Schlagwort ‘Rezension‘

A new Beginning

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Ich bin ein Kind der Achtziger. Wir haben uns nicht die Nächte mit Counter Strike & Co. um die Ohren gehauen. Bei uns waren es Maniac Mansion, The Secret of Money Island, Zak McKracken oder Day of the Tentacle. 2D-Adventure-Spiele, Point & Click — noch heute werden die alten unübertroffenen Highlights aus der Schublade geholt. Es wird in eine Welt voller Charme, Rätsel und Witze eingetaucht. Diese Spiele sind einfach zeitlos, einfach Kult. Nun liegt ein neues Spiel auf meinem Schreibtisch: A new Beginning. Als ich das erste Mal von dem Spiel las, hat mich die Geschichte gleich angesprochen, sie ist hoch aktuell und verspricht zu fesseln. Eine globale Klimakatastrophe bedroht die Welt, es geht um Zeitreisen, die ersten Bilder versprechen einen charmanten Graphic-Novel-Look. Kann A new Beginning halten, was es verspricht?

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Payback – warum Frank Schirrmacher Recht hat

PaybackFrank Schirrmacher hat ein Buch geschrieben. Das ist nun wirklich keine Neuigkeit — doch geht es dabei um das Thema, was uns, die junge Generation und die jung Gebliebenen täglich beschäftigt: der Computer, das Internet, die sozialen Dienste, das Multitasking. Nun gilt Frank Schirrmacher als Vordenker unserer Zeit, als Intellektueller. Selbstredend hat Schirrmacher mit seinen Gedanken großen Protest ausgelöst, die so genannten Netizens waren erbost, schüttelten über den Alten, der nichts versteht, den Kopf. Ich habe diese Texte weitestgehend nicht gelesen, bei Artikel von Thomas Knüwer beispielsweise weiß man, was drin steht, ohne sie gelesen zu haben. Wer sich auch nur annähernd mit dem Internet und seinen Möglichkeiten und Folgen kritisch beschäftigt, wird verspottet — das Jubelpersertum über das Netz, Twitter, Facebook und Co. kennt in solchen Beraterkreisen keine Grenzen. Man will schließlich davon leben.

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Ein Quantum Trost

Für die meisten von uns dürfte es nur einen wahren James Bond geben: Sean Connery. Und doch hatte jeder Bond das gewisse Extra. George Lazenby hatte Emma Peel, Roger Moore seinem Sarkasmus,  Timothy Dalton musste sich in den Achtzigern als Actionheld gegen John McClane und Terminatoren behaupten bevor Gentleman Pierce Brosnan endlich von Remington Steele entlassen wurde und seinen Martini, geschüttelt, nicht gerührt bestellen durfte. Aktuell ist es Daniel Craig — und nach Casino Royale habe ich mich eher mit Kritik zurückgehalten, eine zweite Chance hat auch der James Bond des neuen Jahrtausends verdient. Ein Quantum Trost, so heißt der neueste Bond, der gerade auf DVD erschienen ist. Ich muss ehrlich sagen, er lässt mich schon wenig sprachlos zurück.

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Thomas Kistner/Jens Weinreich — Das Millardenspiel

Das MillardenspielIhr glaubt immer noch an den Fußball, an das Fairplay im Volkssport Nummer 1? Nun, dann ist es mal an der Zeit, Euch Eurer Illusionen zu berauben und Euch ein Buch aus dem Jahr 1998 vorzustellen. Es heißt Das Millardenspiel und wurde geschrieben vom Thomas Kistner und Jens Weinreich.

Thomas Kistner, geboren 1958 in Karlsruhe ist seit 1990 Redakteur der Süddeutschen Zeitung, schreibt über Sportpolitik und berichtet von Großereignissen wie von Fussball-Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen.

Jens Weinreich, 1965 in der Magdeburger Börde geboren, tummelt sich als freier Journalist mit Vorliebe auf dem Gebiet der Sportpolitik, berichtet über IOC-Sessionen und von Olympischen Spielen, sowie von der FIFA und deren Veranstaltungen.

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