Schlagwort ‘Online‘

Nein, liebe FAS, ich möchte Eure Artikel nicht 1:1 übernehmen

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Foto: F!XMBR

Es irritiert mich immer wieder, wenn Journalisten, die jünger sind als ich, Unsinn über die sogenannte Netzcommunity schreiben, wahlweise auch Twitter-Generation genannt oder schlicht Onliner. Heute sind das in der FAS Melanie Amann und Hendrik Ankenbrand, beide Jahrgang 1978 und somit 5 Jahre jünger wie der Autor dieser Zeilen. Ihr Artikel Aufstand der Generation Internet zu den weltweiten ACTA-Demonstrationen wird derzeit stark auf Twitter verlinkt, weil er sicherlich wahre Dinge enthält, aber eben auch unsäglichen Unsinn. Amann und Ankenbrand schreiben: Er [Anm.: Kevin Culina, eine Person, die mir bis gerade kein Begriff war] repräsentiert die Netzgemeinde, die jeden hasst, der online nicht teilen will: Neben den Filmstudios sind das Professoren, die ihre staatlich alimentierte Forschung ungern gratis veröffentlichen, oder Verlage, die sich wehren, wenn ihre Artikel ungefragt in der Blogosphäre verstreut werden.

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Mein Android-Tagebuch

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Wer mich auf Google+ verfolgt weiß, dass ich mehr oder weniger ein kleines Android-Tagebuch angelegt habe. Ich Prinzip geht es nur darum, dass ich Tipps und Links für mich selbst abspeichere. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen Leser etwas dabei. Im Profil selbst habe ich ein kleines Inhaltsverzeichnis angelegt.

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Der Android Market und die Kostenloskultur

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Ich habe gestern scherzhaft geschrieben, dass ich mit dem Galaxy S2 auch telefonieren und SMS verschicken kann. Klar sind das die Grundvoraussetzungen für ein Handy. Doch was bedeutet ein Smartphone wirklich? Mütter stellen ja gerne Fragen, über die man als Sohn auch mal eine Nacht nachdenken muss. ;-) Als meine Mutter mich fragte, wofür ich so ein Handy brauche, war die Antwort jedoch ganz einfach: Ich habe so immer einen kleinen Rechner in der Hosentasche, bin rund um die Uhr online und kann alles — zumindest — im Blick behalten. Als Informationsjunkie ist das ganz praktisch.

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Adblock Plus will Werbung gegen Geld durchlassen

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Was wurde ich vor einem Monat angegriffen, als ich überspitzt die neue Version von Adblock Plus als Malware bezeichnet habe. Nun kommt heraus: Adblock Plus will Werbung gegen Geld durchlassen. Die PC Welt berichtet: Adblock Plus schlug den Deal im Verlagsgebäude der PC-WELT in München vor. Dann schauen wir doch mal, wie Mozilla reagiert. Noch Fragen, Hauser?

P.S. Liebe PC Welt, schaut Euer Lektorat eigentlich auch über Eure Online-Texte? Ich glaube nicht.

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Adblock Plus wird zur Malware

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Als Malware werden im Regelfall Programme bezeichnet, die unerwünschte oder auch schädliche Software auf dem Rechner ausführen. Genau diesen Weg geht nun Adblock Plus. Zukünftig will man unaufdringliche Werbung zulassen. Damit konnte ja nun wirklich niemand rechnen. Und damit das Gros der Internetnutzer dies auch nicht merkt, ist die Funktion von vornerein aktiviert, sie muss vom Nutzer abgeschaltet werden. Vor gut drei Monaten wurde Adblock Plus von dem Unternehmen Eyeo GmbH übernommen. Bis zum GAU hat es also nicht lange gedauert. Zukünftig wird also vor Adblock Plus gewarnt werden müssen, wie vor jedem Trojaner, Virus oder anderem Schadprogramm. Adblock Plus macht in Zukunft genau das Gegenteil von dem, was die Nutzer erwarten. Er lässt ausgewählte Werbung der Macher zu. Damit ist er zur Malware mutiert. Setze ich einen Adblocker ein, so ist Werbung unerwünscht. Adblock Plus wird in Zukunft genau das Gegenteil dessen tun, was er verspricht.

