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Erstelle Dein eigenes Buch in der Wikipedia

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Foto: F!XMBR

Es gibt etwas neues von der Wikipedia – und diesmal ist es durchaus positiv. Martin Haase machte gestern per Identi.ca darauf aufmerksam, dass man sich aus Artikeln der Wikipedia nun sein eigenes Buch zusammenstellen kann. Das Buch lässt sich per PDF abspeichern oder in gedruckter Version bei PediaPress bestellen. Das ist ja mal eine spannende Sache. Warum ist darauf noch kein Verlag gekommen? Das neue Spielzeug macht wirklich Spaß.

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freie PDF Reader

Das Portable Document Format (PDF) ist ein beliebtes Format für den Austausch formatierten Textes und ähnlicher Inhalte. Von PDF existieren verschiedene Versionen, von denen manche ein Offener Standard, viele durch die ISO anerkannt, einige aber auch von Softwarepantenten belastet sind. Unterstützten Sie PDF-Versionen, die Offene Standards sind, denn nur Offene Standards garantieren Interoperabilität, Wettbewerb und Vielfalt.

Frei ist etwas anderes als nur kostenlos a la Freeware im Windows– oder MacOS-Kontext, aus diesem Grund startete die FSF auch diese Aktion zur Förderung freier PDF-Reader. Diese sind nicht nur als solche frei erhältlich, sondern diesen bleibt auch zukünftigg dieser freie Status erhalten. Sicherlich wird der eine oder andere bemerken, daß es ohne den Acrobat in einigen Fällen nicht geht — aber mal ehrlich, das betrifft nur recht wenige und die Majorität kann mit freien Alternativen durchaus arbeiten.

Auf der Homepage der FSF findet man diesbezüglich auch einige Vertreter dieser freien PDF-Reader.

Nachtrag: Uns erreichte folgender Hinweis:

Die Aktion ist von der FSFE veranstaltet, das ist eine eigenständige Schwester der FSF.

Demensprechend sei hier auch auf die eigenständige Schwester hingewiesen.

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Werbung im PDF-XChange Viewer ausschalten

Kürzlich habe ich den PDF-XChange Viewer vorgestellt, der — wie der Foxit PDF Reader — einen kleinen Werbebanner für eigene (Schwester-) Produkte oben rechts anzeigt. Im Gegensatz zum Foxit lässt sich der kleine Hinweis nicht per Knopfdruck ausschalten. Es gibt aber trotzdem eine Möglichkeit: Man öffne den Registrierungs-Editor (Start — Ausführen — Regedit [Enter]) und gehe zu folgendem Schlüssel: HKEY_CURRENT_USER\Software\Tracker Software\PDFViewer\View\Bars\010 (zur Kontrolle als Name müsste dort Promoting angegeben sein) und löschen dort den Eintrag Visible komplett — alternativ setzen wir ihn auf 0. Das war es auch schon, der nervige Banner ist Geschichte.

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Google bietet Bücher feil

Googles Büchersuchdienst, taugt jetzt nicht mehr nur für die Einsicht vor dem Kauf, sondern bietet auch die Möglichkeit Werke die frei sind, als PDF herunterzuladen.
Klasse Sache, im obigen Beispiel kann man die englische Ausgabe von Faust aus dem Jahre 1847 herunterladen. Ein anderes Beispiel wäre Macbethfull view, in der Suchübersicht, markiert die freien Bücher. Dennoch ist mir Google nicht ganz koscher, gerade ob der neuerlichen News.

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