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Wie das magentafarbene T die Anonymität bekämpft

T-SkandalÜber das magentafarbene T gab es in den letzen Wochen viel zu berichten. Es verging kaum ein Tag, an dem man nicht dachte, schlimmer geht’s nimmer. Bis man dann am nächsten Tag eines Besseren belehrt wurde. Es hatte den Anschein, als würde das ehemalige Staatsunternehmen mit der Privatsphäre, dem Datenschutz, der Pressefreiheit, ja unserer freiheitlichen und demokratischen Ordnung auf Kriegsfuß stehen. Wenn man nun liest, wie die Handy-Sparte des magentafarbenen T’s gegen einen Mitbewerber vorgeht, verfestigt sich dieser Eindruck. simonym.com hat bis vor kurzer Zeit anonyme SIM-Karten angeboten. Auf der Homepage ist zu lesen:

Bewahren Sie Ihre Anonymität, mit der anonymen SIM-Karte von simonym.com. Unser Produkt «Anonyme SIM Karte» ist bereits vollständig freigeschaltet und aktiviert, es erfolgt keine Registrierung auf Ihren Namen. Die Sim-Karte bzw. Rufnummer kann somit nicht Ihren persönlichen Daten zugeordnet werden.

Das ist nun nicht mehr möglich. Eine Abmahnung vom mobilen magentafarbenen T ist eingetrudelt. In der Abmahnung heißt es:

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