern, bis die Version veröffentlicht wird — oder man nutzt die Forum Build.

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Evernote und die Sicherheit (Update)

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Auch wenn Evernote durchaus praktisch ist, habe ich doch großes Unbehagen, Evernote zu nutzen. Evernote ist weitestgehend darauf ausgelegt, private und geschäftliche Dinge zu hinterlegen, Recherchen zusammenzufassen, viele Dinge, die man nicht öffentlich macht. Es gibt mehrere Möglichkeiten, Evernote zu nutzen, aber kaum eine Möglichkeit gleicht beispielsweise flickr, wo die Fotos in der Regel öffentlich zur Verfügung gestellt werden sollen. Das heißt, die Sicherheit der Daten sollte größte Priorität genießen. Evernote versagt in diesem Punkt, da die Daten nicht verschlüsselt werden. Keine Person, außer dem Eigentümer, sollte Zugriff auf die Daten haben. Bei Evernote haben mehrere Mitarbeiter Zugriff auf die Daten. Wie will Evernote zudem garantieren, dass bei eventuellen Sicherheitslücken die Daten sicher sind? Diese Garantie gibt es nicht. Keine IT ist 100%-ig sicher. Wenn Fremdzugriff möglich ist, dann müssen sensible Daten verschlüsselt werden. Zudem hat Evernote natürlich auch die Möglichkeit, die Daten, Kontakte und viele andere Dinge auszuwerten. Dafür braucht es nur einen kleinen Crawler. Das soll Evernote nicht unterstellt werden, doch ist die Möglichkeit technisch gegeben.

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Evernote mit der täglichen Arbeit verknüpft

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Wie ich bereits schrieb, erleichtert Evernote an der einen oder anderen Stelle die Arbeit am Rechner — ich möchte aber genauso wenig wie Oliver meine alte Kladde vermissen. Evernote kommt noch mit einem weiteren Vorteil daher: es lässt sich sehr gut mit anderen Programmen verbinden, auch und gerade mit Programmen, die nicht in der hauseigenen Galerie von Evernote zu finden sind.

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Evernote — das virtuelle Notizbuch

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Information Buffer Overflow. Erinnert Ihr Euch noch an die kleinen Büchlein, die man früher mit sich trug? Man nannte sie auch Notizbücher — und so manches schwarzes Notizbuch hat Berühmtheit erlangt und ist heute Legende. Heute, wie sollte es auch anders sein, speichern wir fast alles auf dem Rechner, dem Handy oder anderen (mobilen) Geräten ab. Genau an diesem Punkt setzt Evernote an. Per Cloud Computing habt ihr Zugriff auf Eure Notizen vom Rechner, vom Handy oder auch iPad, mit fast jedem Gerät. Ob Textnotiz, handschriftliche Notiz, Foto oder Webseite — per Evernote lässt sich alles abspeichern und mit Schlagwörtern versehen. Die Daten werden auf den Servern von Evernote gespeichert, so hat man von fast überall Zugriff auf seine Notizen.

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Tweet Nest – Backup Deiner Tweets auf eigenem Server

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Es gibt mal wieder ein neues «Spielzeug». Mit Tweet Nest kann man von seinen Tweets ein Backup auf einen eigenen Server ablegen. Neben dem Backup ist sicherlich einer der Vorteile, dass man per Tweet Nest seine eigenen Tweets durchsuchen kann – wie oft habe ich schon einen eigenen Tweet gesucht und nicht gefunden. Bilder, die zum Beispiel auf TwitPic gehostet, werden per Thumbnail angezeigt, ein YouTube-Test ist gerade negativ aufgefallen. Der Code liegt offen, die eigene Tweet-Nest-Seite kann dementsprechend an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Per Cronjob können die neuesten Tweets automatisch geladen werden. Ich finde es durchaus praktisch, eine Archivierung der eigenen Tweets, die Suche ist wirklich fein. Tweet Nest ist Open Source, die Projektseite ist hier zu finden. Kleiner Wermutstropfen, der aber nichts mit Tweet Nest zutun hat: es sind von Twitter-Seite her jeweils nur die letzten 3.000 Tweets öffentlich, sprich: Twitter engagiert sich schon für das digitale Vergessen, somit kann Tweet Nest bei Erstinstallation nur die letzten 3.000 Tweets abrufen. Sehr schade, aber nicht zu ändern, man hätte sich vorher darum kümmern sollen. Nichtsdestotrotz ist und bleibt Tweet Nest schon sehr genial.

