Mísia, «Xaile de Silêncio»
Ein wenig Fado zum Ausklang des Tages …
Maximilian Mengwasser hat zwei EPs aufgenommen. Das Verrückte: Die Texte bestehen wahllos aneinandergereiht aus den Statusmeldungen seiner 291 Facebook-Kontakte. Have phun…
«Einen habe ich aber noch», wie der Schockwellenreiter sagen würde: Die Toten Hosen «still still still»

Es fällt schwer, Grooveshark, nicht in den Himmel zu loben, den Dienst damit insbesondere in Deutschland bekannter zu machen und bald vor verschlossenen Türen zu stehen. Neutral betrachtet ist Grooveshark ein Online-Musikdienst, auf dem sich praktisch jeder Song finden lässt. Inoffiziell stellt sich natürlich die Frage nach der Legalität, da die Nutzer selbst die Songs hochladen und sich für Grooveshark natürlich die Frage nach dem Urheberrecht stellt. Den großen Labels ist Grooveshark natürlich ein Dorn im Auge, doch scheint es da Hoffnung zu geben: neben den üblichen «Klappern gehört zum Handwerk» hat Grooveshark mit EMI bereits eine Lizenzvereinbarung unterschrieben. Man kann nur hoffen, dass der Rest bald folgt. Vielleicht hat es die Musikbranche ja endlich begriffen, dass das Internet kein Feind, sondern ein Freund ist. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Edvard Grieg, «Morgenstimmung»
Wir wünschen allen Lesern einen schönen Sonntag — genießt die letzten Sonnenstrahlen und vergeßt die Sorgen des Alltags für einen Moment