Alternativen:

Proxomitron
Bfilter
Privoxy

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Drei Apps für Android, die noch nie empfohlen wurden

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Ich mag diese ewigen Bestenlisten nicht wirklich. Jede Seite hat sie, bis auf geringe Unterschiede steht überall das gleiche. Im Prinzip ist das auch logisch, gute Programme werden halt immer wieder empfohlen. Doch was fehlt, sind die kleinen Perlen, die eben kaum jemand kennt. Hier gibt es keine Bestenliste, sondern  heute drei Empfehlungen, die es bisher noch nicht gab — oder nur selten. ;-)

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Tweetdeck am Ende

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Die Twitter-Welt diskutiert derzeit den Relaunch der Twitter-Homepage und der zugehörigen Clients. Dabei geht eine Sache aber unter: Der wohl weltweit am meisten genutzte Client, Tweetdeck, der vor kurzer Zeit von Twitter übernommen wurde, ist zu Grabe getragen worden.

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Das Android flashen, zerschießen und wieder herstellen

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Mein Android macht mir immer mehr Spaß. Gestern habe ich es das erste mal gewagt, den bekannten Cyanogen Mod 7 aufzuspielen. Klappte ganz hervorragend — natürlich hatte ich vorher ein Backup des Systems angefertigt um im Notfall wieder in den alten Zustand zurückkommen zu können. Es sollte klar sein, dass nach jedem Flash das Handy auf Null zurückgesetzt wird, sprich man muss seine Einstellungen zurückspielen oder seine neuen, alten Einstellungen wieder per Hand vornehmen. Ich bin da noch auf der Suche nach einer Backup-Software, welches nur die Benutzereinstellungen, wie Kontakte, Einstellungen, etc. speichert und wieder herstellt — wie es beispielsweise der Dokumente-und-Einstellungen-Ordner unter Windows ist. Da ich da noch am Recherchieren bin, habe ich dann wieder mein altes System hergestellt — auch das klappte ohne Probleme. Doch dann wurde ich übermütig.

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D64 erringt ersten Erfolg innerhalb der SPD

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Es war ein gelungener Schachzug, als der Verein D64 kurz vor dem Bundesparteitag der SPD einer erstaunten Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Als selbsternannter Think Tank hat dieser offensichtlich nur ein Ziel: Die Datenerhebung und die Klarnamenpflicht. Der Verein sagt über sich selbst, man sei SPD-nah, aber unabhängig. Dass das einzige Ziel, die Datenerhebung und die Klarnamenpflicht im Internet angestrebt wird, ergibt sich aus der Zusammensetzung des Vereins: Bekannte Werber haben sich mit Google-Deutschland-Sprecher Stefan Keuchel, der Facebook-Lobbyistin Eva-Maria Kirschsieper oder dem Targeting-Unternehmer Stephan Noller zusammengetan. Es ist offensichtlich, dass renommierten Datenschützern und anderen bekannten Organisationen wie dem Chaos Computer Club, der Humanistischen Union oder dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ein gesellschaftlicher Gegenentwurf angeboten werden soll.

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Android — nicht nur ein Spielzeug

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Seit knapp zwei Wochen habe ich nun mein Samsung Galaxy S2 im Einsatz. Ich bin immer noch begeistert. Ich habe es dann mittlerweile gewagt, und das Gerät gerootet. Irgendwie paradox: Da bekommt man ein freies Betriebssystem ausgeliefert, muss aber zu Mitteln greifen, die unter Umständen zur Folge haben, dass man die Gewährleistung verliert. Was soll der Quatsch? So ein Spielzeug hat einen finanziellen Wert, wenn ich diese Investition eingehe, möchte ich damit umgehen können, wie ich es will. Dazu gehört bei einem freien Betriebssystem der volle (Datei-) Zugriff und auch die Programme deinstallieren zu können, die mich nerven. Ich möchte das Design und andere Dinge anpassen können. Selbstverständlich kann und möchte das nicht jeder Nutzer tun. Aber: Als Kunde möchte ich die Wahl haben, mich keinem Zwang unterwerfen!

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Hallo Android-Welt

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Ich bin ja ein treuer Mensch. Und so bin ich auch seit 10 Jahren Kunde bei T-Mobile, neuerdings heißt es ja wieder Deutsche Telekom. Und immer mit dem selben Tarif.  Zum 10-Jährigen habe ich mir gedacht, man könne mir von Seiten der Telekom ja mal ein spannendes Angebot machen. Irgendwie sagt man mir nach, dass ich ab und zu in dieser sagenumwobenen Web-2.0-Welt aktiv bin, warum also kein Smartphone und ein Datentarif? Bis jetzt habe ich mich dem Ich-bin-immer-online-auch-mobil verweigert. Nach kurzen Verhandlungen hat mir die Telekom wirklich ein spannendes Angebot gemacht. Ich darf nun ein Samsung Galaxy SII mein Eigen nennen. Das ist wirklich eine völlig neue Welt für mich.

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