Tweet Nest Home

Mein eigenes Archiv

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Tweetdeck unterstützt nun Identi.ca und mehr

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Tweetdeck, einer der meistgenutzten Desktop– und Mobile-Clients für Twitter hat ein größeres Update erfahren. Monster Update nennt es Tweetdeck selbst. Tweetdeck unterstützt nun Twitter, Facebook, LinkedIn, Google Buzz, Foursquare, MySpace und Identi.ca. Um einen Identi.ca-Account anzulegen, muss als Account Twitter ausgewählt und dann über Advanced Options die Identi.ca-API (http://identi.ca/api/) unter Twitter Base URL eingegeben werden:

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Paid “Content”

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Es kann, muss aber nicht immer alles kostenlos sein. Ich habe schon einige Dinge ausprobiert, unterschiedlichste Linux-Distributionen, auch schon BSD – unter dem Strich bin ich aber mit meinen Windows-Kisten sehr zufrieden. Und da das hier mein Hobby ist, muss ich mich nicht mit Dingen rumärgern, die mir nicht gefallen oder für die ich erst einmal eine längere Ausbildung brauche. Ergo: Windows 7 ist grandios – und jetzt warte ich auf die Kündigungen des Feeds und die erbosten Leser in den Kommentaren. 😀 Die Software, die ich größtenteils unter Windows einsetze, ist Opensource oder Freeware – doch nicht immer. Es gibt kleine Software-Perlen, die ich schon seit Jahren nutze, teilweise vor Jahren die Lizenz gekauft habe und die ich nicht mehr missen möchte – auch wenn es vielleicht heute eine kostenlose Alternative dafür gibt.

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Instantbird – ein (neuer) Instant Messenger

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Gestern bin ich bei Golem das erste Mal über Instantbird gestolpert. Ich habe mich weitestgehend aus den Chats der Welt zurückgezogen – F!XMBR, lallus.net, Identi.ca, Facebook und Co. sind mehr als genug. Der Tag müsste 40 Stunden haben, der Mensch keinen Schlaf benötigen – und wenn man dann noch Geld wie Heu hätte, aber ich schweife ab. 😀 Miranda, Pidgin und einige andere Clients sind mir durchaus ein Begriff, aber gefallen tun sie mir nicht wirklich, so dass sich eine Installation nie lange auf meiner Festplatte gehalten hat. Zuletzt war Psi im Einsatz – um per Xmpp (Jabber) ein wenig zu chatten. Doch auch Psi hat sich mit den letzten Updates eher verschlechtert als verbessert. Gestern habe ich dann Instantbird installiert. Und was soll ich sagen – er gefällt.

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Google Wave in Thunderbird nutzen

Wie der Google Kalender in Thunderbird mit einem wunderbaren Plugin genutzt werden kann, hat Caschy nebenan sehr fein erklärt. Bei Google Wave habe ich bisher nicht den Sinn erkennen können – nichtsdestotrotz gibt es auch die Möglichkeit, die Google Wave als Tab im Thunderbird anzeigen zu lassen.

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Windows 7 — SE-TrayMenu

Hier hatte ich bereits den Jumplist-Launcher vorgestellt, Caschy hat noch einmal nachgelegt und sich Folder Menu 3 angeschaut. Heute habe ich eine weitere Lösung getestet — SE-TrayMenu. Das Programm gefällt mir bisher mit am besten. Es wird im Systray abgelegt und beim Drüberfahren (alternativ: Linksklick) mit der Maus wird das Menü aufgeschlagen.

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