Schlagwort ‘Satire‘

Christian Wulff hat fertig

Giovanni Trapattoni beendete seine legendäre Wutrede mit dem Satz: «Ich habe fertig.» Gleiches lässt sich mittlerweile über Christian Wulff sagen. Seinen Kredit hat er bereits bei der kritischen Öffentlichkeit aufgebraucht, nun kommt laut RP Online eine weitere Peinlichkeit sondergleichen hinzu: Ein Facebook-Nutzer hatte ein Ulkbild über Wulff und seine Frau veröffentlicht, welches Bettina Wulff offensichtlich beim Hitlergruß zeigt. Ob per Photoshop bearbeitet, oder für die First Lady des Staates ungünstig fotografiert, ist noch nicht klar — jedoch fühlt sich der Präsident verunglimpft und bemüht ein Gesetz welches fast so alt ist, wie der Gruß seiner Angetrauten selbst: In § 90 StGB ist die «Verunglimpfung des Bundespräsidenten» unter besonderer Strafe gestellt. Früher nannte man diese Art der kritischen Öffentlichkeit Majestätsbeleidigung, heute droht dem Urheber eine  mehrjährige Haftstrafe.

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Piratenpartei beschließt Programm gegen Arbeitslosigkeit

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(F!XMBR) Die Piratenpartei hat heute mit überwältigender Mehrheit ihr Programm gegen die Arbeitslosigkeit einer verblüfften Öffentlichkeit vorgestellt. Die Lösung ist so einfach wie genial: Die Piratenpartei fordert alle Arbeitssuchende auf, eine Affäre mit einem Piraten zu beginnen — um sich nach erfolgter Wahl von den jeweiligen Fraktionen der Landtage oder dem Bundestag einstellen zu lassen.

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Google+ führt Unternehmensseiten ein: Taschentuchhersteller verzeichnen Rekordumsatz

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(F!XMBR) Lange wurden sie sehnsüchtig erwartet, nun hat Google+ sie endlich eingeführt: Unternehmensseiten. Unternehmen und Marken dürfen sich nun auf Google+ präsentieren und können in Kreise aufgenommen werden. Google erreicht damit einen weiteren Meilenstein, um mit Konkurrent Facebook auf Augenhöhe zu operieren.

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60.000 Screenshots von Angela Merkel

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Bild: Agenda 2013

Der Ermittler staunten nicht schlecht, als sie die Screenshots von Hans-Peter F. auswerteten. 60.000 Screenshots von Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte die Quellen-TKÜ beim Verdächtigen zutage gefördert. Die Ermittlungsbehörden setzten bei der Überwachung einen Trojaner ein, der im Internet unter dem Begriff 0zapftis Berühmtheit erlangt hatte.

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Offener Brief an Angela Merkel von Hu Jintao, Staatspräsident der Volksrepublik China

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Liebe Genossin Angela Merkel,

im Namen der Kommunistischen Partei Chinas und des chinesischen Volkes übermittle ich Dir anlässlich Deines Einsatzes des Bundestrojaners unsere herzlichen Glückwünsche.

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Terrororganisation hackt deutsche Sicherheitssoftware

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Screenshot: Chaos Computer Club (CCC)

Laut übereinstimmenden Medienberichten hat der Chaos Computer Club (CCC) die Sicherheitssoftware deutscher Behörden zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung (TKÜ) gehackt. Die Bundesregierung äußerte sich auf Anfrage von F!XMBR besorgt: «Wir sind ab heute schutzlos gegenüber schwersten Verbrechen ausgeliefert, die über das Internet und per Computer geplant und ausgeführt werden. Wir verurteilen die Veröffentlichungen und die offensichtliche Zusammenarbeit des Chaos Computer Clubs (CCC) und des Terrorismus Verdächtiger. Terror wird heutzutage im Internet geboren. Wir haben die Behörden angewiesen, ein Ermittlungsverfahren gegen den Chaos Computer Club (CCC) einzuleiten, inwieweit die Organisation und ihre Mitglieder bei der Planung und Ausführung terroristischer Anschläge in der Bundesrepublik Deutschland involviert sind. Die Bürgerinnen und Bürger können sich sicher sein, dass sie von der Bundesregierung geschützt werden. Sicherheit geht in einer Demokratie immer vor Freiheit.»

