Schlagwort ‘Sensibilisierung‘

Sensibilisierung: Schutz, Datenschutz, mündiges Verhalten

Oft genug taucht die Frage auf «wie denn nun, wie sensibilisiere ich mein Umfeld für eine bestimmte Sache?». Sensibilisierung bedeutet dabei jedoch nur plausibel aufmerksam machen, keineswegs sollte es gleichbedeutend sein mit einer massiven Abstraktion. Der Lernprozeß des zu Sensibilisierenden muß an dem Punkt einsetzen, wo es um die Einsicht geht, daß mit einer stetigen Abstraktion auch eine fortschreitende «Kastration» des Informationsgehalts einhergeht.

Desweiteren ist es essentiell die Wichtigkeit des Lernens zu vermitteln. Primäres Argument hierbei: «Wissen ist Macht» und «Unwissenheit ist Ohnmacht» — man kann es eben nicht oft genug betonen. Jegliche Information ist Macht und diese Macht wird gestärkt, je mehr Leute sich eben diesem Wissen freiwillig oder auch gezwungen verschließen und wenigen diesen Vorteil überlassen. Erlangt man also Wissen, nimmt man eben diesen Leuten teils die Macht, ihr weitaus höheres Potential in diesem Bereich alleinig zu ihrem Vorteil zu nutzen. Konsequenterweise wird man immer auf Menschem mit einem höheren Wissenspotential treffen und das ist auch nicht pauschal als negativ zu erachten. Akut wird der negative Aspekt genau dann, wenn man sich gegenüber Wissen verschließt und somit der Gefahr der Wissens/Informationskontrolle durch andere Vorschub leistet.

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