Schlagwort ‘Pin AG‘

Die Traumwelt des Mathias Döpfner

Nein, diesmal kein profanes BILD-Bashing — irgendwann wird sich auch ein Mathias Döpfner für das größte mediale Krebsgeschwür unserer Zeit rechtfertigen müssen. Natürlich für die Methoden, mit denen Menschen vernichtet wurden — wie versucht wurde, so manches Mal, die Politik zu erpressen, wie man einzelne Politiker offenbar gekauft hat und so vieles andere ebenso. Nun war die Einleitung doch länger als gedacht, kommen wir nun zum eigentlichen Thema. Der Vorstandschef von Springer hat dem SPIEGEL ein Interview gegeben — es zeigt, in was für einer Traumwelt Mathias Döpfner lebt, wie sehr er, geht es um eigene Interessen, heute eine andere Position vertritt, wie gestern. Ich halte Mathias Döpfner mit seiner Medienmacht und mit dem Wirken seiner Blätter für einen sehr gefährlichen Mann.

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Mindestlohn — Um vom eigenen Versagen abzulenken, geht die Springer-Propaganda nun richtig los

Springer MindestlohnMitte diesen Jahres hat der Springer-Konzern den Briefzusteller Pin AG übernommen. Über eine halbe Milliarde Euro hat der Konzern angeblich auf Bestreben von Springer-Chef Döpfner locker gemacht — eine der größten Investitionen in der Springer-Geschichte. Schon im Vorfeld der Diskussionen rund um den Postmindestlohn hat der angebliche Anwalt des kleinen Mannes, der Springer-Konzern, Politik gemacht. Neben einer großen Anzeigenkampagne, die den Mindestlohn verunglimpfen sollte, gab es zudem eine Demonstration der eigenen Mitarbeiter, die mit diesem bisher gezahlten Hungerlohn leben mussten — sie Demonstrierten gegen [sic!] den Mindestlohn. Ob sie vom Anwalt des kleinen Mannes, von ihrem Arbeitgeber, dem Springer-Konzern dazu genötigt wurden, kann ich nicht sagen. Ich kann aber auf eine Reportage von Report Mainz hinweisen, die im Umfeld der Demonstration recherchiert haben. Interessant dabei auch die sogenannte Gewerkschaft, die sich angeblich in diesem Umfeld gegründet hat. Wenn DGB-Chef Sommer schon davon spricht, dass diese eine Karikatur wäre und mit Gewerkschaft nichts zu tun hätte, dann sollte auch dem letzten Leser klar sein, mit welchen Methoden hier vorgegangen wird.

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