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Nobelpreis-Komitee sorgt für Skandal

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Bildquelle: Mathias Richel

(F!XMBR) Für Bundeskanzlerin Merkel läuft es in diesem Jahr nicht rund. Heute musste sie wieder einen Tiefschlag hinnehmen. In Stockholm hat heute das Nobelpreis-Komitee bekannt gegeben, dass der Physik-Nobelpreis 2011 an den Amerikaner Saul Perlmutter, seinen Landsmann Adam Riess und den US-Australier Brian Schmidt verliehen wird.

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Exklusiv-Interview mit Philipp Rösler

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Guten Abend, Herr Rösler!

Philipp Rösler: Guten Abend, Herr Sickendieck und guten Abend, liebe F!XMBR-Leser!

Herr Rösler, Sie haben noch zu heute Abend das Kabinett zu einer Dringlichkeitssitzung geladen!

Philipp Rösler: Ja. Ich glaube, wir haben heute Abend das erste Mal das komplette Kabinett zusammen seit Kristina Schröder ihren Babyurlaub beendet hat. Das ist eine großartige Leistung der deutschen Bundesregierung. Wir sind handlungsfähig. Das beweist der heutige Abend eindrucksvoll.

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An die Wählerinnen und Wähler denkt niemand

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Foto: F!XMBR

Die Diskussionen nach den Landtagswahlen in diesem Land tragen sozialistische Züge. Debattiert wird die Frage: Wer bekommt mehr? «Unseren Erfolg» nennen kleine Splitterparteien die Entscheidungen der Bürgerinnen und Bürger. Dabei sind es klare Aufträge an andere, die die Wähler verteilen. Wie in einem pawlowschen Reflex wurde nach fast jeder Landtagswahl gerufen, mehr Stimmen für die FDP, die FDP habe Mitleid verdient.

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Google kündigt Google+ Porn an

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Google hat heute — wie erwartet — Google+ Porn angekündigt. Nachfolgend die Pressemitteilung von Google selbst, da die Server im Moment völlig überlastet sind:

Sie haben ein toll eingerichtetes Schlafzimmer, jede Menge raffinierter Spielzeuge, die schon seit langer Zeit unter dem Bett verstauben? Es nervt Sie, täglich für eine Minuten Entspannung eine Stunde auf Suche zu gehen? Google+ Porn ist eine großartige Möglichkeit, nicht nur alleine Spaß zu haben (und ein wenig Exhibitionismus hat noch Niemanden geschadet) — sondern auch neue Menschen kennenzulernen.

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F!XMBR exklusiv: Google verbietet Anonymität in «Sparks Island»

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(F!XMBR) Wie F!XMBR exklusiv erfahren hat, erlaubt Google Inc. ab sofort nur noch Klarnamen im hauseigenen Swingerclub auf dem Betriebsgelände in Mountain View, Kalifornien. Vor ein paar Tagen war die Welt von Google-Programmierer Andy Brunner [Anm.: Name von der Redaktion geändert] noch in Ordnung: Einmal die Woche besuchte er den Swingerclub «Sparks Island» auf dem Betriebsgelände Googles — um sich den Freuden des Lebens hinzugeben. Während er mit anderen Kolleginnen und Kollegen Entspannung suchte, trug er ständig eine Guy-Fawkes-Maske, seine Anonymität war ihm ob seines kleinen Geheimnisses sehr wichtig, sie blieb somit gewahrt. Sein Arbeitgeber hat diesem Gebaren nun einen Riegel vorgeschoben: Wie F!XMBR zugespielt wurde, sind die Arbeitsverträge der Google-Mitarbeiter rückwirkend zum 30.06.2011 ergänzt worden, selbst langjährige Swingerclub-Gänger wurden genötigt, diese zu unterschreiben. Wer sich weigerte, so eine anonyme Quelle gegenüber F!XMBR, dem soll mit einem Facebook-Profil gedroht worden sein.

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