Schlagwort ‘Schutz‘

Immunet — ein positiver Ansatz der Cloud?

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Virenscanner, ob kommerziell oder nicht, gibt es wie Sand am Meer. Einen Nachteil haben alle, mal abgesehen davon, ob sie in diversen Tests auf Platz 1, 2 oder 3 stehen: sie sind völlig überladen und der Ressourcenverbrauch ist extrem hoch. Zudem ist aktuelle Malware schon im Regelfall nach 24 Stunden veraltet, die Signaturen werden ständig umgeschrieben, so dass «herkömmliche» Virenscanner im Regelfall hinterherhinken. Einen völlig neuen Ansatz verfolgt dabei Immunet: Immunet speichert alle Informationen in der sogenannten Cloud, Informationen zu Viren, Schadsoftware oder auch die Virensignaturen. Wird bösartige Software erkannt, werden alle in der Cloud angemeldeten Rechner sofort benachrichtigt. Dadurch, dass die existentiellen Teile des Virenscanners in die Cloud ausgelagert wird, werden nicht nur Ressourcen geschont, Immunet reagiert durch die Community extrem schnell auf aktuelle Bedrohungen.

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26C3: Internetsperren

In dem Vortrag werden kurz die Geschichte und Argumente gegen die Sperren zusammengefasst. Es sollen außerdem konkrete Forderungen an Politik und Gesellschaft gestellt werden. Den Abschluss soll eine Diskussion über die Entwicklung von nicht zensierbaren Protokollen und der dazugehörigen Software bilden.

MOGIS, 26C3

MOGIS, das ist u.a. jener Verein, der von der Wikipedia als irrelevant eingestuft wurde.

Upload: F!XMBR / Quelle: 26C3 — weitere Uploads auf Sevenload bzw. Vimeo.

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Microsoft Security Essentials

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Ich teste ja sehr viel, diese Software, jene Software – so ist und war es auch mit Antivirenprogramme. avast! war immer mein Favorit, klein, aber bei diversen Tests immer weit vorne. Meinen Kaspersky-Test habe ich nach kurzer Zeit abgebrochen, die Software ist an einen Arbeitskollegen verschenkt – was für ein überkandidelter Bloatware-Mist. Selbstverständlich habe ich mir auch das an vielen Stellen gelobte Avira AntiVir abgeschaut – nur sagte mir dessen zwangsweise eingeblendete Werbung nicht zu. Früher ließ sie sich noch per Host-Datei stoppen, heute wurde dieser Methode ein Riegel vorgeschoben – also weg damit. Nun hat Microsoft mal wieder etwas Neues auf dem Markt gebracht: Microsoft Security Essentials. Eigentlich wollte ich dazu Etwas schreiben – nur weiß ich nicht wirklich, was man da großartig schreiben soll.

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captain obvious strikes again

Hier hat die ehemalige australische Rundfunkaufsicht ACMA eine Liste problematischer Web-Angebote recherchiert. Zunächst hieß es, dass 1370 Webseiten mit kinderpornografischen Angeboten existierten, die geblockt werden müssten. Am 4. Februar 2009 musste das zuständige Justizministerium auf eine parlamentarische Anfrage hin bekannt geben, dass nach eingehender Durchsicht weniger als die Hälfte der aufgeführten Adressen der Kinderpornographie zuzurechnen seien.

Kinderporno-Sperren im internationalen Vergleich. Muß man eigentlich nicht mehr viel zu sagen, oder? Der eine oder andere findet hier noch ein paar Worte.

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