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Das Versagen der Berliner All-Star-Blogger und deren Anhang

Wenn man im wunderschönen Hamburg in der U-Bahn sitzt, kann es schon einmal passieren, dass man gestört wird. Meist betritt ein junger Mann den Zug und fängt laut an zu reden: Entschuldigung, dass ich Sie störe und anspreche. Aber ich bin obdachlos und möchte Sie um eine kleine Spende bitten. Ähnlich vernimmt man es seit Jahren aus Berlin, genauer: aus der so genannten Blogossphäre. Seit Jahren schreien sie nach Geld, nach Aufmerksamkeit — nur kein Mensch hört sie. Naja, vielleicht die eigekauften Jubelperser aus Funk und Fernsehen. Da erlebt die Medienbranche gerade einen riesigen Umbruch, hat einen kleinen nuklearen Winter hinter sich — und wer kann davon nicht profitieren? Die Berliner All-Star-Blogger mit Anhang. Don Alphonso bringt es auf den Punkt: Wie repräsentiert man eine Veränderung, wenn man seit Jahren nichts auf die Reihe gebracht hat? Da sitzen im Moment also 1.400 Leute1 in Berlin und — mir sei dieser Ausdruck verziehen — man krault sich gegenseitig die Eier. Seit Jahren wird immer wieder der gleiche Blödsinn erzählt, mittlerweile muss man mit den Leuten fast schon Mitleid haben.

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  1. Ja, es gibt wenige positive Ausnahmen, die ich mag und schätze. []

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Von der re:publica 07 zum Abitur 97 und zurück

Wirtschaftsabitur
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