Schlagwort ‘Slackware‘

Slackware 13.1 Release

Wie gestern von Patrick Volkerding auf Twitter verkündet, steht Slackware in der Version 13.1 bereit. Die Neuerungen, und davon gibt es eine Menge, lassen sich en detail in den Release News nachlesen. Die üblichen Dinge sind mit von der Partie: Kernel 2.6.33.4, GCC 4.4.4, KDE 4.4.3, Firefox 3.6.3 etc. pp. Alles neu, alles mit der gewohnten Sorgfalt getestet und implementiert. Torrents sind zu bevorzugen, wenn nicht gleich der Erwerb eines CD-Sets, natürlich findet man die Images auch auf den üblichen Mirrors. Have phun :-)

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Slackware Linux Version 13

Rundum erneuert, sprich wo sinnvoll wurden Applikationen auf neue Versionen angehoben, erstmals 64 Bit, KDE 4.x, Kernel 2.6.29.6 (Kernel 2.6.30.5 findet sich in /testing) usw. Die Releasnotes finden sich dort, was will man mehr? Die gewohnt hohe Qualität, tatsächlich UNIX-like, folgt keinem Hype, ist stabil und dennoch auf der Höhe der Zeit. Kurzum, die Mutter aller Distros.

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Slackware rundum erneuert

In all dem Trubel hätte ich beinahe das Gnu/Linux schlechthin übersehen: Slackware. Vor kurzem in der Version 12.2 erschienen, alles aktualisiert, KDE ist Gott-sei-Dank noch 3.5.101, ein neuer Kernel ist anbei etc. pp.

Slackware 12.2 ships with the 2.6.27.7 Linux kernel, the Xorg 1.4.2 X server (with many driver, library, and application updates), Xfce 4.4.3, KDE 3.5.10, simplified wired and wireless networking with wicd in /extra, package upgrade management with slackpkg moved into the main tree, support for non-usb-storage digital cameras through libgphoto2, pm-utils (tools to support suspend and hibernate through HAL), and much, much more. This release brings the system up-to-date without compromising stability or compatibility with the 12.x series.

Tja und weil ja gerade Weihnachten ist, gibts gleich auch mal wieder einen neuen Kernel: 2.6.28. Dieser bietet einiges an Neuerungen, viel Finetuning, Treiber, ext4 reif für großangelegte real-world-Tests usw. Heise hat in ihrem Kernellog Infos diesbezüglich aufbereitet. Alles in allem bin ich zufrieden, ich habe diesen heute morgen ohne jegliche Probleme in Betrieb genommen — was bei einer Distro wie Slackware auch nicht anders zu erwarten war. Have phun :-)

  1. wobei sich 4.x schon seit längerem im Test befindet []

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GNU/Linux: Slackware

Slackware ist eine der ältesten noch existierenden GNU/Linux-Distros — und war bzw. ist auch die meinige seit den frühen 90ern, damals noch mittels der bekannten Walnut Creek CDRömer1 geordert. Die UNIX-ähnlichste, jene die auch BSD–Usern mehr Spaß bereitet als sonst irgendeine GNU/Linux-Distro. Patrick Volkerding ist der benevolent dictator for life, Stein des Anstoßes für viele Kritiker. Letztere übersehen zwar dabei gerne, daß Torvalds eine identische Funktion einnimmt, aber ein rant um des rants Willen ist immer gerne gesehen 😉 Tatsache ist jedoch auch, daß nicht nur Pat alleine werkelt, sondern eine Vielzahl fleißiger Helfer. Qualität und Beständigkeit dieser Distro sprechen für sich und insbesondere für Pats Führungsstil.

Wenn wir uns schon in den Gefilden der Vorurteile befinden, wäre auch das fehlende Paketmanagement zu nennen. Was per se zwar nicht korrekt ist, da das Gros in der Regel die fehlende Auflösung von Abhängigkeiten meint, denn ein Paketmanagement selbst ist natürlich vorhanden. Die fehlende Auflösung von Abhängigkeiten mag ein Nachteil sein, insbesondere wenn man den Versionsjunkies der Windows-Gefilde nacheifert, tatsächlich aber liefert Slackware genügend mit, so das für viele selten ein Mangel auftritt oder ein erhöhtes Maß an Arbeit. Den Rest kann man in der Regel recht simpel kompensieren, es existieren Mittel und Wege Dritter, die üblichen Buildscripts etc. — nichts für den blutigen Anfänger, aber auch nichts was den einigermaßen geübten Linux-Anwender überfordern würde. Ein Manko also? Nicht wirklich, Slacker sehen dies als Vorteil, als K.I.S.S.

Weiterlesen: »GNU/Linux: Slackware«

  1. auch mein Amiga wurde schon mit diesen und Aminet-Auszügen bedient []

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Slackware — die Mutter aller Distros nun auch «flippy»

Slackware ist eine Distro die im Prinzip alles richtig macht, man muß sich zwar weiterhin alleine die Schuhe zubinden, aber dennoch wird genügend Komfort geboten ohne die persönliche Freiheit ad absurdum zu führen, die Computerei per se zur Tristesse verkommen zu lassen und in Gentoo-ähnliche Absurditäten zu verfallen. Ich nutze diese seit den frühen 90ern, damals noch mittels der Walnut Greek CDRömer.

Größtes Manko bei Slackware, einige werden nicht müde dies zu propagieren, die fehlende Verfolgung von Abhängigkeiten. Nun es ist nicht wirklich ein Manko, es gibt der Abhilfe zu genüge und sofern man nicht in die Windows-Mentalität verfällt täglich irgendwelchen Schrott zu installieren, hält sich der Aufwand in Grenzen und die Qualität verbleibt dennoch maximal.1

Weiterlesen: »Slackware — die Mutter aller Distros nun auch «flippy»«

  1. ganz anderes wenn man so manchen Amoklauf hochgeschätzter Paketiersysteme beobachtet []

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