Schlagwort ‘RL‘

Jetzt begehren die Spammer schon um Einlass in die Wohnung

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Foto: dee_gee | CC-Lizenz

Führt man ein etwas bekannteres Blog, gehört es zu den Begleiterscheinungen, dass man häufiger Werbematerialien bekommt, nicht nur per E-Mail, auch trifft die eine oder andere Lieferung per Post ein, per Snail Mail. Natürlich, wenn es mich interessiert, freue ich mich – in der Regel schreibe ich aber nicht darüber, weil ein Satz eigentlich immer die Intelligenz beleidigt: «Wir würden uns freuen, wenn sie darüber schreiben würden.» Was denn wohl sonst? Öffentlich verbrennen kann wohl nicht der Wunsch sein, wenn man uns solche Dinge zukommen lässt. Zuletzt habe ich ein wirklich interessantes Buch bekommen – nein, nicht den Thilo, ich bevorzuge mehrlagiges Toilettenpapier, sondern Ich bin dann mal Offline – Ein Selbstversuch von Christoph Koch. Ich muss es nur mal anfangen, zu lesen. Gerade über Bücher freue ich mich immer besonders.

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Danke Cem

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Lieber Cem,

heute fand die letzte von Dir (in dieser Form) organisierte Twittnite statt. Ich war bei der ersten Twittnite dabei, als Sie noch ein Er war und Twittwoch hieß und ich war am heutigen letzten Abend dabei. Es ist an der Zeit, danke zu sagen. Du hast mit der Twittnite Menschen zusammengeführt, Menschen haben sich kennengelernt und wieder getroffen, kurzum: Du hast Menschen zusammengebracht. Für Dich ist das Social Web nicht nur digital, sondern digital und analog und lebst dies uns allen vor.

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Snail Mail von F!XMBR-Lesern? Los jetzt… :D

Bulo Post

Ich finde es immer wieder fein, auch im realen Leben, also das Leben da draußen mit der wahnsinngen Grafikauflösung, Post zu bekommen. Ich freue mich immer, wenn Post aus dem Saarland kommt, oder aus dem Südenneulich kam von Caschy eine Karte. Ich gehöre trotz dem ganzen Web-2.0-Gedöns zu dem Menschen, die sich über Snail Mail genauso freuen können, wie über E-Mails, wenn nicht sogar mehr. Eine E-Mail ist schnell geschrieben, Snail Mails fordern mehr Einsatz. Da Oliver und meine Wenigkeit derzeit im RL eingespannt sind, läuft F!XMBR zur Zeit auf Sparflamme — Ihr seid also am Zug. :)

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Mittendrin

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Ich komme gerade vom Sommerfest 2009, veranstaltet von Silpion, eingeladen wurde ich vom 13. Stock. Es waren sehr schöne Stunden, tolle Gespräche, ein wunderbares Ambiente mit Blick über den Hamburger Freihafen, die Stimmung war einfach klasse und das Buffet war unschlagbar lecker. Das Team hat einen ganz besonderen Tag organisiert. Danke. :)

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Spammer werden auch immer unverschämter

Ich weiß nicht, wie viele Spam-Mails täglich in meinem Briefkasten landen. Manchmal, wenn der Absender identifizierbar ist, frage ich schon einmal zurück, wo ich denn die Abmahnung hingeschickt werden kann — im Prinzip erfreue ich mich dann immer an den Reaktionen. In der Regel folgt eine Entschuldigung, war ja gar nicht so gemeint, etc. pp. Nicht so gestern, da wollte Jemand sein religiöses Buch bewerben, er nannte sein Schreiben Pressemitteilung, und ich bekam auf meinen Einwand folgende Antwort:

Als haftungsrelevanter Vertreter Ihres Blogs sind Sie nämlich im Sinne des Pressrechts und des Telemediengesetzes der Ansprechpartner Ihres Blogs und somit Zustellungs– und Empfangsbeauftragter zugleich. Demnach sind Sie verpflichtet, zumindest einmal von der Ihnen als unangenehm empfundene Emails Kenntnis zu nehmen. Ihre Antwort sehe ich daher als hinfällig an. Lästige Werbebriefe werfen Sie ja auch weg, oder?

Ich fasse zusammen: Weil ich ein Blog mit regulärem Impressum führe, bin ich rechtlich dazu verpflichtet, Spam-Mails zu lesen, wenn sie mich erreichen. Wie viele Unverschämtheiten muss man sich eigentlich gefallen lassen, nur weil man ein Blog führt? Ich hätte große Lust, solch eine Geschichte ja einmal vor Gericht durchzufechten. Nur fehlt mir die Zeit — und da wir alle wissen, dass das Internet ein rechtsfreier Raum ist, stehen die Chancen wohl bei Null. Oder habe ich da Etwas missverstanden? ;-)

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Kundenservice in Deutschland

Oder

Wie ich einmal bei einem der großen Telekommunikationsanbieter fristlos kündigte

Servicewüste Deutschland — die oft zitierte Kundenfeindlichkeit in Deutschland wurde schon oft beschrieben. Wer in Deutschland Kunde ist — und in der Regel einen mehrjährigen Knebelvertrag unterschrieben hat — hat nicht viel zu lachen. Der potentielle Kunde wird von den Unternehmen hart umworben, bis zur Unterschrift ist der Kunde König. Doch hat dieser erst einmal unterschrieben, ist er nur noch lästiges Anhängsel. Das macht sich immer dann bemerkbar, wenn Probleme auftauchen. Bei den großen Telekommunikationsunternehmen kann das ein Ausfall der Telefon– oder Internetleitungen sein — oder auch wenn Rechnungen falsch gestellt werden. Muss der Kunde sich dann an eine der überteuerten Hotlines wenden, steht er auf verlorenem Posten. Bei den Callcentern muss er Glück haben, er muss einen Mitarbeiter finden, der noch für seine Kunden da ist, ihn nicht abwimmelt, für den das Wort Kundenfreundlichkeit noch etwas bedeutet. Da die Callcenter im Regelfall extern betrieben werden, sind solche so genannten Kundenbetreuer selten zu finden. Es zählt nur noch die Quote. Wie viele Anrufe werden pro Stunde vom Mitarbeiter abgefertigt? Das ist die alles entscheidende Frage, nicht aber die, ob und wie man dem Kunden hilft. Anfang März diesen Jahres begann ich einen großen Fehler: Ich schloss eine UMTS-Flatrate bei einem der großen Telekommunikationsunternehmen ab. Was danach folgte, spottet jeder Beschreibung.

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Was bedeutet Bloggen?

Eine Liebeserklärung:

Hinz&KunztIch bin vielleicht ein Trottel. Vor gut einer Woche haben ich zu morgen Vormittag der Hinz&Kunzt-Redaktion einen Artikel versprochen. Thema: Was bedeutet Bloggen? Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich schreiben soll. Ich kann mir gerade sehr gut vorstellen, wie sich ein Volontär fühlen muss, der das erste Mal vom Chefredakteur den Auftrag bekommen hat, einen Artikel zu einer bestimmten Thematik zu verfassen. Er sitzt vor einem leeren Blatt Papier, die Gedanken kreisen um so viele Dinge, nicht aber um das Thema, um das es eigentlich gehen soll. Die Wikipedia bezeichnet ein Blog als Wortkreuzung aus dem englischen World Wide Web und Log für Logbuch. Es ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Ein Online-Tagebuch, ein Journal — kann man Bloggen wirklich in ein so enges Korsett stecken?

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Akuter Anfall von Größenwahn. Was ist Bloggen?

In einem akuten Anfall von Größenwahn habe ich Hinz&Kunzt einen Artikel bis Freitag versprochen. Thema: Was ist Bloggen? Gute Frage, nächste Frage. Nein, natürlich kann ich dazu ein paar Dinge schreiben. Doch wozu haben wir hier ein Blog eine eigene Publikation. :D Also, liebe Leser, liebe Blogger:

Was ist Bloggen?

Wobei mich sehr gerne auch die Meinung der Leser, die nicht selbst bloggen, interessieren würde. Das wäre mal eine spannende Angelegenheit.

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Radio Fritz zur Piratenpartei

Trackback hat sich am Sonnabend mit der Piratenpartei auseinandergesetzt. Zu Wort kamen der Spiegelfechter, der Berliner Pirat Fabio Reinhardt und noch so ein Dödel. Hm, ich hoffe ja, das wurde so zusammengeschnitten und die Wiederholung in zwei Sätzen, abgrenzen, habe ich nicht wirklich so gesagt. :D

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Der Podcast von Radio Fritz und Trackback steht unter dieser Creative-Commons-Lizenz. Ich glaube zwar nicht, dass man mir einen Strick rausdreht, aber mal eine Frage: Eine kleinen Ausschnitt zu veröffentlichen, fällt das schon unter Bearbeitung? Durch das Zitatrecht dürfte es, da es ein gesamter Beitrag ist, nicht gedeckt sein. Seufz, Deutschland, Du und Dein Urheberrecht…

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Hinz&Kunzt — Hinter diesem Kopf steckt eine kluge Zeitung

Hinz&KunztIn den nächsten Wochen werden den Hamburgern auf den Plakatwänden der Stadt mehrere Promis entgegenlächeln. 11 Hamburger Persönlichkeiten haben sich bereit erklärt, pro bono im Heft für Hinz&Kunzt zu werben. 4 Promis werden nun die Hamburger auf Plakaten beglücken. Mit dabei sind die Klitschkos, Olli Dittrich, Judith Rakers und Wolfgang Joop. Andreas Hansen Plakatanschlag stellt Hinz&Kunzt die Flächen für ein Jahr kostenlos zur Verfügung, Büro Freihafen erstellte pro bono das Layout, Die Druckerei Klingenberg & Rompel gewährte einen großzügigen Preisnachlass. Gestern würde feierlich das erste Plakat in Hamburg plakatiert. Wunderbares Wetter, die lokale Presse war auch vor Ort, viele nette Leute — und meine Wenigkeit mittendrin. Ich hoffe, nachfolgende Fotos zeigen mal ein wenig das Drumherum, nicht das, was man später immer in den Presseberichten zu sehen bekommt. ;-)

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Hinz&Kunzt — das professionelle Politmagazin aus Hamburg

Hinz&KunztDann noch einmal etwas ausführlicher. Zur Einführung der Vortrag von Hinz&Kunzt auf der Remix. Schaut es Euch an, nehmt Euch bitte die Zeit (20 Minuten, Sprungmarke benutzen), dann werden mit Sicherheit schon einige Fragen beantwortet sein:

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